R U H E - B a n k

1. zum Nach- D E N K E N

Mit dem KÖRPER Sport treiben -
ist GEDANKEN-anregend!

((RBB))

Denken -
ist Probe-Handeln im Kopf.

(Volker Arzt)

Die EDELSTE Art
ERKENNTNIS zu gewinnen

ist die durch
NACHDENKEN und Überlegung.

Die EINFACHSTE Art
ist die durch NACHAHMUNG:

Und die BITTERSTE Art
ist die durch ERFAHRUNG.

(Siddhartha Gautama = Buddha)

Stufen eines Veränderungsprozesses:

1. erkennen, daß es ein Problem GIBT
2. ANALYSE des Problems
3. ZIELE neu festlegen
4. LÖSUNGEN und Strategien festlegen
5. durchhalten, Rückschläge verarbeiten,
Strategien überprüfen und festigen.

(Albert Schmidt, Vortrag)

We do NOT learn by DOING,

(Wir lernen nicht durch TUN)

BUT by THINKING about

(aber durch BEDENKEN über das,)

what we are DOING.

(was wir tun.)

(Dewey,1920)

Die UTOPISTEN
sind die wahren REALISTEN:

(Helmut Kohl,
beim Abschied in Polen, 19.10.98)

2. zum Betr - A C H T E N

Die HERRLICHKEIT der WELT
ist immer ADÄQUAT ("entsprechend")
der Herrlichkeit des GEISTES,
der sie BETRACHTET.

(Heinrich Heine)

Ich bin GERNE existent.
Und besonders gerne
bin ich BEWUSST existent.

(RBB)

Das GRÖßTE Geheimnis:
Wieso IST ÜBERHAUPT etwas ?!

Das WICHTIGSTE Geheimnis:
Wieso bin "ICH" -
und WAS erwartet mich
HINTER dem Tod?

(RBB)

Ich bin über den Erdball gegangen
wie durch den Garten einer Wohnung,
die mir gehört.

((Honoré de Balzac))

3. zur A U S -- Sicht

Wenn wir eines TAGES
wirklich Gott SEHEN sollten,
so werden wir sagen:

"SO warst Du IMMER schon.

Du warst JEDER den ich LIEBTE.
Du warst JEDER der MICH liebte.
Alles FREUNDLICHE oder GUTE.
Alles was mich WEITERBRACHTE
auf meinem WEG.

IMMER warst DU es."

(C.S Lewis)

Wer ist GOTT?
Kein GEDANKE ersteigt ihn,
keine AUSDAUER wird ihn erreichen,
kein TIEFSINN wird ihn ergründen.

Wer sich [aber] zur LIEBE aufrichtet,
[der] reicht HINAUF zu GOTT.
Wer sich in der LIEBE beugt,
ergründet seine TIEFE.

(Jörg Zink)

Wo der menschliche ZWEIFEL
nicht ist,
da ist nicht die ANTWORT
des Heilgen Geistes.

(Hildegard von Bingen)

Ohne GEBET
fehlt der SEELE
die NAHRUNG.

(Franziska Charvier, ca.1850)

Sein Wort ist eindeutig:
"Heute möchte ich
in Deinem Haus zu Gast sein."
Heute, nicht morgen.

(Fére Roger, Taize)

Der TOD
kann die LIEBE
nicht töten.

(aus Totenbrief für Günter Hörter)

"Wir sind nicht WEIT
von der WAHRHEIT entfernt.
Gell, Oma!"

(Daddy Klein)

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