Menschen + Erfindungen

Die Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit
und verdienen größere Ehre als die,
welche beweinenswerte Schlachten lieferten und große Länder eroberten,
ohne zu verstehen, ihr eigenes Land
glücklich zu machen.

(Karl Julius Weber)

1. Erfindungen

Meine Kinder sind 10.000 Mal besser,
als alles andere,
was ich jemals gemacht habe.

(Steve Jobs, Apple-Begründer)

Wer anderen etwas vorgedacht,
wird jahrelang erst ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlich,
so nennt sie jeder selbstverständlich.

(Wilhelm Busch)

Alle Menschen sind klug;
die einen vorher -
die anderen nachher.

(chinesisches Sprichwort)

Jeder dumme Junge
kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt
können keinen herstellen.

(Arthur Schopenhauer)

Denn es ist zuletzt
doch nur der Geist,
der jede Technik
lebendig macht.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Intuition ist Vernunft,
die es eilig hat.

(Unbekannt)

2. Werkzeug

Gutes Werkzeug,
halbe Arbeit.

(aus Ungarn)

Am Anfang waren Himmel und Erde.
Den ganzen Rest
haben wir gemacht.

(Das Handwerk, Reklame 2010)

Gebt mir einen Hebel,
der lang genug,
und einen Angelpunkt,
der stark genug ist.
Dann kann ich die Welt
mit einer Hand bewegen.

(Archimedes, 287-212 v.Chr., griechischer Physiker)

Wer nur einen Hammer hat,
für den sieht jedes Problem
wie ein Nagel aus.

(indonesisches Sprichwort)

Eine Sekretärin am Telefon:
"Unser automatischer Anrufbeantworter
ist in Reparatur --
hier spricht ein Mensch."

(Unbekannt)

3. Arbeit

Kreativität
ist nicht nur Inspiration,
sondern auch Transpiration.

(Thomas Alva Edison, 1847 - 1931)

Zum Erfolg
gibt es keinen Lift.
Man muss die Treppe benutzen.

(Emil Ösch, schweizerrischer Schriftsteller)

Probleme -
sind Chancen
in Arbeitshosen !

(Unbekannt)

Die beste Zeit,
einen Baum zu pflanzen,
war vor 20 Jahren.
Die nächstbeste Zeit ist jetzt.

(ungarisches Sprichwort)

Bei der Eroberung des Weltraums
sind zwei Probleme zu lösen:
Die Schwerkraft und der Papierkrieg.
Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden.

(Wernher von Braun,
deutsch-amerikanischer Ingenieur, 1912-1977)

4. Mensch

Das eigentlich rästselhäfte:
Warum gibt es eigentlich
ein Lebewesen,
das so viel mehr kann,
als es eigentlich muss !

(Prof. Harald Lesch)

Der Jugend
wird oft der Vorwurf gemacht,
sie glaube immer, dass die Welt
mit ihr erst anfange.
Wahr.
Aber das Alter
glaubt noch öfter, dass mit ihm
die Welt aufhöre.
Was ist schlimmer ?

(Friedrich Hebbel)

Leben
kann man nur vorwäts.
Verstehen
kann man es nur rückwärts.

(Sören Kierkegaard)

Die Tat-Sache (?!)
des Da-Seins
ist größer
als unser Verstand.

(BBK)

Die Rechenmaschine
bringt Wirkungen zustande,
die dem Denken näher kommen
als alles, was die Tiere tun;
aber sie vollbringt nichts,
was zu der Behauptung veranlassen könnte,
sie habe Willenskräfte wie die Tiere.

(Blaise Pascal, 1623-1662, französischer Religionsphilosoph, Naturwissenschaftler - Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung)

5. Zeit + Glück

"Willst Du
für den Rest Deines Lebens
Zuckerwasser verkaufen -
oder lieber mit mir
die Welt verändern ?!"

(Steve Jobs überzeugt Peps-Cola-Manager
John Scully mit ihm für Apple zu arbeiten, 1982)

Das ist das Los der Trainer -
du gewinnst ein Spiel, bist
mit den Gedanken aber schon wieder
beim nächsten.
Es fehlen die Ruhe und die Muße,
das alles zu genießen.

(Jogi Löw, deutsch Fußball-Bundestrainer
nach seinem 50. Sieg)

Es ist immer Zeit
für einen neuen Anfang.

(Konrad Adenauer)

Gott gab die Zeit -
von Eile hat er nichts gesagt.

(Spruchband in Ferienwohnung)

Mancher Dank
ist zwar kurz,
aber das Strahlen,
das ein glückliches Gesicht erhellt,
ist ein befriedigendes Gefühl.

(Ursula Wirtz, Ehrenamtspreis des LVR
für langjährige Koordination der
Butterbrot-"Aktion Biesenbach")

Es gibt Augenblicke
die ewig sind,
und in denen man weiß
dass alles
nur schön ist.

(Konstantin Wecker, Musiker)

Oh wünsche nichts vorbei
und wünsche nichts zurück!
Nur wohliges Gefühl der Gegenwart
ist Glück.

(Friedrich Rückert, 1788-1866)

An den Tod zu denken,
ist der beste Weg,
nicht ständig zu glauben,
man hätte etwas zu verlieren.

(Steve Jobs 2005 vor Studenten der Stanford-Universität schon seit 2004 wissend von seinem Bauchspeicheldrüsenkrebs)

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