Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

(twitter.com/pontifex_de)

Mein Schutzengel sagt mir oft:
"Giovanni, nimm dich nicht so wichtig !"

(Papst Johannes 23.)

1. Gott ist reine Barmherzigkeit:

Hab keine Angst,
Gott um Vergebung zu bitten.
Er wird nie müde, uns zu vergeben.
Gott ist reine Barmherzigkeit.

Verlieren wir nie die Hoffnung !
Gott liebt uns immer,
auch mit unseren Fehlern und Sünden.

Die Treue Gottes ist größer
als unsere Untreue und unser Verrat.

Gottes Liebe lässt sich nicht messen.
Sie ist ohne Maß !

Der Herr vergibt uns immer
und begleitet uns immer.
An uns liegt es,
uns vergeben zu lassen
und begleiten zu lassen.

Lass Jesus, den Auferstandenen,
in dein Leben.
Warst du auch fern,
mach nur einen Schritt zu ihm hin:
Er erwartet dich mit offenen Armen.

2. Konsum
ist nicht der Glückbringer:

Das Reich Gottes gehört jenen,
die ihre Sicherheit
in die Liebe Gottes setzen
und nicht auf materielle Dinge.

Die Logik der Welt
treibt uns zum Erfolg,
zur Herrschaft und zum Geld;
die Logik Gottes zur Demut,
zum Dienen und zur Liebe.
Sie ist ohne Maß !

Der Konsumismus hat uns
an Verschwendung gewöhnt.
Das Wegwerfen von Nahrung
kommt aber einem Diebstahl
an den Armen und Hungrigen gleich.

Das eigene Glück darin zu suchen,
materielle Dinge zu besitzen,
ist ein sicherer Weg,
um nicht glücklich zu sein.

Wenn Gott in einer Gesellschaft fehlt,
wird selbst der Wohlstand
von einer schrecklichen geistlichen Armut begleitet.

Ich danke allen Lehrern:
Erziehung ist eine wichtige Aufgabe,
die viele junge
zum Guten, Schönen und Wahren hinführt.

3. Gewalt ist gottlos:

Niemand soll meinen,
er könne sich hinter Gott verstecken,
während er Gewalttaten und Übergriffe
plant und ausführt.

Nie wieder Krieg ! Nie wieder Krieg !

4. Wir alle sind Sünder:

Franziskus über sich:
"Wer ist Jorge Mario Bergoglio ?
Ich bin ein Sünder.
Das ist die richtigste Definition.
Und es ist keine Redensart.(...)
Ich bin ein Sünder,
den der Herr angeschaut hat."

Wir alle sind Sünder.
Aber bitten wir den Herrn,
keine Heuchler zu sein.
Heuchler kennen kein Verzeihen,
keine Freude, keine Liebe Gottes.

Wir alle sind Sünder,
doch wir erfahren die Freude
der Vergebung Gottes
und gehen unseren Weg
im Vertrauen auf seine Barmherzigkeit.

Jesus versteht unsere Schwächen,
unsere Sünden; er vergibt uns,
wenn wir uns vergeben lassen.

Über Homosexuelle:
Wenn eine homosexuelle Person
guten Willen hat und Gott sucht,
dann bin ich keiner,
der sie verurteilt.

Heiligkeit erfordert,
jeden Tag zu Opfer und Hingabe
bereit zu sein.
Daher ist die Ehe
ein Königsweg, um heilig zu werden.

5a. Über die Kirche:

Diese Kirche,
mit der wir denken und fühlen sollen,
ist das Haus aller -
keine kleine Kapelle,
die nur ein Grüppchen ausgewählter Personen
aufnehmen kann.

Gott ist
ganz barmherzig mit uns.
Lernen auch wir, mit anderen Menschen,
besonders denen in Leid und Not,
barmherzig zu sein.

Die Kirche hat sich manchmal
in kleine Dinge einschließen lassen,
in kleine Vor-schriften. (...)
Die Diener der Kirche
müssen vor allem
Diener der Barmherzigkeit sein.

Die wahre Macht
liegt im Dienen.
Der Papst muss allen dienen,
besonders den ganz Armen,
Schwachen und Geringen.

Die Spaltung
innerhalb einer christlichen Gemeinschaft
ist eine sehr schwere Sünde;
sie ist ein Werk des Teufels.

5b. Über Frauen
in der Kirche:

Es lohnt sich, von Maria zu lernen:
Sie war vollkommen bereit,
Christus in ihr Leben aufzunehmen.

Die Frau ist für die Kirche unabdingbar.
Maria - eine Frau - ist wichtiger
als die Bischöfe.

Der weibliche Genius
ist nötig an den Stellen,
wo wichtige Entscheidungen getroffen werden.

Gott ist Vater,
aber noch mehr
ist er Mutter.

(Papst Johannes I, 10.09.1978)

6. Was christlicher Glaube ist:

Christus ist auferstanden ! Halleluja !

Ich kann mir keinen Christen vorstellen,
der nicht lachen kann.
Sehen wir zu, dass wir ein
frohes Zeugnis unseres Glaubens geben.

Ein Christ
kann nie gelangweilt oder traurig sein.
Wer Christus liebt,
ist voller Freude
und verbreitet Freude.

Söhne und Töchter Gottes sein
sowie untereinander Brüder und Schwestern:
Dies ist Mitte und Herz
des christlichen Lebens.

Wir neigen dazu,
uns selbst und unsere Ansprüche
in den Mittelpunkt zu stellen.
Das ist sehr menschlich,
aber nicht christlich.

Die Himmelfahrt Jesu
heißt nicht, dass er Abschied nimmt,
sondern dass der Herr
auf neue Weise unter uns lebt
und jedem von uns nahe ist.

Ärgern wir uns über jemanden ?
Beten wir für ihn.
Das ist christliche Liebe.

Das Evangelium
ist Vergebung und Frieden;
es ist die Liebe,
die von Gott kommt.

Der Christ
ist bedingungslos barmherzig.
Dies ist der Kern
des Evangeliums.

7. Stille Nacht - geweihte Nacht:

Der Herr (GOTT)
klopft an die Tür unseres Herzens.
Haben wir vielleicht ein kleines Schild
angebracht mit der Aufschrift:
"Nicht stören" ?

Der Herr spricht zu uns
in der Schrift und im Gebet.
Lernen wir,
in der Stille
bei ihm zu verweilen.

Weihnachten
ist oft ein lautes Fest:
Es tut uns aber gut,
ein wenig still zu werden,
um die Stimme der Liebe
zu hören.

Das Jesuskind offenbart
die unermessliche zärtliche Liebe,
mit der Gott
einen jeden von uns umgibt.

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