Weisheiten-der-Welt.de

Hier finden Sie alle Weisheiten auf einer Seite, sortiert nach ihrer Beliebtheit.

Trauer-Weisheiten

1. Leid und Trauer

Wenn wir dir auch Ruhe gönnen,
ist doch voll Trauer unser Herz,
dich leiden sehen und nicht helfen können,
war für uns der größte Schmerz.

(Traueranzeige)

A u s - L ä n d e r

2. Gefahr

GEWOHNHEITEN sind
ZUERST Spinnweben --
dann DRÄHTE.

(Fernöstliche Weisheit)

A u s - L ä n d e r

2. Gefahr

Laßt THEORIEN sterben
- nicht MENSCHEN.

(Karl Popper)

A u s - L ä n d e r

2. Gefahr

Ein gutes BUCH
ist wie ein SPIEGEL.
Wir finden uns in ihm
SELBST WIEDER.

(RBB)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

In den Mittelpunkt der ganzen 
Schöpfungsgemeinschaft rücken
Daseins-Freude und Gottes-Lob.

(Christian Däubner, 
Bibelauslegung zu Gen 1,28)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

Wer SAGT, 
dass mit GELD ALLES möglich ist,
beweist nur, 
dass er NIE welches GEHABT hat.

(Aristoteles Onassis, Schiffs-Millardär)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

Als Gott sah, 
dass der Weg zu LANG,
der Berg zu STEIL 
und das Atmen zu SCHWER wurde,
legte er den ARM 
um unsere Mutter und Oma
und sprach:
"KOMM HEIM."

(Todesanzeige für Anna Hirschberg)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Das Alter ist
die Jugend der Ewigkeit.
Klingt blöd, glaub's trotzdem.

(Paul Mommertz)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Überall ist Ewigkeit.

(Joachim Ringelnatz)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

Die größte aller Fragen:
Warum gibt "Etwas" anstatt "Nichts" ?!
(engl. "Why is there "Something"
rather than "Nothing" ?)

(Robert Lawrence Kuhn,
Investmentbanker und promovierter Neurowissenschaftler)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

1. Wunderwelt Kosmos

Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben:
Entweder so, als wäre nichts ein Wunder,
oder so, als wäre alles ein Wunder.

(Albert Einstein)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

2. Mensch im Kosmos

Zwei Dinge sind unendlich:
Das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber bei dem Universum
bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Das einzig Wichtige im Leben
sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen
wenn wir weggehen.

(Albert Schweitzer)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Liebe hat nichts
mit Bekommen zu tun, sondern
damit, was man selbst GEBEN will:
nämlich ALLES.

(Katherine Hepburn, amerikanische Schauspielerin)

Der L E H R E R - Beruf

4. Wert des Lehrer-Berufs

Wer seine Schüler das ABC gelehrt,
hat eine größere Tat vollbracht
als der Feldherr,
der eine Schlacht geschlagen hat.

(Gottfried Wilhelm Leibniz, 1646 - 1716)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Ich bin nicht tot,
ich wechsel nur die Räume,

(Michelangelo)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

2. Be-Ruhigung

Arbeitet - 
als würdet ihr kein Geld brauchen;
liebt - 
als hätte euch noch nie jemand verletzt;
tanzt - als würde keiner zuschauen,
singt - als würde keiner zuhören.

(TV-Sendung "Die Gutenberg-Galaxis")

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

2. Be-Ruhigung

Alle FEHLER, die man hat,
sind VERZEIHLICHER als 
die MTTTEL, welche man anwendet,
um sie zu VERBERGEN. 

(Francois de La Rochefoucauld, 1613 - 1680)

OLYMPOS - Berg der Götter

Prolog(os) - (Vorwort(e))

Ein GOTT ist der MENSCH,
wenn er TRÄUMT,
ein BETTLER,
wenn er NACHDENKT.

(Hölderlin)

OLYMPOS - Berg der Götter

2. Bios (Leben)

Es ist SCHÖN am Leben zu sein.
Es gibt so VIELE Dinge,
die Du machen kannst,
wenn Du nicht TOT bist.

( ?, aus Spielfilm )

OLYMPOS - Berg der Götter

2. Bios (Leben)

"LEBEN"
ist die ENTWICKLUNGS-Reise
im DA-SEIN.

(RBB)

OLYMPOS - Berg der Götter

2. Bios (Leben)

Leben ODER Lieben ?
Wer LIEBT, lebt !
Wer lebt, MUSS nicht lieben.
Doch wer lebt UND LIEBT,
Der LIEBT das LEBEN !

(Patrick Lehnen)

OLYMPOS - Berg der Götter

3. Amor (Liebe)

Ihr LÄCHELN
ist nicht von dieser WELT.
Aus ihren weit geöffneten
blauen AUGEN
leuchtet SCHON
das ANDERE Leben.

(Ernst Bloch, über seine Frau Else)

OLYMPOS - Berg der Götter

3. Amor (Liebe)

In IHRER Nähe zu SEIN,
ist wie ein Aufenthalt/Ausflug
im Ausser-Zeitlichen.

(RBB)

OLYMPOS - Berg der Götter

3. Amor (Liebe)

Jemanden LIEBEN,
heißt als einziger
ein für die anderen
UNSICHTBARES WUNDER
sehen.

(Mauriac)

OLYMPOS - Berg der Götter

4. Metaphysik(os)

Ein 3-jähriges Kind ist imstande,
die Eltern zu fragen:
"WO war ICH,
ehe ich zu EUCH kam ?"
Wahrhaftig, das ist tiefsinnigste "Metaphysik"(*)
- man nehme nur das Wort
beim Wort !

(Ebner)
(*) = "Das, was HINTER der Physik liegt"

OLYMPOS - Berg der Götter

4. Metaphysik(os)

JEDER Augenblick
ist von unendlichem WERT.

(Goethe)

OLYMPOS - Berg der Götter

4. Metaphysik(os)

Keine GRENZE
verlockt uns MEHR
zum SCHMUGGELN
als die ALTERS-Grenze.

(Musil)

OLYMPOS - Berg der Götter

4. Metaphysik(os)

ÄNGSTE,
sind nichts anderes,
als PHANTASIEN
des Nicht-Erleuchteten.

("Schreckenskammer" für Fortgeschrittene)

OLYMPOS - Berg der Götter

Prolog(os) - (Vorwort(e))

"Das ist
WUNDER-bar !"

(Albert Schmidt, =Ausdruck
der freudigen Wahr-nehmung)

OLYMPOS - Berg der Götter

4. Metaphysik(os)

"Out of the dark -- into the light"
("Heraus aus dem Dunkeln
-- hinein in das Licht")

(Falco, sein letztes Lied vor seinem Tod)

OLYMPOS - Berg der Götter

4. Metaphysik(os)

Wenn man die 40 (Jahre) ÜBERSCHRITTEN hat,
sieht man plötzlich am HORIZONT
das Ende des Lebens auftauchen.

(Joachim Sanner)

OLYMPOS - Berg der Götter

5. Theos (Gott)

Ich könnte mir vorstellen,
daß ein Mensch auf die ERDE
HINAB-blickt und behauptet,
es gebe KEINEN Gott.
Aber es will mir NICHT in den Sinn,
daß einer zum HIMMEL AUF-schaut
und Gott LEUGNET.

(Abraham Lincoln)

OLYMPOS - Berg der Götter

5. Theos (Gott)

Wenn einer
an seinen HÖLZERNEN Gott
zu glauben AUFHÖRT,
so heißt das NICHT,
daß es KEINEN Gott gibt,
sondern nur,
daß er nicht aus HOLZ ist.

(Tolstoy)

OLYMPOS - Berg der Götter

5. Theos (Gott)

Gott kann gar keine
FRAU gewesen sein,
denn sonst hätte sie nach
"Es werde Licht" gesagt:
"Wie sieht´s denn hier aus !"

(Ingolf Lück)

OLYMPOS - Berg der Götter

5. Theos (Gott)

Wenn Gott
keinen SPASS verstünde,
so möchte ich NICHT
im HIMMEL sein.

(Martin Luther)

OLYMPOS - Berg der Götter

5. Theos (Gott)

WEIL Gott
LIEBE ist.

(Monika Müller, Titel einer TV-Sendung)

OLYMPOS - Berg der Götter

5. Theos (Gott)

(Seltenes Beten - ist wie:)

(RBB)

Wir wohnen ein Leben LANG
in Gottes HAUS,
aber wir KLOPFEN
nur SELTEN an seine TÜR.

(Greene)

OLYMPOS - Berg der Götter

Prolog(os) - (Vorwort(e))

LEHRER
haben vormittags RECHT;
und nachmittags FREI.

(Postkarte mit Wandspruch)

OLYMPOS - Berg der Götter

1. Kosmos

WAS ist die WELT ?
Das,
worin VERGEHEN waltet.

(Buddha)

OLYMPOS - Berg der Götter

1. Kosmos

Das UN-Begreifbarste
des UNIVERSUMS ist,
daß es BEGREIFBAR ist.

(Albert Einstein)

OLYMPOS - Berg der Götter

1. Kosmos

Wir sind (dankbares ?)
Mitglied der
"LEBENS-Gemeinschaft Kosmos" !

(RBB)

OLYMPOS - Berg der Götter

2. Bios (Leben)

Lebt, genießt das Leben, tanzt.
(In der Schweiz muß du immer arbeiten, arbeiten, arbeiten.
Und das ist ein BLÖDSINN.)
Man sollte halb spielen und halb arbeiten.
Ich habe das zu wenig GETAN !

(Sterbeforscherin Prof. E.Kübler-Ross)

OLYMPOS - Berg der Götter

2. Bios (Leben)

ZEHN-mal mußt Du LACHEN
am Tag und HEITER sein !
Lernen wir uns FREUEN,
so verlernen wir am besten,
Anderen WEHE zu tun.

(Nietzsche)

OLYMPOS - Berg der Götter

2. Bios (Leben)

Leben,
Lieben,
Lachen,
Das ist eine feine Sache.

(Ekkene Callens, Belgien)
(CSH-Gästebuch, 24.07.1959)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

Die Lebensspanne ist dieselbe,
ob man sie lachend,
oder weinend verbringt.

(Fernöstliche Weisheit)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

Gott hat Deinem Geist FLÜGEL verliehen,
mit denen Du aufsteigen kannst
ins weite Firmament der LIEBE und FREIHEIT.

Und du JAMMERVOLLES Geschöpf
STUTZT diese Flügel mit EIGENER Hand,
und läßt zu, daß deine Seele
wie ein Insekt am Boden DAHINKRIECHT.

(Khalil Gibran)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

WANN werde ich zu STAUNEN aufhören
und zu BEGREIFEN beginnen.
Was bin ich? Was ist der Mensch?
Was ist die Welt, in der ich lebe?

(Galileo Galilei)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

EIN Sonnenstrahl -
kann VIEL Dunkelheit erhellen.

(Franz von Assisi)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

Eine FREUDE
vertreibt HUNDERT Sorgen.

(Japanisches Sprichwort)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

1 SORGE
vertreibt 100 FREUDEN.

(RBB)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

Es ist nun mal so auf unserer Welt:
Ein Flugzeug,
daß die SCHALLMAUER durchbricht,
macht eben viel MEHR Lärm
als ein gebrochenes HERZ.

(Marilyn Monroe)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

Das trockene Flußbett
findet keinen Dank
für seine
Vergangenheit.

(Rabindranath Tagore)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

Eines Tages werde ich
im Sonnenaufgang einer anderen Welt
DIR singen:
"Ich SAH dich schon im Licht der Erde,
in der LIEBE des Menschen."

(Rabindranath Tagore)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

Der Tod ist nicht das ENDE vom Leben;
sondern das Leben ist der ANFANG vom Leben.

(RBB)

O p t i m i s t - P e s s i m i s t

TRAUET Euren TRÄUMEN,
denn das TOR der EWIGKEIT
ist darin verborgen.

(Khalil Gibran)

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

Mein Schutzengel sagt mir oft:
"Giovanni, nimm dich nicht so wichtig !"

(Papst Johannes 23.)

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

2. Konsum
ist nicht der Glückbringer:

Der Konsumismus hat uns
an Verschwendung gewöhnt.
Das Wegwerfen von Nahrung
kommt aber einem Diebstahl
an den Armen und Hungrigen gleich.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

2. Konsum
ist nicht der Glückbringer:

Das eigene Glück darin zu suchen,
materielle Dinge zu besitzen,
ist ein sicherer Weg,
um nicht glücklich zu sein.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

2. Konsum
ist nicht der Glückbringer:

Wenn Gott in einer Gesellschaft fehlt,
wird selbst der Wohlstand
von einer schrecklichen geistlichen Armut begleitet

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

2. Konsum
ist nicht der Glückbringer:

Ich danke allen Lehrern:
Erziehung ist eine wichtige Aufgabe,
die viele junge
zum Guten, Schönen und Wahren hinführt.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

3. Gewalt ist gottlos:

Niemand soll meinen,
er könne sich hinter Gott verstecken,
während er Gewalttaten und Übergriffe
plant und ausführt.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

3. Gewalt ist gottlos:

Nie wieder Krieg ! Nie wieder Krieg !

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

4. Wir alle sind Sünder:

Franziskus über sich:
"Wer ist Jorge Mario Bergoglio ?
Ich bin ein Sünder.
Das ist die richtigste Definition.
Und es ist keine Redensart.(...)
Ich bin ein Sünder,
den der Herr angeschaut hat."

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

4. Wir alle sind Sünder:

Wir alle sind Sünder.
Aber bitten wir den Herrn,
keine Heuchler zu sein.
Heuchler kennen kein Verzeihen,
keine Freude, keine Liebe Gottes.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

4. Wir alle sind Sünder:

Wir alle sind Sünder,
doch wir erfahren die Freude
der Vergebung Gottes
und gehen unseren Weg
im Vertrauen auf seine Barmherzigkeit.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

4. Wir alle sind Sünder:

Jesus versteht unsere Schwächen,
unsere Sünden; er vergibt uns,
wenn wir uns vergeben lassen.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

1. Gott ist reine Barmherzigkeit:

Hab keine Angst,
Gott um Vergebung zu bitten.
Er wird nie müde, uns zu vergeben.
Gott ist reine Barmherzigkeit.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

4. Wir alle sind Sünder:

Über Homosexuelle:
Wenn eine homosexuelle Person
guten Willen hat und Gott sucht,
dann bin ich keiner,
der sie verurteilt.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

4. Wir alle sind Sünder:

Heiligkeit erfordert,
jeden Tag zu Opfer und Hingabe
bereit zu sein.
Daher ist die Ehe
ein Königsweg, um heilig zu werden.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5a. Über die Kirche:

Diese Kirche,
mit der wir denken und fühlen sollen,
ist das Haus aller -
keine kleine Kapelle,
die nur ein Grüppchen ausgewählter Personen
aufnehmen kann.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5a. Über die Kirche:

Gott ist
ganz barmherzig mit uns.
Lernen auch wir, mit anderen Menschen,
besonders denen in Leid und Not,
barmherzig zu sein.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5a. Über die Kirche:

Die Kirche hat sich manchmal
in kleine Dinge einschließen lassen,
in kleine Vor-schriften. (...)
Die Diener der Kirche
müssen vor allem
Diener der Barmherzigkeit sein.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5a. Über die Kirche:

Die wahre Macht
liegt im Dienen.
Der Papst muss allen dienen,
besonders den ganz Armen,
Schwachen und Geringen.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5a. Über die Kirche:

Die Spaltung
innerhalb einer christlichen Gemeinschaft
ist eine sehr schwere Sünde;
sie ist ein Werk des Teufels.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5b. Über Frauen
in der Kirche:

Es lohnt sich, von Maria zu lernen:
Sie war vollkommen bereit,
Christus in ihr Leben aufzunehmen.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5b. Über Frauen
in der Kirche:

Die Frau ist für die Kirche unabdingbar.
Maria - eine Frau - ist wichtiger
als die Bischöfe.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5b. Über Frauen
in der Kirche:

Der weibliche Genius
ist nötig an den Stellen,
wo wichtige Entscheidungen getroffen werden.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

1. Gott ist reine Barmherzigkeit:

Verlieren wir nie die Hoffnung !
Gott liebt uns immer,
auch mit unseren Fehlern und Sünden.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

5b. Über Frauen
in der Kirche:

Gott ist Vater,
aber noch mehr
ist er Mutter.

(Papst Johannes I, 10.09.1978)

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Christus ist auferstanden ! Halleluja !

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Ich kann mir keinen Christen vorstellen,
der nicht lachen kann.
Sehen wir zu, dass wir ein
frohes Zeugnis unseres Glaubens geben.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Ein Christ
kann nie gelangweilt oder traurig sein.
Wer Christus liebt,
ist voller Freude
und verbreitet Freude.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Söhne und Töchter Gottes sein
sowie untereinander Brüder und Schwestern:
Dies ist Mitte und Herz
des christlichen Lebens.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Wir neigen dazu,
uns selbst und unsere Ansprüche
in den Mittelpunkt zu stellen.
Das ist sehr menschlich,
aber nicht christlich.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Die Himmelfahrt Jesu
heißt nicht, dass er Abschied nimmt,
sondern dass der Herr
auf neue Weise unter uns lebt
und jedem von uns nahe ist.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Ärgern wir uns über jemanden ?
Beten wir für ihn.
Das ist christliche Liebe.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Das Evangelium
ist Vergebung und Frieden;
es ist die Liebe,
die von Gott kommt.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

6. Was christlicher Glaube ist:

Der Christ
ist bedingungslos barmherzig.
Dies ist der Kern
des Evangeliums.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

1. Gott ist reine Barmherzigkeit:

Die Treue Gottes ist größer
als unsere Untreue und unser Verrat.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

7. Stille Nacht - geweihte Nacht:

Der Herr (GOTT)
klopft an die Tür unseres Herzens.
Haben wir vielleicht ein kleines Schild
angebracht mit der Aufschrift:
"Nicht stören" ?

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

7. Stille Nacht - geweihte Nacht:

Der Herr spricht zu uns
in der Schrift und im Gebet.
Lernen wir,
in der Stille
bei ihm zu verweilen.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

7. Stille Nacht - geweihte Nacht:

Weihnachten
ist oft ein lautes Fest:
Es tut uns aber gut,
ein wenig still zu werden,
um die Stimme der Liebe
zu hören.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

7. Stille Nacht - geweihte Nacht:

Das Jesuskind offenbart
die unermessliche zärtliche Liebe,
mit der Gott
einen jeden von uns umgibt.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

1. Gott ist reine Barmherzigkeit:

Gottes Liebe lässt sich nicht messen.
Sie ist ohne Maß !

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

1. Gott ist reine Barmherzigkeit:

Der Herr vergibt uns immer
und begleitet uns immer.
An uns liegt es,
uns vergeben zu lassen
und begleiten zu lassen.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

1. Gott ist reine Barmherzigkeit:

Lass Jesus, den Auferstandenen,
in dein Leben.
Warst du auch fern,
mach nur einen Schritt zu ihm hin:
Er erwartet dich mit offenen Armen.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

2. Konsum
ist nicht der Glückbringer:

Das Reich Gottes gehört jenen,
die ihre Sicherheit
in die Liebe Gottes setzen
und nicht auf materielle Dinge.

Papst Franzikus
- päpstliche Aussagen -

2. Konsum
ist nicht der Glückbringer:

Die Logik der Welt
treibt uns zum Erfolg,
zur Herrschaft und zum Geld;
die Logik Gottes zur Demut,
zum Dienen und zur Liebe.
Sie ist ohne Maß !

R U H E - B a n k

1. zum Nach- D E N K E N

Mit dem KÖRPER Sport treiben -
ist GEDANKEN-anregend!

((RBB))

R U H E - B a n k

2. zum Betr - A C H T E N

Ich bin über den Erdball gegangen
wie durch den Garten einer Wohnung,
die mir gehört.

((Honoré de Balzac))

R U H E - B a n k

3. zur A U S -- Sicht

Wenn wir eines TAGES
wirklich Gott SEHEN sollten,
so werden wir sagen:

"SO warst Du IMMER schon.
Du warst JEDER den ich LIEBTE.
Du warst JEDER der MICH liebte.
Alles FREUNDLICHE oder GUTE.
Alles was mich WEITERBRACHTE
auf meinem WEG.
IMMER warst DU es."

(C.S Lewis)

R U H E - B a n k

3. zur A U S -- Sicht

Wer ist GOTT?
Kein GEDANKE ersteigt ihn,
keine AUSDAUER wird ihn erreichen,
kein TIEFSINN wird ihn ergründen.

Wer sich [aber] zur LIEBE aufrichtet,
[der] reicht HINAUF zu GOTT.
Wer sich in der LIEBE beugt,
ergründet seine TIEFE.

(Jörg Zink)

R U H E - B a n k

3. zur A U S -- Sicht

Wo der menschliche ZWEIFEL
nicht ist,
da ist nicht die ANTWORT
des Heilgen Geistes.

(Hildegard von Bingen)

R U H E - B a n k

3. zur A U S -- Sicht

Ohne GEBET
fehlt der SEELE
die NAHRUNG.

(Franziska Charvier, ca.1850)

R U H E - B a n k

3. zur A U S -- Sicht

Sein Wort ist eindeutig:
"Heute möchte ich
in Deinem Haus zu Gast sein."
Heute, nicht morgen.

(Fére Roger, Taize)

R U H E - B a n k

3. zur A U S -- Sicht

Der TOD
kann die LIEBE
nicht töten.

(aus Totenbrief für Günter Hörter)

R U H E - B a n k

3. zur A U S -- Sicht

"Wir sind nicht WEIT
von der WAHRHEIT entfernt.
Gell, Oma!"

(Daddy Klein)

R U H E - B a n k

1. zum Nach- D E N K E N

Denken -
ist Probe-Handeln im Kopf.

(Volker Arzt)

R U H E - B a n k

1. zum Nach- D E N K E N

Die EDELSTE Art
ERKENNTNIS zu gewinnen

ist die durch
NACHDENKEN und Überlegung.

Die EINFACHSTE Art
ist die durch NACHAHMUNG:

Und die BITTERSTE Art
ist die durch ERFAHRUNG.

(Siddhartha Gautama = Buddha)

R U H E - B a n k

1. zum Nach- D E N K E N

Stufen eines Veränderungsprozesses:

1. erkennen, daß es ein Problem GIBT
2. ANALYSE des Problems
3. ZIELE neu festlegen
4. LÖSUNGEN und Strategien festlegen
5. durchhalten, Rückschläge verarbeiten,
Strategien überprüfen und festigen.

(Albert Schmidt, Vortrag)

R U H E - B a n k

1. zum Nach- D E N K E N

We do NOT learn by DOING,

(Wir lernen nicht durch TUN)

BUT by THINKING about

(aber durch BEDENKEN über das,)

what we are DOING.

(was wir tun.)

(Dewey,1920)

R U H E - B a n k

1. zum Nach- D E N K E N

Die UTOPISTEN
sind die wahren REALISTEN:

(Helmut Kohl,
beim Abschied in Polen, 19.10.98)

R U H E - B a n k

2. zum Betr - A C H T E N

Die HERRLICHKEIT der WELT
ist immer ADÄQUAT ("entsprechend")
der Herrlichkeit des GEISTES,
der sie BETRACHTET

(Heinrich Heine)

R U H E - B a n k

2. zum Betr - A C H T E N

Ich bin GERNE existent.
Und besonders gerne
bin ich BEWUSST existent.

(RBB)

R U H E - B a n k

2. zum Betr - A C H T E N

Das GRÖßTE Geheimnis:
Wieso IST ÜBERHAUPT etwas ?!

Das WICHTIGSTE Geheimnis:
Wieso bin "ICH" -
und WAS erwartet mich
HINTER dem Tod?

(RBB)

Trauer-Weisheiten

2. Dankbarkeit und Erinnerung

Man lebt zweimal:
Das erste Mal in der Wirklichkeit,
das zweite Mal in der Erinnerung.

(Honoré de Balzac)

Trauer-Weisheiten

2. Dankbarkeit und Erinnerung

Immer wenn wir von Dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen
in unsere Seelen.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

2. Dankbarkeit und Erinnerung

Das schönste Denkmal,
das ein Mensch bekommen kann,
steht in den Herzen seiner Mitmenschen.

(Albert Schweitzer)

Trauer-Weisheiten

3. überdauernde Verbundenheit

Manchmal bist Du in meinen Trüumen,
oft in meinen Gedanken,
und immer in meinem Herzen.
Wenn ihr mich sucht,
sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
bin ich immer bei Euch.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Trauer-Weisheiten

3. überdauernde Verbundenheit

Das größte Geheimnis ist das Leben.
Das tiefste Geheimnis ist die Ewigkeit.
Das schöte Geheimnis ist das Leben.
Das tiefste Geheimnis ist die Ewigkeit.
Das schönste Geheimnis ist die Liebe.
Du bist in unseren Herzen.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

3. überdauernde Verbundenheit

Es gibt ein Land der Lebenden
und ein Land der Heimgegangenen,
die Brücke dazwischen ist die Liebe.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

3. überdauernde Verbundenheit

Der Tod ist der Grenzstein
des Lebens, nicht der Liebe.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

3. überdauernde Verbundenheit

Du bist nicht mehr da,
wo Du warst,
aber Du bist überall,
wo wir sind.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

3. überdauernde Verbundenheit

Das Leben endet,
die Liebe nicht.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

3. überdauernde Verbundenheit

Amoi seg' ma uns wieder.
("Irgendwann sehen wir uns wieder.")

(Liedtitel von Andreas Gabalier)

Trauer-Weisheiten

1. Leid und Trauer

Man sieht die Sonne langsam untergehen,
und erschrickt doch
wenn es plötzlich dunkel wird.

(Franz Kafka)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Als ich geboren wurde,
habt ihr gelacht und ich geweint.
Nun lache ich und ihr weint.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Ihr, die ihr mich geliebt habt,
seht nicht auf das Leben,
das ich beendet habe,
sondern auf das, was ich beginne.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Ihr habt mich nicht verloren,
ich bin Euch nur vorausgegangen.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Ihr habt jetzt Trauer
aber weinet nicht.
Ich gehe dahin
wo ich die wiedersehe
die ich geliebt habe.
Und werde auf die warten
die ich liebe.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Sterben ist nur ein Umziehen
in ein schöneres Haus.

(Elisabeth Kübler-Ross, Sterbeforscherin)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Der Tod ist das Tor zum Licht
am Ende eines
mühsam gewordenen Lebens.

(Franziskus von Assisi)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Ich bin so gern gewesen,
in Wald und Flur und Feld,
jetzt bin ich heimgegangen,
zum Schöpfer der Natur.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Auferstehen ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.

(Augustinus)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

“Ihm (Gott) gehören wir
und zu ihm kehren wir zurück.”¹
Möge Gott sie/ihn
in Seine Barmherzigkeit aufnehmen. ²

¹ (Koran 2:156)
² (Beileidsbekundung von Tarik Gürel)

Trauer-Weisheiten

1. Leid und Trauer

Es ist so schwer,
einen lieben Menschen zu verlieren;
es ist wohltuend,
so viel Anteilnahme zu empfangen.
Dafür danken wir von Herzen.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Unruhig ist unser Herz -
bis es ruht in Dir, oh Gott.

(Augustinus)
(Traueranzeige von Magdalene Oxe')

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns
am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

(Dietrich Bonhoeffer)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Fürchte Dich nicht,
denn ich habe Dich erlöst;
ich habe Dich bei deinem Namen gerufen;
Du bist mein !

(Jes 43,1)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Vater in Deine Hände
befehle ich meinen Geist.

(Lukas 23,46) vgl. (Ps 31,6; Apg 7,59)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Siehe, ich bin bei Euch
alle Tage bis an der Welt Ende.

(Matthäus 28,20)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Und meine Seele spannte
weit ihre Flgel aus,
flog Durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.

(J. v. Eichendorff)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Komm, großer schwarzer Vogel,
Jetzt wär's grad günstig!
Die ander'n da im Zimmer schlafen fest.
Aber ganz leise sein,
da hört uns die Schwester ned.
Bitte, hol mich weg von da!
Und dann fliegen wir aufi,
mitten in Himmel ein.
In a neuche Zeit,
In a neuche Welt.
Und i werd' singen,
i werd' lachen,
i werd' "das gibt's net", schrei'n.
I werd' auf einmal kapier'n
worum sich alles dreht.

(Lied von Ludwig Hirsch)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Wenn das Alter geworden
zur Last und Leid,
spricht der Herr:
"Komm zu mir, es ist Zeit !"

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

4. Jenseitige Wirklichkeit

Als Gott sah,
dass der Weg zu LANG,
der Berg zu STEIL
und das Atmen zu SCHWER wurde,
legte er den ARM
um unsere Mutter und Oma
und sprach:
"KOMM HEIM."

(Todesanzeige für Anna Hirschberg)

Trauer-Weisheiten

1. Leid und Trauer

Weinet nicht,
ich habe es überwunden,
bin befreit von meiner Qual.
Doch lasst mich in stillen Stunden,
bei Euch sein so manches Mal.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

2. Dankbarkeit und Erinnerung

Leuchtende Tage.
Nicht weinen,
dass sie vorüber.
Lächeln,
dass sie gewesen.

(Konfuzius)

Trauer-Weisheiten

2. Dankbarkeit und Erinnerung

Wenn Du traurig bist,
dann schau in Dein Herz
und Du wirst erkennen,
dass Du weinst um das,
was Dir Freude bereitete.

(Khalil Gibran)

Trauer-Weisheiten

2. Dankbarkeit und Erinnerung

Weint nicht, weil es vorbei ist.
Lacht, weil es schön war.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

2. Dankbarkeit und Erinnerung

Mit dem Tod eines geliebten Menschen
verliert man Vieles.
Niemals aber
die mit ihm verbrachte Zeit.

(Traueranzeige)

Trauer-Weisheiten

2. Dankbarkeit und Erinnerung

Wenn die Sonne des Lebens untergeht,
dann leuchten die Sterne der Erinnerung.
Erinnerungen sind kleine Sterne,
die tröstend
in das Dunkel der Trauer leuchten.

(Traueranzeige)

V I E L E S
ist besser - denn je

Quelle:https://www.welt.de/wirtschaft/article146532649/
20-Gruende-warum-das-Leben-heute-besser-ist-denn-je.html
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Mit freundlicher Genehmigung der Axel Springer Syndycation GmbH

V I E L E S
ist besser - denn je

8. Kriminalität: s.Grafik ⇒

Das Risiko, Opfer einer Straftat zu werden,
sinkt. Zwischen 2003 und 2013 sind,
relativ zur Größe der Weltbevölkerung,
Morde seltener geworden,
Vergewaltigungen ebenfalls
und Raubüberfälle auch.

Einbrüche (in Deutschland derzeit ein
großer Grund zur Sorge) sind im
globalen Maßstab besonders stark zurückgegangen.
Dasselbe gilt für Autodiebstähle.

V I E L E S
ist besser - denn je

9. Weniger Piraten

V I E L E S
ist besser - denn je

10. Kindersterblichkeit: s.Grafik ⇒

5,9 Millionen lebendgeborene Kinder
unter fünf Jahren dürften
in diesem Jahr sterben.
2,7 Millionen davon werden sogar
nicht einmal einen Monat alt.
Viel zu viele natürlich.

Richtig ist aber auch:
Die Zahl solcher Todesfälle
ist seit 1990 stetig, Jahr für Jahr,
ohne Ausnahme, gesunken.

V I E L E S
ist besser - denn je

11. Zahl der AIDS-Therapierten

steigt

V I E L E S
ist besser - denn je

12. Lebenserwartung: s.Grafik ⇒

Die Lebenserwartung
eines durchschnittlichen Neugeborenen
steigt immer weiter.
Um rund drei Jahre in jedem Jahrzehnt.

Und:
Die ärmeren Regionen holen deutlich auf
Auch in Afrika.
Aktuellen Prognosen zufolge werden die Unterschiede
zwischen Industrie- und Entwicklungsländern
weiter schrumpfen.

V I E L E S
ist besser - denn je

13. Hunger und Wasser

795 Millionen Menschen auf der Welt
haben nicht genug zu essen.
Das sind immer noch 795 Millionen zu viel.

Aber immerhin ist die Zahl der Hungernden
seit 1990 um 216 Millionen gesunken,
ein Rückgang um 21 Prozent.

Erfolge gab es auch bei der Wasserversorgung:
2012 hatten 89 Prozent der Weltbevölkerung
Zugang zu sauberem Trinkwasser.
1990 waren es 76 Prozent.

V I E L E S
ist besser - denn je

14. Bildung: s.Grafik ⇒

204 Millionen Kinder auf der Welt
gingen 1999 nicht zur Schule.
Gegenwärtig sind es schon deutlich weniger,
nämlich 121 Millionen.

So hatte ein durchschnittlicher Inder
im erwerbsfähigen Alter 2010
gut sechseinhalb Jahre Schulbildung vorzuweisen.
Ein durchschnittlicher Chinese
kam auf siebeneinhalb Jahre.

V I E L E S
ist besser - denn je

15. Mehr Mittelschicht

V I E L E S
ist besser - denn je

16. Frauen werden

(sehr langsam)
weniger benachteiligt

V I E L E S
ist besser - denn je

17. Weltbevölkerung s.Grafik ⇒

Die Bevölkerungsexplosion könnte stoppen.
7,4 Milliarden heute,
2050 geschätzte 9,7 Milliarden.

Allerdings sinkt die Geburtenrate.
Seit 1970 ist sie
von 4,7 Kindern pro Frau
auf 2,5 gefallen.

V I E L E S
ist besser - denn je

;Nach fast jedem denkbaren Maßstab
ist die Welt besser, als sie je gewesen ist.”

Dieser Satz stammt nicht ... von jemandem,
der nichts mitbekommen hätte
von den Kriegen, den Konflikten, dem Chaos,
von dem die Menschheit scheinbar beherrscht wird.
Sondern von einem der reichsten Männer der Welt,
...der... [nun] seine Schaffenskraft
den Armen und Wehrlosen gewidmet hat.
Der Satz stammt von Bill Gates.

V I E L E S
ist besser - denn je

18. Das Ozonloch

wurde von 2000 bis 2013
um vier Prozent kleiner.

V I E L E S
ist besser - denn je

19. Mehr erneuerbare Energiequellen

(besonders Windkraft)

V I E L E S
ist besser - denn je

20.   Technischer Fortschrittt

insbesondere z.B. bei Computern und Smartphones

V I E L E S
ist besser - denn je

1. Arbeit: s.Grafik ⇒

... Tatsächlich aber arbeiten heute in den Mitglied-
staaten der Industrieländerorganisation OECD
570 Millionen Menschen. Das sind
30 Millionen mehr als vor fünf Jahren.

V I E L E S
ist besser - denn je

2. Die Weltwirschaft

... wächst weiter

V I E L E S
ist besser - denn je

3. Armut: s.Grafik ⇒

Die Zahl der Menschen,
die in&xnbsp;extremer Armut&xnbsp;leben,
ist sehr stark gesunken:

Lebten 1990 noch 1,9 Milliarden Menschen
von weniger als 1,25 Dollar am Tag
(die Definition der Weltbank für extreme Armut),
dürften es in diesem Jahr 800 Millionen sein.

Da die Weltbevölkerung gewachsen ist,
ist der Anteil der Armen
noch stärker gefallen:
von 47 Prozent (1990) auf 14 Prozent (2015).

V I E L E S
ist besser - denn je

4. Krieg: s.Grafik ⇒

Die Menschheitsgeißel Krieg verschwindet nicht,
wie immer neue Schreckensbilder
aus dem Mittleren Osten belegen.
Aber, immerhin, sie wird seltener.

1993, zu Beginn der Erfassung, zählte die
Arbeitsgemeinschaft Kriegsursachenforschung (AKUF)
63 Kriege und bewaffnete Auseinandersetzungen
auf der Welt.
2013 und 2014 kamen die Hamburger Forscher
auf jeweils 31.
Der niedrigste bisher ermittelte Wert.

V I E L E S
ist besser - denn je

5. Politische Freiheit: s.Grafik ⇒

Freedom House misst jährlich den Grad
der politischen Rechte und bürgerlichen Freiheiten
auf der Welt. Zwar gabe es seit 2006
in jedem Jahr mehr Länder, in denen
diese Rechte und Freiheiten beschnitten wurden,
als Länder, in denen sie ausgeweitet wurden.

Allerdings: der Anteil der Staaten,
die Freedom House als �frei� kategorisiert,
lag zuletzt bei 46 Prozent.
Einem historisch sehr hohen Niveau.

V I E L E S
ist besser - denn je

6. Mehr wirtschaftliche Freiheit

als je zuvor

V I E L E S
ist besser - denn je

7. Weniger Bürokratie

für Selbstständige

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

WIR können nicht FÜR sie LERNEN:
Man kann nur LERNEN was man TUT.

(Albert Schmidt)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

Wer Menschen FÜHRT 
sollte die RICHTIGEN Prinzipien lehren, 
ihre ANWENDUNG aber 
dem Einzelnen ÜBERLASSEN.

(Autor unbekannt, Zusendung von Angelo Vincenti)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

In DIR muß BRENNEN, 
was du in ANDEREN 
ENTZÜNDEN willst. 

(Aurelius Augustus

)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

WANN endlich,
wenn nicht JETZT ? 

(Albert Einstein)

Was ist der Mensch ?!

2. Mit-Menschen

Es ist SCHWIERIGR ein VORURTEIL 
zu zertrümmern,als ein ATOM. 

(Albert Einstein)

Was ist der Mensch ?!

2. Mit-Menschen

Auch die WAHRHEIT gedeiht nur in
einer bestimmten Vegetation und Temperatur.
Wenn man sie ERHITZT, 
wird sie FANATISCH, 
sobald man sie UNTERKÜHLT, ZYNISCH. 

(Martin Kessel, deutscher Schriftsteller, 1901-1990)

Was ist der Mensch ?!

2. Mit-Menschen

SCHON die Mathematik lehrt uns,
dass man NULLEN NICHT übersehen darf.

(Gabriel Laub, polnisch-tschechischer Satiriker, geb. 1928)

Was ist der Mensch ?!

2. Mit-Menschen

Damals wie heutzutage:
Sehr viele sind UN-INFORMIERT -
durch diesen Umstand 
auch schnell UNIFORMIERT.

(Kristiane Allert-Wybranietz)

Was ist der Mensch ?!

2. Mit-Menschen

Der wirklich demütigende und unleidliche 
ZWANG durch ANDERE,
kann in dieser Welt nur VERMIEDEN werden,
durch ein VERABREDETES Maß an Zwang,
das sich jeder SELBST antut.  

(Witz)

Was ist der Mensch ?!

2. Mit-Menschen

Wer sich des Vergangenen NICHT ERINNERT,
ist dazu VERURTEILT, 
es NOCH MAL zu erleben. 

(Geroge Santayana, Philosoph)

Was ist der Mensch ?!

2. Mit-Menschen

Mit SICH beginnen, aber NICHT 
bei sich ENDEN, 
bei sich ANFANGEN, aber
sich nicht SELBST zum ZIEL haben.

(Martin Buber)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

Man kann Dir den WEG weisen;
aber GEHEN musst Du ihn SELBST.

(Bruce Lee)

Was ist der Mensch ?!

2. Mit-Menschen

Jeder Mensch ist EINZIGARTIG. 
Schön - wenn man etwas GEMEINSAM hat.

(Gaffel-Kölsch-Reklame)

Was ist der Mensch ?!

3. Sein

Wir sind in diese GEGEBENHEITEN
HINEIN geboren und 
ERKENNEN es erst langsam.

(Hendrik Verges-zu gesellschaftlichen Umstände)

Was ist der Mensch ?!

3. Sein

Der ANFANG des Anfangs ist UN-verstanden.
Er bleibt ein WUNDER: 
Für den Astrophysiker EBENSO
wie für den SPAZIERGÄNGER,
der STAUNEND in den NACHT-Himmel schaut.

(aus TV-Sendung „Gottes Urknall“)

Was ist der Mensch ?!

3. Sein

Die Tat-Sache (!?) des Da-Seins
ist größer als unser Verstand.

(BBK)

Was ist der Mensch ?!

3. Sein

ZEIT - ist die Art der Natur dafür zu sorgen,
dass nicht ALLES auf EINMAL passiert.

(Autor mir unbekannt, von Gerorg Schlechtriehm empfohlen)

Was ist der Mensch ?!

3. Sein

Ich denke nie an die ZUKUNFT:
Sie kommt früh GENUG. 

(Albert Einstein)

Was ist der Mensch ?!

3. Sein

DA-Sein ist SCHÖNER
als NICHT da sein ! 

(BBK)

Was ist der Mensch ?!

3. Sein

Die Leute [Menschen] SANGEN,
weil sie DASEINS-FREUDE verspürten.

(Manuela Berlinger)

Was ist der Mensch ?!

4. Geist

Ich nehme keine MEDIKAMENTE.
Wenn der Körper es nicht alleine SCHAFFT, 
hat er es auch nicht VERDIENT. 

(Ingolf Schul-Weihrauch)

Was ist der Mensch ?!

4. Geist

Wenn man auf seinen KÖRPER achtet,
geht es auch dem KOPF besser.

(Jil Sander)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

Eine ENTDECKUNG besteht darin 
etwas zu SEHEN; was ALLE gesehen haben -
und sich dabei was zu DENKEN
was noch NIEMAND gedacht hat.

(Autor unbekannt)

Was ist der Mensch ?!

4. Geist

MATERIE ist die 
EIERSCHALE des GEISTES. 

(BBK)

Was ist der Mensch ?!

4. Geist

Bedenke: Die STILLE
ist manchmal die beste Antwort.

(aus nepalesischen Glücksmantra)

Was ist der Mensch ?!

4. Geist

Kinder sind... 
Augen, die sehen, 
wofür wir längst schon blind sind. 
Ohren, die hören, 
wofür wir längst schon taub sind. 

(Autor mir unbekannt)

Was ist der Mensch ?!

4. Geist

Du sollst in Deinem KIND
nicht das WUNDERKIND sehen,
aber das Wunder: KIND.

(Autor mir unbekannt)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Was ist der MENSCH; und
in welcher BEZIEHUNG steht er 
zum EWIGEN ?  

(Björn Döhring)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Die Naturwissenschaft OHNE Religion 
ist LAHM, die Religion 
OHNE Naturwissenschaft BLIND.

(Albert Einstein)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Gott - ist nicht FAßLICH.
Faßest du´s, 
so ist´s nicht GOTT. 

(Robert Schumann)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Die EWIGKEIT ist sehr LANG,
besonders zum ENDE hin.

(Woddy Allen ?)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Der Glaube läßt uns begreifen,
dass es etwas Unbegreifliches gibt.

(Anselm von Canterbury)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

GLAUBE ist die HOFFNUNG,
dass die LIEBE trägt.

(zitiert von A.Schmidt)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

Wer viel WEIß,
stellt die richtigen FRAGEN.

(Bernhard Shaw)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Gott rief mich bei meinem Namen 
in die große WELT:
Und ich weiß, ich bin GEBORGEN, 
Gottes Hand mich HÄLT.

(Barbara Cratzius)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Lebe das, was Du vom Evangelium 
VERSTANDEN hast. Und wenn es 
NOCH so WENIG ist.

(Roger Schutz)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Was noch viel WICHTIGER ist... 
Jesus LEBT ! 

(Missions-Plakat)

Was ist der Mensch ?!

5. Religion

Das, was wohlgeformt war, wird unförmig.
Das, was schön war, 
ist jetzt hässliche Verwüstung.
Doch ich sterbe nicht ganz,
denn das, was in mir ist,
dauert fort als unzerstörbar.

(Papst Johannes Paul II über das Ende seines Lebens)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

Unser Kopf ist RUND;
damit das DENKEN die RICHTUNG 
WECHSELN kann. 

(Francis Picabai)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

GENIALE Menschen
sind selten ORDENDLICH,
ordendliche SELTEN genial.

(Albert Einstein)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

"Stellen Sie sich gefälligst hinten an."
"Geht nicht, da steht schon einer."

(Schüler-Spruch)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

Dieser Sven ist ein GLÜCKLICHER Mensch. 
Der MERKT nicht, 
wenn er NERVT. 

(Lehrer über Schüler)

Was ist der Mensch ?!

1. Schule / Lernen

Es ist leichter, 
den ersten Wunsch zu UNTERDRÜCKEN,
als die folgenden zu erfüllen.

(Benjamin Franklin)

A u s - L ä n d e r

1. Lieber Skinhead

Lieber Skinhead!
Ich schreibe Dir in ganz einfachen Worten.
Damit Du's VERSTEHST:

Ich will Dir mal was sagen:
Wenn Du einen armen Hund haust,
zeigst Du nicht wie STARK Du bist,
Du zeigst bloß Deine Schwäche
und BLÖÖDHEIT.
Weil - sein kaputter Kopf
löst Deine PROBLEME ja nicht.

Wenn Du stark sein willst,
mußt Du Dich nämlich
gegen Deine EIGENE SCHWÄCHE wehren.
Du mußt DENKEN.
In Deinem rasierten Schädel
ist nämlich GEHIRN.
Also BENUTZ mal das Gehirn
- nicht den KNÜPPEL.

Dein Gehirn braucht NAHRUNG
genauso wie Dein BAUCH.
Also versuch's mal
mit dem REDEN oder dem LESEN.
Und frag' Dich gefälligst mal,
WARUM Dein Leben
aus nichts als SCHEIßE besteht.

Klar - LESEN ist die HÄRTE:
NACHDENKEN ist die OBER-Härte.
Das strengt nämlich mehr an
als "Scheiß-Neger" schreien
oder "Dreckiger Jude".
RUMGRÖHLEN ist ja ziemlich LEICHT.
Beleidigen und hassen
kann praktisch JEDER.

Mir ist scheißegal
ob Du mit RASIERTEM Kopf
und in Deinen STIEFELN herumläufst.
Meinetwegen kannst Du Dir
ARTISCHOCKEN auf den Schädel kleben
und Dir die ARSCH-Backen tätowieren.

EINS ist mir aber NICHT egal.
Ich will, daß Du Dich SELBST respektierst.
Deine WÜRDE und Dein GEHIRN.
So lernst Du vielleicht auch
ANDERE zu RESPEKTIEREN.

Wenn Du "dreckiger JUDE" brüllst,
mußt Du nämlich erst wissen,
was das IST - Jude zu sein.
Wenn Du das KAPIERT hast,
was ein Jude ist,
dann kannst Du mal PROBIEREN,
Dich zu fragen,
wie SCHÖN es wohl ist,
wenn sie Deine MUTTER, Deinen VATER,
Deine GESCHWISTER und Dich SELBST
in den OFEN stecken.

Ich mache mir ZIEMLICHE Sorgen um Dich.
Und natürlich auch um die KÖPFE,
auf die ihr dauernd DRAUFHAUT.

Ich mach' mir halt Sorgen,
weil die MACHT,
wenn sie BLÖÖDE und GEMEINE Leute
vor sich hat
immer bloß ZWEIERLEI tut.

Sie steckt Dich in den KNAST,
und der Knast ist ein
gewaltiger BOING auf Deinem Kopf.
Oder sie BENUTZT Dich
wie einen SKLAVEN.
Schickt Dich
HAUEN und QUÄLEN und BRENNEN

Willst du Deine FREIHEIT.
Dann laß Deinen Kopf rasiert,
aber kapier endlich
daß GEHIRN darin ist.
DARIN - sind Kraft und Macht.

(TV-Beitrag, Autor mir unbekannt)

A u s - L ä n d e r

3. EIGEN-Verantwortung

Wer EINES Menschen Leben NIMMT,
der ist wie einer,
der ALLER Menschen Leben nimmt.
Wer aber eines Menschen Leben RETTET,
der ist wie einer,
der ALLER Menschen Leben rettet..

(Koran 5,32)

A u s - L ä n d e r

4. ER-Lösung

Jedem ANFANG
wohnt ein ZAUBER inne,
der uns BESCHÜTZT
und der uns hilft zu LEBEN.

(Hermann Hesse)

A u s - L ä n d e r

4. ER-Lösung

Die VERGEBUNG
zer-bricht die URSACHEN-Kette.

(Dag Hammarskjöld)

A u s - L ä n d e r

4. ER-Lösung

Ich kam an deine Küste als ein FREMDLING,
ich wohnte in deinem Hause als ein GAST,
ich verlasse deine Schwelle als ein FREUND,
meine ERDE.

(Rabindranath Tagore)

A u s - L ä n d e r

4. ER-Lösung

Vor GOTT
sind wir ALLE
ASYL--Bewerber.

(RBB)

A u s - L ä n d e r

2. Gefahr

Achte auf Deine GEDANKEN,
denn sie werden WORTE.

Achte auf Deine Worte,
denn sie werden HANDLUNGEN.

Achte auf Deine Handlungen,
denn sie werden GEWOHNHEITEN.

Achte auf Deine Gewohnheiten,
denn sie werden Dein CHARAKTER.

Achte auf Deinen Charakter,
denn er wird Dein SCHICKSAL.

(Talmud)

A u s - L ä n d e r

3. EIGEN-Verantwortung

Sie meinen,
IHRE Stimme zählt nicht ? ...
Dann ADDIEREN Sie mal alle,
die GENAUSO denken !

((Personalrats-Wahlen '90, vlbs-wlw)

A u s - L ä n d e r

3. EIGEN-Verantwortung

Wer die Fehler anderer ÜBERNIMMT,
dessen Schuld ist größer
als die Schuld desjenigen,
der sie begeht.

(Fernöstliche Weisheit)

A u s - L ä n d e r

3. EIGEN-Verantwortung

Wenn Du einen WÜRDIGEN siehtst,
dann trachte ihm NACHZUEIFERN.
Wenn Du einen UN-würdigen siehst,
dann PRÜFE Dich in Deinem INNERN!

(Konfuzius)

A u s - L ä n d e r

3. EIGEN-Verantwortung

Der Schüler soll erläutern
welche KONSEQUENZEN
die Liebe GOTTES zu den MENSCHEN
für das Verhalten der Menschen
UNTEREINANDER haben muß.

(Ruth Kullmann, raps 1'91)

B a n k - G e h e i m n i s

1. Geheimnis: REICHTUM

Nicht BESITZ macht reich,
sondern FREUDE.

(Phil Bosmans)

B a n k - G e h e i m n i s

3. Geheimnis: FREUNDE

Heim kommt man nie.,
aber wo BEFREUNDETE Wege zusammenlaufen,
da sieht die ganze Welt für eine Stunde
wie HEIMAT aus.

(Hermann Hesse)

B a n k - G e h e i m n i s

3. Geheimnis: FREUNDE

"Der Mensch lebt nicht vom Brot ALLEIN ..."

(Mt 4,4b)

B a n k - G e h e i m n i s

3. Geheimnis: FREUNDE

Den WAHREN Geschmack des BROTES
erLEBT man
beim Essen mit FREUNDEN.

(RBB)

B a n k - G e h e i m n i s

4. Geheimnis: GENERATIONEN

Viel KÄLTE ist unter den Menschen,
weil wir es nicht WAGEN,
uns so herzlich zu geben wie wir SIND.

(Albert Schweitzer)

B a n k - G e h e i m n i s

4. Geheimnis: GENERATIONEN

Erziehen
heißt VORLEBEN:
Alles andere
ist höchstens DRESSUR:

(Oswald Bumke)

B a n k - G e h e i m n i s

4. Geheimnis: GENERATIONEN

Ein GLÜCKLICHE Mutter
ist für die Kinder SEGENS-reicher
als 100 Lehrbücher über die Erziehung.

(Heinrich Pestalozzi)

B a n k - G e h e i m n i s

5. Geheimnis: ALTER

Daß alles VERGEHT;
weiß man schon in der JUGEND;
aber WIE SCHNELL alles vergeht,
erfährt man erst im ALTER.

(Marie v. Ebner-Eschenbach)

B a n k - G e h e i m n i s

5. Geheimnis: ALTER

In der ERSTEN Hälfte des Lebens
bemühen wir uns,
die ÄLTERE Generation zu verstehen,
in der ZWEITEN die JÜNGERE

(E.W. ?)

B a n k - G e h e i m n i s

5. Geheimnis: ALTER

In VORGERÜCKTEN Jahren
halten wir uns gern etwas darauf zugute,
daß wir von unseren LASTERN lassen.
Dabei lassen SIE von UNS.

(W.H.P. ?)

B a n k - G e h e i m n i s

5. Geheimnis: ALTER

Wenn wir ÄLTER werden,
legen wir eine Menge Fehler AB:
Wir BRAUCHEN sie nicht mehr.

(Paul Claudel)

B a n k - G e h e i m n i s

1. Geheimnis: REICHTUM

REICH ist, wer viel HAT:
Reicher ist, wer wenig BRAUCHT:
Am reichsten ist,
wer viel GEBEN kann.

(Gerhard Tersteegen)

B a n k - G e h e i m n i s

5. Geheimnis: ALTER

Es kommt nicht darauf an,
wie ALT man ist,
sondern WIE man alt ist.

(? mir unbekannt)

B a n k - G e h e i m n i s

6. Geheimnis: ERINNERUNG

Alles Gold der Welt
ist nicht imstande,
auch nur eine
sehr schöne Minute ZURÜCKzuholen
-- das kann nur die ERINNERUNG.

(? mir unbekannt)

B a n k - G e h e i m n i s

6. Geheimnis: ERINNERUNG

DOPPELT lebt,
wer auch Vergangenes GENIEßT.

(Marcus Martial)

B a n k - G e h e i m n i s

6. Geheimnis: ERINNERUNG

Alt ist man,
wenn man an der Vergangenheit
MEHR Freude hat als an der Zukunft.

(John Knittel)

B a n k - G e h e i m n i s

7. Geheimnis: EWIGKEIT

Ich glaube an GOTT,
nicht als Theorie, sondern als TATSACHE;
die REALER ist
als die Tatsache des LEBENS.

(Mahatma Gandhi)

B a n k - G e h e i m n i s

7. Geheimnis: EWIGKEIT

LIEBE ist die LEITER,
WORAUF WIR EMPORKLIMMEN
zur Gottähnlichkeit.

(Schiller)

B a n k - G e h e i m n i s

7. Geheimnis: EWIGKEIT

Was erwarten Sie nach dem Tod?
Die Vergebung meiner Sünden
und SOHN GOTTES zu werden.

(Abbe Pierre)

B a n k - G e h e i m n i s

7. Geheimnis: EWIGKEIT

"..als er mit ihnen zu Tisch saß,
nahm er das BROT,
dankte, brach's und gab's ihnen.
Da wurden ihre Augen GEÖFFNET..."

(Lk 24,30 = Emmaus-Geschichte)

B a n k - G e h e i m n i s

1. Geheimnis: REICHTUM

Wer SATT ist,
wird NIE einen HUNGERNDEN verstehen.

(aus Rußland)

B a n k - G e h e i m n i s

1. Geheimnis: REICHTUM

"SAMMELT euch nicht Schätze auf ERDEN;
wo Motten oder Rost sie fressen,
oder wo DIEBE einbrechen und sie stehlen. ...
Denn wo dein SCHATZ ist,
da ist auch dein HERZ."

(Mt 6,19, 5)

B a n k - G e h e i m n i s

2. Geheimnis: ZEIT

Der Mensch hat keine ZEIT,
wenn er sich nicht Zeit NIMMT;
Zeit zu HABEN.

(Ladislaus Boros)

B a n k - G e h e i m n i s

2. Geheimnis: ZEIT

Wenn Du es AUSFSCHIEBST,
VERSÄUMST Du das LEBEN.

(Seneca)

B a n k - G e h e i m n i s

3. Geheimnis: FREUNDE

JEDER Mensch ist liebenswert,
wenn er WIRKLICH zu WORTE kommt.

(Hermann Hesse)

B a n k - G e h e i m n i s

3. Geheimnis: FREUNDE

Unter den Menschen
gibt es viel mehr Kopien
als ORIGINALE.

(Pablo Picasso)

B a n k - G e h e i m n i s

3. Geheimnis: FREUNDE

Mit der PHANTASIE des ANDEREN
läßt sich im Leben VIEL anfangen.

(Carl Sternheim)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

1. Fähigkeiten

Nichts ist unmöglich.

(Toyota, Automobile)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

2. Freiheit

Freiheit und der Weg dorthin.

(Peugeot 206, Automobil)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

2. Freiheit

Wir machen den Weg frei.

(Volks- und Raiffeisenbank)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

2. Freiheit

Wir öffnen Horizonte.

(R+V, Versicherung)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

2. Freiheit

Never stop thinking.
(Höre niemals auf zu Denken.)

(Infineon, Computerchips)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

2. Freiheit

Die Zukunft kann kommen.

(Deutsche Bank)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

3. Zuhause

Willkommen zu Hause.

(RTL, Fernsehsender)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

3. Zuhause

Ein Sück heile Welt.

(Tesafilm, Klebestreifen)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

3. Zuhause

Wir geben Ihrer Zukunft ein Zuhause.

(LBS, Landesbausparkasse)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

3. Zuhause

Wohnst Du noch
oder lebst Du schon?

(Ikea, Einrichtungshaus)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Schrei vor Glück.

(Zalando, Schuhversand)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

1. Fähigkeiten

Geht nicht, gibt's nicht.

(Praktiker, Baumarkt)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Genießen Sie die Zeit.

(Die Zeit, Wochenzeitung)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Genießen Sie den Augenblick.

(Die Zeit, Wochenzeitung)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Genießen Sie den Augenblick.

(Thomas Cook, Reiseveranstalter)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Unbezahlbare Momente mit MasterCard.

(Mastercard, Kreditkarte)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Wenn einem soviel Gutes widerfährt,
das ist schon einen Asbach Uralt wert.

(Asbach Uralt, Weinbrand)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Can't beat the feeling.
(Unübertreffliches Gefühl.)

(Coca Cola, koffeininhaltige Limonade)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Ich liebe es.

(McDonald's, Schnellrestaurant)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Haribo macht Kinder froh
und Erwachsene ebenso.

(Haribo, Süßigkeiten)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Ist die Katze gesund,
freut sich der Mensch.

(Kitekat, Katzennahrung)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Zwei Leben , eine Liebe.

(Sheba, Katzennahrung)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

1. Fähigkeiten

Wenn du wirklich an etwas glaubst,
ist alles möglich.

(Red Bull, Brausegetränk)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

4. Glück

Merci, dass es Dich gibt !

(Merci, Schokolade)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

5. Selbstwert

Bezahlen Sie einfach
mit Ihrem guten Namen.

(American Express)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

5. Selbstwert

Sie haben es sich verdient.

(TUI, Reiseveranstalter)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

5. Selbstwert

Ich will so bleiben,
wie ich bin.

(Du darfst,
kalorienreduzierte Nahrung)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

5. Selbstwert

Nur du bist du.

(Coca Cola, koffeininhaltige Limonade)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

5. Selbstwert

Weil ichs mir wert bin !

(L'Oreal, Kosmetik)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

5. Selbstwert

Schönheit von innen.

(Merz, Pharmaunternehmen)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

5. Selbstwert

Heute ein König.

(König Pilsener, Biermarke)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Das Leben ist ein Hit !

(Hitradio Ö3)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Willkommen im Leben.

(Eurocard, Kreditkarte)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

1. Fähigkeiten

Yes. We can.

(Obama, US-Präsidentschafts-Slogan)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Entdecke das Leben !

(Vittel, Quellwasser)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Entdecke die Welt.

(Lego, Kinderbausteine)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

So spannend wie die Welt.

(National Geographic,
US-Geographie-Gesellschaft)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Mittendrin - statt nur dabei.

(Sport1, TV-Sender)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Leben Sie.
Wir kümmern uns um die Details.

(HypoVereinsbank)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Douglas macht das Leben schöner.

(Douglas, Kosmetikkette)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Das Leben lieben.

(Bertolli, Olienöl)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Und Du schmeckst
die Lust am Leben.

(Mars, Schokoriegel)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

6. Leben

Weniger Tempo
ist mehr Lebensqualität.

(Werbeschilder der Stadt Graz für die
durch Tempo 30 gestressten Autofahrer)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

7. Weihnachten

Ja ist denn heut'
schon Weihnachten ?

(EPlus, Telefongesellschaft)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

1. Fähigkeiten

Beton - es kommt drauf an,
was man draus macht.

(Bundesverband der
Deutschen Zementindustrie e.V.)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

7. Weihnachten

Völlig überraschend:
Das Fest der Liebe naht.

(Vodafone, Telefongesellschaft)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

7. Weihnachten

Weihnachten ist gerettet.

(RTL, Fernsehsender)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

7. Weihnachten

Offizieller Partner
des Weihnachtsmannes.

(DHL, Postservice)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

7. Weihnachten

10 % mehr Weihnachten.

(Mobilcom-Debiltel)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

7. Weihnachten

Weihnachten wird
unterm Baum entschieden.

(Media Markt)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

7. Weihnachten

Jedes Mal,
wenn wir Gott
durch uns hindurch
andere Menschen lieben lassen,
ist Weihnachten.

(Mutter Teresa von Kalkutta)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

1. Fähigkeiten

Wissen ist machbar.

(DMS/DEXXIS, Beratungsdienstleistungen)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

1. Fähigkeiten

Vertrauen ist der Anfang von Allem.

(Deutsche Bank)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

2. Freiheit

Der Geschmack
von Freiheit und Abenteuer.

(Marlboro, Zigaretten)

Beachtenswertes
in Werbe-Texten

2. Freiheit

Wählen Sie Freiheit.

(Toshiba, Technologiekonzern)

B e r g - K i r c h e

1. Natur

Mir ist jeder GRASHALM
so wichtig wie der Kölner Dom.
Und oft lernte ich von jenem MEHR
als von diesem.

(Langbehn)

B e r g - K i r c h e

3. Lebens-Weg

Heute
ist der erste Tag
des Restes
meines Lebens.

(Unbekannt)

B e r g - K i r c h e

3. Lebens-Weg

Liebe
ist ein Himmels-Weg;
welcher aus der "Zeit" - in die "Ewigkeit" führt.

(RBB)

B e r g - K i r c h e

4. Liebe

Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir nicht wagen,
uns so herzlich zu geben,
wie wir sind.

(Albert Schweizer)

B e r g - K i r c h e

4. Liebe

Die Liebe
gewinnt mit der Nähe zum Tod
an Dichte.

(Gabriel Garcia Marquez)

B e r g - K i r c h e

4. Liebe

Liebe ist,
wenn das Glück des ANDEREN
ein WESETNLICHER Bestandteil
des EIGENEN Glücks ist.

(Vallabhbhai Patel,
in Fliege "Best of '97")

B e r g - K i r c h e

5. Gott

Wer dem Gott
des Geldes dient,
der verachtet
den Gott des Lebens.

(L. Fleischmann)

B e r g - K i r c h e

5. Gott

Jedermann
hat SOVIEL Religion,
ALS er Liebe hat.

(R.Mäder)

B e r g - K i r c h e

5. Gott

Gott und die Menschheit
seien wie zwei VERLIEBTE,
die ein Redevous ausgemacht,
sich aber im TREFFpunkt geirrt haben.
Gott wartet in der EWIGKEIT -
und niemand kommt.
Und der Mensch wartet
vergeblich in der ZEIT.

(Simone Weil)

B e r g - K i r c h e

1. Natur

WIRD die Natur is LICHT gehalten,
SIEHT man ihr WASSER-Zeichen.
Sie ist SCHÖPFUNG:
Kostbar, faszinierend.

(Die Reisen des Paulus (4) ARD, 10.12.95)

B e r g - K i r c h e

1. Natur

Die größte Sehens-WÜRDIGKEIT,
die es gibt ...
ist die WELT
- sieh sie Dir an.

(Kurt Tucholsky)

B e r g - K i r c h e

2. Kirche

Der Staat
mit der niedrigsten Geburtenrate
ist nicht die Bundesrepublik,
sondern der Vatikan.

(Prof. Max Wingen)

B e r g - K i r c h e

2. Kirche

Wenn die Welt erst
EHRLICH genug geworden sein wird,
um Kinder vor dem 15. Jahr
keinen RELIGIONS-Unterricht zu erteilen,
DANN wird etwas von ihr zu HOFFEN sein.

(Arthur Schopenhauer)

B e r g - K i r c h e

2. Kirche

Der Lebens-Weg
kann zwar an der KIRCHE vorbeigehen,
aber er führt immer zu GOTT.

(RBB)

B e r g - K i r c h e

3. Lebens-Weg

Macht es, kosmisch betrachtet,
wirklich was aus,
wenn ich NICHT aufstehe und arbeiten gehe?

(aus: Douglas Adams,
“Per Anhalter durch die Galaxis”)

B e r g - K i r c h e

3. Lebens-Weg

Das GRÖSSTE Hindernis,
gut zu leben,
ist der AUFSCHUB.

(Kradinal Bona)

B e r g - K i r c h e

3. Lebens-Weg

ERZÄHLE es mir -
und ich werde es VERGESSEN:
ZEIGE es mir -
und ich werde MICH ERINNERN.
Laß es mich TUN -
und ich werde es BEHALTEN:

(Konfuzius)

Brot - für die Welt

Seid froh - Ich bin es auch ! 

(Papst Johannes Paul II, auf dem Sterbebett)

Brot - für die Welt

2. Selbst-Betrachtung

SIEGER wird man 
durch Training und Talent. 
Ein GEWINNER erst durch FAIR PLAY.

(Förder-Projekt des Fair Play von der Kölner Sparkasse)

Brot - für die Welt

2. Selbst-Betrachtung

Man könnte sich den ganzen Tag ÄRGERN.
Aber man ist NICHT 
dazu VERPFLICHTET.

(Peter Hohl)

Brot - für die Welt

2. Selbst-Betrachtung

Herr, gib mir GEDULD !
Aber SOFORT ! 

(Titel TV-Sendung, Die Story, 
Die Gratwanderung des Superministers Wolfgang Clement)

Brot - für die Welt

2. Selbst-Betrachtung

Auf dem Wege in die IRRE
ist der RÜCKSCHRITT
FORTSCHRITT. 

(Josef Viktor Stummer)

Brot - für die Welt

2. Selbst-Betrachtung

Das LEBENSZIEL vieler Menschen
ist heutzutage nicht mehr,
gut zu SEIN -
sonder es gut zu HABEN.

(Ernst Ferstl)

Brot - für die Welt

2. Selbst-Betrachtung

Das LEBEN soll kein uns GEGEBENER,
sondern ein von uns GEMACHTER
Roman sein.

(Novalis)

Brot - für die Welt

3. Mit-Menschen

Ein WAHRHAFT großer Mann
wird weder einen Wurm ZERTRETEN,
noch vor dem Kaiser KRIECHEN.

(Benjamin Franklin, 
amerikanischer Staatsmann, 1706-1790)

Brot - für die Welt

3. Mit-Menschen

Zu viele Jugendliche fühlen sich 
- wenn sie BEDROHLICH wirken - 
GEEHRT anstatt BESCHÄMT. 

(BBK)

Brot - für die Welt

1. Nahrung + Glück

Nicht alle Reichen sind GLÜCKLICH;
jedoch alle Glücklichen sind REICH.

(Autor mir unbekannt)

Brot - für die Welt

3. Mit-Menschen

Der Chef beim Einstellungsgespräch:
"Wie sieht es mit FREMD-Sprachen aus ?"
"Sehr gut. Außer Deutsch - 
sind mir alle Sprachen FREMD." 

(Witz)

Brot - für die Welt

3. Mit-Menschen

Es gibt Leute, die in jeder Suppe 
ein Haar finden, weil sie, 
wenn sie davor sitzen, so lange 
den Kopf schütteln, bis eins hineinfällt.

(Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker, 1813-1863)

Brot - für die Welt

3. Mit-Menschen

Was Rednern an TIEFE fehlt,
ersetzen sie durch LÄNGE.

(Montesquieu)

Brot - für die Welt

3. Mit-Menschen

Wenn nur GEWINN 
alle offenen Fragen beantwortet, 
müssten wir alle 
im DROGEN-Geschäft sein.

(Wendelin Wedekind, Porsche-Chef, 
über die Notwendigkeit, dass Firmen 
glaubwürdig gesellschaftliche Verantwortung übernehmen)

Brot - für die Welt

3. Mit-Menschen

Vorsicht und Misstrauen sind GUTE Dinge,
nur sind auch IHNEN gegenüber
Vorsicht und Misstrauen nötig.

(Christian Morgenstern)

Brot - für die Welt

4. Glauben

MUSIK ist eine HÖHERE Offenbarung 
als alle Weisheit und Philosophie.

(Ludwig van Beethoven)

Brot - für die Welt

4. Glauben

Was HINTER uns liegt, 
und was VOR uns liegt, 
sind WINZIGKEITEN im Vergleich
zu dem, was IN UNS uns liegt.

(Oliver Weell Holmes)

Brot - für die Welt

4. Glauben

(Das ist mir ungeheuer bewusst und 
wirklich körperlich präsent geradezu:) 

Diese Gefühl - nicht allzu viel ZEIT 
zwischen 2 EWIGKEITEN zu haben.

(Armin Rohde, Schauspieler)

Brot - für die Welt

4. Glauben

Was Du für Dich BEHÄLTST -
hast Du bereits VERLOREN.
Was Du VERSCHENKST -
ist DEIN für IMMER. 

(Josef Reche)

Brot - für die Welt

4. Glauben

Wir leben NICHT, 
um zu GLAUBEN, 
sondern um zu LERNEN.

(Dalai Lama)

Brot - für die Welt

1. Nahrung + Glück

SATTE Menschen 
sind nicht notwendigerweise FREI,
HUNGERNDE Menschen
sind es in jedem Fall NICHT.

(Willy Brandt)

Brot - für die Welt

4. Glauben

Die KIRCHE IST NIE 
an der BASIS gescheitert.

(Albert Schnmidt)

Brot - für die Welt

4. Glauben

Es ist unsere Lebens-AUFGABE:
Lebens-FREUDE und Lebens-DANKBARKEIT
a) zu EMPFINDEN
b) und zu VERMITTELN. 

(BBK)

Brot - für die Welt

4. Glauben

Wer GLAUBT, 
hat MEHR vom LEBEN !

(Autor mir unbekannt))

Brot - für die Welt

4. Glauben

Was ihr den GERINGSTEN meiner
Brüder (und Schwestern) getan habt,
das habt ihr MIR getan. 

(Mt 25,40)

Brot - für die Welt

4. Glauben

NIEMAND
geht über die ERDE,
den GOTT nicht LIEBT. 

(Bibelstellen-Plakat der Evangelischen Gemeinde Wuppertal)

Brot - für die Welt

4. Glauben

(Gott spricht durch Jesus:)

ICH bin das BROT des LEBENS.

(Joh 6,35)

Brot - für die Welt

1. Nahrung + Glück

FRIEDEN war für mich
`n Stück SCHOKOLADE.

(TV-Sendungs-Titel)

Brot - für die Welt

1. Nahrung + Glück

Der REICHTUM
gleicht dem SEE-Wasser:
Je mehr man davon TRINKT;
desto DURSTIGER wird man.

(Arthur Schopenhauer, 
deutscher Philosoph, 1788-1860)

Brot - für die Welt

1. Nahrung + Glück

Wir denken SELTEN an das,
was wir HABEN,
aber immer an das,
was uns FEHLT. 

(Arthur Schopenhauer)

Brot - für die Welt

1. Nahrung + Glück

Ein Leben ohne FESTE,
ist eine weite Reise ohne GASTHAUS. 

(Demokrit)

Brot - für die Welt

2. Selbst-Betrachtung

Warum expandierte das All 
zwischendurch etwas gemütlicher
und erlaubte es der SCHWERKRAFT
Materie zu Himmelskörpern ANZUHÄUFEN,
auf denen sich Atome
zu LEBENDIGEN Wesen 
VERBINDEN konnten,
die über ihren EIGENEN Ursprung 
NACH-DENKEN ? 

(Dr. Max Rauner)

Brot - für die Welt

2. Selbst-Betrachtung

AUFRICHTIGKEIT ist wahrscheinlich 
die verwegenste Form der TAPFERKEIT.

(William Somerset Maugham, brit. Schriftsteller, 1874-1965)

Denken + BEWUSST-Sein

0. Vorworte

Wenn ICH mich
im Zusammenhang des UNIVERSUMS betrachte,
was BIN ich ? 

(Beethoven)

Denken + BEWUSST-Sein

2. Denken

Bin ich darum 80 Jahre alt geworden,
dass ich immer DASSELBE denken soll ?
Ich strebe viellmehr täglich 
etwas anderes, Neues zu denken,
um nicht LANGWEILIG zu werden.

(Goethe)

Denken + BEWUSST-Sein

2. Denken

Der Duft eines PFANNKUCHEN,
bindet MEHR ans LEBEN,
als alle PHILOSOPHISCHEN Argumente.

(Georg Christoph Lichtenberg)

Denken + BEWUSST-Sein

2. Denken

ÄNGSTE, 
sind nichts anderes,
als PHANTASIEN des Nicht-Erleuchteten.

("Schreckenskammer" für Fortgeschrittene)

Denken + BEWUSST-Sein

2. Denken

Die ERINNERUNG
ist das EINZGE Paradies,
aus welchem wir
NICHT VERTRIEBEN werden können.

(Jean Paul)

Denken + BEWUSST-Sein

2. Denken

ZUKUNFT 
braucht ERINNERUNG.

(TV-Beitrag "Geschichte des Nationalsozialismus")

Denken + BEWUSST-Sein

3. Werte

Man darf sich nicht 
darüber KRÄNKEN,
daß uns ANDERE 
nicht die WAHRHEIT sagen; 
denn wir SAGEN sie 
uns oft SELBST nicht.

(Francois de La Rochefoucauld)

Denken + BEWUSST-Sein

3. Werte

Was es alles GIBT,
das ich NICHT BRAUCHE ! 

(Aristoteles)

Denken + BEWUSST-Sein

3. Werte

Frage: Leben oder Tod ?
Antwort: Ich WEIß nicht 
wie es IST TOT zu sein !
-- Also ERST mal LEBEN.

("Sonnenblume", Sandra, --> www.surf-
solutions.de/sonnenblume/index.htm)

Denken + BEWUSST-Sein

3. Werte

Wir sind unserer Zeit,
weit MEHR schuldig
als einen randvollen
TERMINkalender. 

(Ernst Ferstl)

Denken + BEWUSST-Sein

3. Werte

Der buddhistische Schüler fragt: 
"Meister. WAS soll´n wir TUN ?!"
Darauf der Meister:
-- " R U H` N !" -- 

(Alf Peuer, österreichischer Kabaretist)

Denken + BEWUSST-Sein

0. Vorworte

MUSIK
ist HÖHERE OFFENBARUNG
als alle Weisheit und Philosophie. 

(Beethoven)

Denken + BEWUSST-Sein

0. Vorworte

WERDE --
der Du
BIST. 

(Schelling)

Denken + BEWUSST-Sein

4. Liebe

Die Frauen machen sich 
nur DESHALB so HÜBSCH,
weil das AUGE des Mannes
BESSER entwickelt ist
als sein VERSTAND.

(Doris Day)

Denken + BEWUSST-Sein

4. Liebe

Ihre AUGEN sind (zuweilen)
FENSTER
in die EWIGKEIT. 

(RBB)

Denken + BEWUSST-Sein

4. Liebe

Jede lange und tiefe BEZIEHUNG
beginnt mit einem KURZSCHLUSS,
zwischen HERZ und HIRN. 

(Ernst Ferstl)

Denken + BEWUSST-Sein

4. Liebe

Der SPRUNG 
über den eigenen SCHATTEN
gelingt LEICHTER,
wenn wir ihn FÜR jemanden WAGEN,
der LICHT in unser Leben bringt. 

(Ernst Ferstl)

Denken + BEWUSST-Sein

1. Lesen

(Über Schreibgeräte:) 
WOMIT man immer auch SCHREIBT.
Das WUNDER bleibt das SELBE:
SCHRIFT macht die GEDANKEN SICHTbar;
so dass man sie dauernd VERFÜGBAR hat. 

(TV-Sendung "Die Gutenberg-Galaxis")

Denken + BEWUSST-Sein

4. Liebe

Die Literatur kennt nur 2 Themen:
Die LIEBE und den TOD.
Der REST ist MUMMPITZ. 

(Marcel Reich-Ranicki, Literatur-Kritiker)

Denken + BEWUSST-Sein

4. Liebe

Glaube
OHNE LIEBE
ist nichts WERT. 

(Martin Luther)

Denken + BEWUSST-Sein

5. Gott - Mensch

Der Mensch DENKT
und Gott LACHT.

(Titel einer TV-Sendung
über jüdische Familie)

Denken + BEWUSST-Sein

5. Gott - Mensch

Wenn man SAGEN will,
dass der MENSCH zu GERING ist,
um die Verbindung mit GOTT 
zu VERDIENEN,
muss man sehr GROß sein,
um darüber zu URTEILEN .

(Blaise Pascal)

Denken + BEWUSST-Sein

5. Gott - Mensch

Wie könnte das GESCHÖPF
an der Welt VERZWEIFELN,
wenn GOTT selbst
an ihr NICHT verzweifelt ? 

(Papst Pius 12.)

Denken + BEWUSST-Sein

5. Gott - Mensch

Nicht der TOD
wird mich holen kommen,
sondern der liebe GOTT. 

(Theresia vom Kinde Jesu)

Denken + BEWUSST-Sein

5. Gott - Mensch

GERECHTIGKEIT
gibt es nur in der HÖLLE.
Im HIMMEL
ist GNADE. 

(Gertrud von le Fort)

Denken + BEWUSST-Sein

5. Gott - Mensch

Gott ist die LIEBE:
Wer in der LIEBE bleibt,
der BLEIBT in GOTT
und GOTT in IHM. 

(Johannes 4,16)

Denken + BEWUSST-Sein

1. Lesen

(Über`s LESEN:)
Da ist nichts als TEXT. Zeile für Zeile. 
Doch im Kopf entsteht eine ganze WELT. 
Eine Gegen-Welt. 
Voller Schönheit, Dramatik, Leidenschaft. 

(TV-Sendung "Die Gutenberg-Galaxis")

Denken + BEWUSST-Sein

1. Lesen
Das LEBEN 
soll kein uns GEGEBENER, 
sondern ein von uns GEMACHTER
ROMAN sein. 

(Novalis)

Denken + BEWUSST-Sein

1. Lesen

BÜCHER
sind oft die besten FREUNDE;
aber sie sollten nicht die EINZIGEN
in unserem LEBEN sein.

(Maria-Theresia Radloff)

Denken + BEWUSST-Sein

2. Denken

Ich bin ETWAS – 
und WEIß nicht WAS ich BIN.
Vielleicht der Widerschein GOTTES – 
bin ich von ANBEGINN.
JENSEITS aller WORTE - 
vielleicht, daß ich GAR nicht bin.

(aus indischen Sufi-Gedicht aus 19. Jhdt.)

Denken + BEWUSST-Sein

2. Denken

Wenn ein SCHWARZ--WEIß-Denker
FARBE bekennen muß,
sieht er normalerweise
ROT. 

(Ernst Ferstl)

Dienst - HELD*INNEN

Die Helden des Alltags tragen keine Orden.

(Fred Ammon (* 1930), dt. Aphoristiker)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Wirf den Helden in deiner Seele nicht weg!

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Halte nicht Ausschau nach Helden,
sei selber einer !

(Unbekannt)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Jeder Dummkopf ist imstande
in irgendeinem Moment zum Helden zu werden.
Aber der echte große Mann
ist im alltäglichen Leben noch groß.

(Swami Vivekananda, (1863-1902), hinduistischer
Mönch, Gründer der Ramakrishna-Mission)

Dienst - HELD*INNEN

2. Ethos

Nächstenliebe, Freundlichkeit, brüderliches
Mitleid mit dem Leidenden
ist für diesen oft viel notwendiger
als alle Arzneien.

(Fjodor M. Dostojewski, 1821-1881)

Dienst - HELD*INNEN

2. Ethos

Handle so, dass die Maxime deines Willens
jederzeit zugleich als Prinzip
einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.

(Immanuel Kant, Kategorischen Imperativ, 1785)

Dienst - HELD*INNEN

2. Ethos

Der Staat ist eine Gemeinschaft
gleichberechtigter Bürger zum Zweck
der Ermöglichung der besten Lebensführung.

(Aristoteles, 384-322 v. Chr.)

Dienst - HELD*INNEN

2. Ethos

Hohe Schule der Nächstenliebe:
Für jemanden einstehen,
den man nicht ausstehen kann.

(Rupert Schützbach, *1933,
deutscher Zollbeamter i.R. und Schriftsteller)

Dienst - HELD*INNEN

2. Ethos

Toleranz ist
die Nächstenliebe der Intelligenz.

(Jules Lemaître, 1853-1914, franz. Schriftsteller)

Dienst - HELD*INNEN

2. Ethos

Meine Brüder, zur Nächstenliebe
rate ich euch nicht:
Ich rate euch zur Fernsten-Liebe.

(Friedrich Nietzsche, 1844-1900)

Dienst - HELD*INNEN

2. Ethos

Bedeutsam aber ist jene Gemeinschaft
die aus dem gegenseitigen Geben und Nehmen
von Wohltaten entsteht.

(Marcus Tullius Cicero, 106-43 v. Chr.)

Dienst - HELD*INNEN

Held sein, eine Minute, eine Stunde lang,
das ist leichter
als in stillem Heroismus den Alltag tragen.

(Fjodor M. Dostojewski, 1821-1881)

Dienst - HELD*INNEN

2. Ethos

Behandelt eure Mitmenschen
in allem so,
wie ihr selbst von ihnen behandelt werden wollt.
Das ist es,
was das Gesetz und die Propheten fordern.

(Jesus v. Nazareth,
Die Goldene Regel, Mt 7,12)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Wer hat was nötiger ?
Der Nächste unsere Nächstenliebe;
oder Gott unsere Gottesliebe ?

(Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Jede Gemeinschaft mit Gott
führt zum Nächsten.

(Frère Roger, 1915-2005, Gründer
und Prior der ökumenischen "Communauté de Taizé")

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

In menschlicher Gemeinschaft
ist das Beste Güte. -
Wenn einer, der sich eine Heimstatt sucht,
nicht seinen Platz wählt unter Gütigen,
kann man den nennen klug ?

(Konfuzius, 551-479 v. Chr.)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Niemand kann immer ein Held sein,
aber er kann immer ein Mensch sein.

(Jüdisches Sprichwort)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Amen, ich sage euch:
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder
getan habt, das habt ihr mir getan.

(Jesus v. Nazareth, Mt 25,40)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Die tätige Nächstenliebe
ist das schönste Gebet.

(Fritz P. Rinnhofer, *1939)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Wer sich selbst besiegt,
der ist ein größerer Held,
als wer auf dem Schlachtfeld
tausendmal tausend Feinde überwindet.

(Buddha, 560-480 v.Chr.)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Wenn wir stark sind in der Nächstenliebe
und danach handeln:
Das ist ist der Weg zu Vollkommenheit.

(Mengzi, um 370-290 v.Chr.,
konfuzianischer Philosoph )

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Und wenn einer jemanden am Leben erhält
soll es so sein, als ob er
die Menschen alle am Leben erhalten hätte.

(Prophet Mohammed, Koran 5:32)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Jede Zeit hat Tausende von Helden,
die kein Geschichtsbuch erwähnt.

(Otto Weiß, 1849-1915)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Wer hat was nötiger ?
Der Nächste unsere Nächstenliebe;
oder Gott unsere Gottesliebe?

(Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Jede Gemeinschaft mit Gott
führt zum Nächsten.

(Frère Roger, 1915-2005, Gründer
und Prior der ökumenischen "Communauté de Taizé")

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

In menschlicher Gemeinschaft
ist das Beste Güte. -
Wenn einer, der sich eine Heimstatt sucht,
nicht seinen Platz wählt unter Gütigen,
kann man den nennen klug ?

(Konfuzius, 551-479 v. Chr.)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Niemand kann immer ein Held sein,
aber er kann immer ein Mensch sein.

(Jüdisches Sprichwort)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Amen, ich sage euch:
Was ihr für einen meiner geringsten Brüder
getan habt, das habt ihr mir getan.

(Jesus v. Nazareth, Mt 25,40)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Die tätige Nächstenliebe
ist das schönste Gebet.

(Fritz P. Rinnhofer, *1939)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Wer sich selbst besiegt,
der ist ein größerer Held,
als wer auf dem Schlachtfeld
tausendmal tausend Feinde überwindet.

(Buddha, 560-480 v.Chr.)

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Wenn wir stark sind in der Nächstenliebe
und danach handeln:
Das ist ist der Weg zu Vollkommenheit.

(Mengzi, um 370-290 v.Chr.,
konfuzianischer Philosoph )

Dienst - HELD*INNEN

3. Religionen

Und wenn einer jemanden am Leben erhält
soll es so sein, als ob er
die Menschen alle am Leben erhalten hätte.

(Prophet Mohammed, Koran 5:32)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Der Mensch kann auch groß
im alltäglichen Leben sein.

(Sophie Verena, 1826-1892)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Auch Helden sind Menschen.
Das vergißt man leicht.

(Marion Gitzel, *1947)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Es fällt viel schwerer, eine Woche lang
ein guter Mensch zu sein
als eine Viertelstunde lang ein Held.

(Jules Renard, 1864-1910)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Leicht ist man entschlossen
findet man Genossen,
erst auf sich gestellt,
zeiget sich der Held.

(Jüdisches Sprichwort)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Der Held hat ein Gesicht,
der Feigling zwei.

(Aus dem Kaukasus)

Dienst - HELD*INNEN

1. Helden

Sie bewundern sie [die Helden] also mit Recht
aber eben deswegen, weil Sie sie bewundern,
werden Sie ihnen nicht nacheifern.

(Gotthold Ephraim Lessing, 1729-1781)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

1. Bild -
Interpretation

(Textauszüge von Theo Schmidkonz SJ)

Das Mahl mit den Sündern:
Für euch und für alle
(...)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

2. Biblische
Belege

Oder ist einer unter euch,
der seinem Sohn einen Stein gibt,
wenn er um Brot bittet,
oder eine Schlange,
wenn er um einen Fisch bittet ?

Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid,
euren Kindern gebt, was gut ist,
wie viel mehr wird
euer Vater im Himmel
denen Gutes geben, die ihn bitten.

(Mt 7,9-11)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

2. Biblische
Belege

Und wenn jemand einem Menschen
das Leben erhält, sei es so,
als hätte er der ganzen Menschheit
das Leben erhalten

(Koran, Sure 5, Vers 32)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

2. Biblische
Belege

...ich war hungrig,
und ihr habt mir zu essen gegeben…
ich war fremd und obdachlos,
und ihr habt mich aufgenommen...

(Mt 25,36)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

1. Bild -
Interpretation

(Textauszüge von Theo Schmidkonz SJ)

Die Pharisäer und Schriftgelehrten
empörten sich:
Er gibt sich mit Sündern ab
und isst sogar mit ihnen ! (Lk, 15,2)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

1. Bild -
Interpretation

(Textauszüge von Theo Schmidkonz SJ)

Wir sehen bildhaft,
wer Jesus wirklich ist.
(...)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

1. Bild -
Interpretation

(Textauszüge von Theo Schmidkonz SJ)

Links ein Jude:
Kein Volk wurde so oft ausgestoßen.
Neben ihm eine Dirne:
Jesus nahm sich ihrer an.

Dann eine Bettlerin:
Die sieht doch keiner gerne.
Und der Narr:
Ein Verrückter fehlt gerade noch!

Der Intellektuelle:
Skeptiker glauben doch nichts!
Die reiche Dame:
Und was geschieht mit den Armen ?
Der Schwarze:
Fremdes macht vielen Angst.

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

1. Bild -
Interpretation

(Textauszüge von Theo Schmidkonz SJ)

Die Zahl "Sieben" bedeutet:
Alle sind eingeladen
an den einen Tisch.

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

1. Bild -
Interpretation

(Textauszüge von Theo Schmidkonz SJ)

Keiner wird ausgeschlossen,
der zu Jesus kommt
und von ihm Heil erwartet.
(...)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

1. Bild -
Interpretation

(Textauszüge von Theo Schmidkonz SJ)

Die Rose am Tisch aber sagt,
worauf alles ankommt:
geliebt sein von Gott,
ihn und die Menschen lieben.

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

2. Biblische
Belege

Wer von euch ohne Sünde ist -
der werfe den ersten Stein...

(Joh 8,7b)

Wir sind alle
E m p f a n g e n d e

2. Biblische
Belege

Warum siehst du den Splitter
im Auge deines Bruders,
aber den Balken
in deinem Auge bemerkst Du nicht ?

(Mt 7,3)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

1. Freunde

Ein Freund,
ist ein Mensch,
der dich kennt
und trotdem liebt.

(Volksweisheit)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

5. Arbeit

Wer sich NIEMALS
etwas NEHMEN läßt,
wird KEINEM etwas GEBEN.

(Joan Baez, Liedtext )

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

5. Arbeit

Ihr sagt: wir haben
üble und elende ZEITEN.
Lebt recht, denn
durch ein gutes Leben
ÄNDERT ihr die Zeiten.

(Augustinus)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

6. Sehnsucht

Sehnsucht
ist das Los des Geistes,
der einmal Gottes
Schönheit geschaut hat.

(Basilius der Große)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

6. Sehnsucht

Wär nicht das AUGE
SONNEN-haft;
WIE könnten wir
das LICHT erblicken.

Lebt' nicht in UNS des
Gottes EIGENE Kraft;
WIE könnt uns
GÖTTLICHES entzücken.

(Goethe)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

6. Sehnsucht

Unruhig
ist unser Herz,
bis es ruht
in DIR.

(Augustinus)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

7. Leben

Das Schweigen
gehört zu den
eindrücklichsten Ereignissen
unseres Lebens.

(Ladislaus Boros)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

7. Leben

Bete, daß deine Einsamkeit
der Stachel werde,
etwas zu finden,
wofür du leben kannst
- groß genug,
um dafür zu sterben.

(Dag Hammarskjöld)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

1. Freunde

Freundschaft,
das ist wie Heimat.

(Kurt Tucholsky)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

2. Familie

Der Mensch
wird am Du
zum Ich.

(Martin Buber)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

2. Familie

Ein bißchen
Güte
von Mensch zu Mensch
ist besser
als alle Liebe
zur Menschheit.

(Richard Dehmel)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

3. Liebe

Die LIEBE stellt
die jenige Bindungsenergie dar,
die das ICH
am leidenschaftlichsten ERHEBT
und ihm im Gegenüber
eines Anderen KRÄFTE verleiht,
die es NIE ZUVOR
in sich verspürt hat.

(Eugen Drewermann)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

3. Liebe

Die KIRCHE
müßte lernen von all DENEN,
die durch die LIEBE
gelernt haben, daß es
keine ZWEI Reiche gibt:
eines der Erde und
eines des Himmels,

sondern nur ein EINZIGES
Reich der SEELE:
ERFÜLLT von Träumen
einer HIMMLISCHEN Poesie der
Barmherzigkeit und der GÜTE.

(Eugen Drewermann)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

4. Be-ruf

Ich bin
an meinem Platz so nötig,
wie ein Erzengel
an dem seinen.

(Kardinal John Henry Newmann)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

4. Be-ruf

Wer ernstlich an den
lebendigen Gott glaubt,
der sieht auch Würde und Sinn
in seinem eigenen kleinen
Anteil Leben.

(Hermann Zeller)

E n t w i c k l u n g s -
S t u f e n

5. Arbeit

Je weiser und besser
ein Mensch ist,
um so mehr Gutes
bemerkt er in den Menschen.

(Blaise Pascal)

e r h e b e n d e  M U S I K

1. Freude

Jugend,
FREUE dich am LEBEN!

(Kohelet / Prediger. 11.9 )

e r h e b e n d e  M U S I K

3. Musik + Mystik

Niemand hat den Zusammenhang
von MUSIK und RELIGION
tiefer erfaßt
als Dschalal ad-Din ar-Rumi,
der sein ganzes Leben
der Musik und dem ekstatischen Tanz
als Formen der Gottesverehrung widmete.
Dieser hervorragende Mann,
der im 13. Jh. die Bewegung
der "tanzenden Derwische" von Konya begründete,
wußte wie kein anderer,
daß das Geheimnis der MUSIK
in der SEHNSUCHT des Getrennten
NACH EINHEIT bestehe.

(E.Drewermann, Strukturen d.Bösen II, 310)

e r h e b e n d e  M U S I K

3. Musik + Mystik

Wer LIEBT,
der NÄHRT seine Liebe,
indem er der MUSIK lauscht.
Denn die Musik ERINNERT ihn
an die FREUDEN seiner
ersten VEREINIGUNG mit GOTT.

(Dschalal ad-Din ar-Rumi)

e r h e b e n d e  M U S I K

3. Musik + Mystik

Ins Gesicht des Menschen
den man LIEBT,
zu schauen,
ist wie das ERKLINGEN
himmlischer MUSIK:.

(RBBt)

e r h e b e n d e  M U S I K

3. Musik + Mystik

Wandelt mit den FÜSSEN
auf der ERDE;
mit den HERZEN aber
seid im HIMMEL.

(Don Bosco)

e r h e b e n d e  M U S I K

1. Freude

Ein HEILIGER;
der TRAURIG ist,
ist ein TRAURIGER Heiliger.

(Franz von Sales)

e r h e b e n d e  M U S I K

1. Freude

Versag Dir nicht das GLÜCK
des HEUTIGEN Tages;
An der LUST; die Dir ZUSTEHT,
geh NICHT vorbei.

(Sir 14,14)

e r h e b e n d e  M U S I K

1. Freude

Im Talmud,
SCHULDET die Seele nach dem Tode
Gott RECHENSCHAFT;
für jede ERLAUBTE FREUDE;
die sich der Mensch
OHNE Not ENTGEHEN ließ.

("Am Abend vorgestellt,
WDR", 08.09.88)

e r h e b e n d e  M U S I K

1. Freude

Prüft ALLES;
das GUTE be-HALTET.

(1 Thess 5,21)

e r h e b e n d e  M U S I K

1. Freude

Gott ACHTET mich,
wenn ich ARBEITE.
Aber er LIEBT mich,
wenn ich SINGE!

(? mir unbekannt)

e r h e b e n d e  M U S I K

2. Musik

Als ich zum ersten Mal
eine Bach-Arie hörte,
wußte ich, daß NEGER
meine FREUNDE werden können.

(Ernst Bloch)

e r h e b e n d e  M U S I K

2. Musik

...Hier findet die VOR-Stellung
eines umfassenden FRIEDENS statt.
...Auf Bachs Notenpapieren
erscheint die ZERSTÜCKELTE Welt
als die EINE.

(Albert Schweitzer)

e r h e b e n d e  M U S I K

2. Musik

Dann steht die ZEIT still,
und die UR-MELDOIE
wird HÖR-bar.

(Kurt Tucholsky)

Familien  -

Geschichte(n)

Indem die Alten die
ursprünglich reine Natur des Menschen 
leuchten lassen wollten,
ordneten sie zunächst ihren STAAT.

Indem sie den Staat ordnen wollten,
ordneten sie zunächst ihre FAMILIEN;

indem sie die Familien ordnen wollten,
ordneten sie sich SELBST.

(Konfuzius (t 479 v.C.))

Familien  -

Geschichte(n)

2. Fanatismus

Je DÜMMER man ist,
um so ÜBERZEUGTER kann man sein. 

(BBK)

Familien  -

Geschichte(n)

3.Familie

Eltern (besonders Mütter) sind 
die Kindermädchen GOTTES.

(BBK)

Familien  -

Geschichte(n)

3.Familie

LIEBE ist der Entschlss,
das Ganze eines Menschen zu BEJAHEN,
die EINZELHEITEN mögen SEIN,
wie sie WOLLEN. 

(Otto Flake)

Familien  -

Geschichte(n)

3.Familie

Der, den ich liebe hat mir gesagt,
dass er mich braucht.
Darum gebe ich auf mich Acht
sehe auf meinen Weg
und fürchte von jedem Regentropfen,
dass er mich erschlagen könnte.

(Bertholt Brecht)

Familien  -

Geschichte(n)

3.Familie

Wir sind Pilger,
die auf verschiedenen Wegen
einem gemeinsamen Ziel zuwandern.

(Antoine de Saint-Exupery)

Familien  -

Geschichte(n)

3.Familie

GUT, dass die HÄLFTE des Weges
DARIN besteht
nach HAUSE zu kommen.

(Vaillant-Heizungs-Reklame)

Familien  -

Geschichte(n)

4.Selbst

Bekanntschaft mit einem EINZIGEN
guten BUCH
kann ein LEBEN ändern.

(Marcel Prévost, 
franz. Schriftsteller, 1862-1941)

Familien  -

Geschichte(n)

4.Selbst

Man FINDET sich VOR.
Und DENKT über sich 
und die Welt NACH.

(BBK)

Familien  -

Geschichte(n)

4.Selbst

Bewußt-Sein 
ist Selbst-Erlebnis
durch Selbst-Betrachtung.

(BBK)

Familien  -

Geschichte(n)

4.Selbst

GEWOHNHEITEN
sind die FINGERABDRÜCKE 
des CHARAKTERS.

(Alfred Polgar, 
österreichischer Schriftsteller, 1873 - 1955)

Familien  -

Geschichte(n)

1. Staat

DEMOKRATIE ist ein Verfahren, 
das garantiert, dass wir 
nicht besser REGIERT werden, 
als wir es VERDIENEN. 

(George Bernhard Shaw, 
irischer Schriftsteller, 1856-1950)

Familien  -

Geschichte(n)

4.Selbst

Du wirst morgen SEIN,
was Du heute DENKST.

(Buddha)

Familien  -

Geschichte(n)

4.Selbst

Wenn Sie SIE wären,
wie WÜRDEN Sie LEBEN ?

(Gerald Drews)

Familien  -

Geschichte(n)

5.Gott

Die Bestimmung der Menschen
ist die Erfüllung von Sabbat-Friede
und Sabbat-FREUDE.

(Christian Däubner, 
Bibelauslegung zu Gen 1,28)

Familien  -

Geschichte(n)

5.Gott

Ohne SONNTAG
gibt´s nur noch 
WERKTAGE.

(Autoaufkleber von Manfred Licht)

Familien  -

Geschichte(n)

5.Gott

(Zur Kinder-Frage ob es GOTT gibt:)
"WENN es DEN gibt,
dann ist der bestimmt O.K.;
vor dem muss man 
bestimmt keine ANGST haben."

(Wolfgang Nideggen, Sänger von BAP)

Familien  -

Geschichte(n)

5.Gott

Alle KREUZE unseres Lebens
werden von EINEM Kreuz
durchquert, das uns 
in die AUFERSTEHUNG führt.

(Hans Walhof)

Familien  -

Geschichte(n)

5.Gott

Das schönste und tiefste,
was der Mensch erleben kann,
ist das Gefühl der VERBUNDENHEIT
mit dem Unaussprechlichen.
In diesem Sinne
bin ich RELIGIÖS. 

(Albert Einstein)

Familien  -

Geschichte(n)

5.Gott

Wer in die NÄHE Gottes gerät, 
der FINDET Ruhe.
Sein HEIMWEH wird gestillt.

(Rumi, islamischer Mystiker)

Familien  -

Geschichte(n)

5.Gott

Ein Haus voll Glorie schallet....
...Gott wir loben Dich.
Gott, wir preisen dich.
Oh lass´ im Hause Dein,
uns all' GEBORGEN SEIN. 

(Kirchenlied-Text, Joseph Mohr 1876)

Familien  -

Geschichte(n)

1. Staat

Das JAMMERN
ist des Deutschen neue LUST.

(Lehmann, ARD, Die Börse im 1.)

Familien  -

Geschichte(n)

1. Staat

Die GROßEN Dinge
haben einen tödlichen FEIND:
die großen WORTE.

(Hans Krailsheimer, 
deutscher Aphoristiker, 1888-1958)

Familien  -

Geschichte(n)

1. Staat

Ein Geheimnis des ERFOLGS:
den Standpunkt des Anderen VERSTEHEN.

(Henry Ford, 
amerikanischer Industrieller, 1863-1947)

Familien  -

Geschichte(n)

1. Staat

Die meisten Leute 
arbeiten an EILIGEN Dingen,
nicht an den WICHTIGEN.

(Donald Rumsfel, US-Verdeidigungsminister, 
2003 unter George W. Busch)

Familien  -

Geschichte(n)

2. Fanatismus

Durch GEWALT tötest Du den HASSER,
aber Du tötest nicht den HASS.
[Im Gegenteil: Gewalt ERZEUGT 
nur noch MEHR Hass.]

(Martin Luther King)

Familien  -

Geschichte(n)

2. Fanatismus

Ich sehe mir meine Filme
NIE an.
Sie sind mir zu BRUTAL.

(Charles Bronson, Action-Schauspieler)

Familien  -

Geschichte(n)

2. Fanatismus

FANATISMUS findet sich 
nur bei SOLCHEN Menschen,
die einen innernen ZWEIFEL 
zu ÜBERTÖNEN suchen.

(Carl Gustav Jung, 
schweiz. Psychoanalytiker, 1875-1961)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

0. Vor-Wort

Bei einem FREUND 
kann man laut DENKEN. 

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

2. Gespräch

"Ich denke, 
also bin ich."

(Rene Decardes, 1596-1650)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

2. Gespräch

Nur der Schweigende 
hört. 

(Josef Pieper, 1904-1997)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

2. Gespräch

Es ist leichter, ANDEREN 
mit Weisheit zu dienen,
als sich SELBER.

(Francois de la Rochefoucauld)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

2. Gespräch

Unterrichten 
heißt 
zweimal lernen.

(Joseph Joubert, 1754-1824)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

2. Gespräch

Ich hasse das,
was du sagst, 
aber ich gäbe 
mein Leben dafür, 
dass du es 
sagen kannst. 

(François Marie Arouet 
= Voltaire, 1694-1778)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

3. Werte

Die meisten Menschen der Welt 
wären glücklich, 
wenn es ihnen so schlecht ginge 
wie den Deutschen. 

(Karl-Wolf Biermann)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

3. Werte

Was es alles gibt,
was ich nicht brauche ! 

(Aristoteles, 384-322 v. Chr.)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

3. Werte

Was den Menschen 
vom Tier unterscheidet,
sind Geldsorgen.

(Jules Renard)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

3. Werte

Viele Menschen benutzen das GELD,
das sie nicht HABEN,
für den Einkauf von DINGEN,
die sie nicht BRAUCHEN,
um damit LEUTEN zu IMPONIEREN,
die sie NICHT MÖGEN.

(Walter Slezak)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

3. Werte

Weil GOTT
nicht ÜBERALL sein konnte,
schuf der die MÜTTER.

(Arabisches Sprichwort)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

1. Freundschaft

Ein FREUND ist ein Mensch, der
die MELODIE deines Herzen kennt
und sie dir vorspielt,
wenn du sie VERGESSEN hast.

(Albert Einstein)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

3. Werte

Es gibt nur ein Anzeichen
für Weisheit:
gute Laune, 
die anhält.

(Arabisches Sprichwort)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

4. Zeit

Das einzige Mittel,
Zeit zu haben ist:
sich Zeit zu nehmen. 

(Bertha Eckstein)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

4. Zeit

Pflücke den Tag.

(Horaz)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

4. Zeit

Hebt man den Blick,
so sieht man keine Grenzen.

(Aus Japan)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

4. Zeit

Man muss ALT geworden sein,
also lange GELEBT haben,
um zu erkennen,
wie KURZ das Leben ist.

(Arthur Schopenhauer)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

4. Zeit

Auf alle Fälle 
ist das Leben zu KURZ,
um sich dauerhaft 
zu ÄRGERN.

(Gerald Drews)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

4. Zeit

Jeder, 
der sich die Fähigkeit erhält,
SHÖNES zu erkennen, 
wird NIE ALT werden.

(Franz Kafka)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

5. Ewigkeit

Das große Glück in der LIEBE
besteht darin,
RUHE in einem
ANDEREN Herzen zu finden.

(Julie de Lespinasse)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

5. Ewigkeit

Herr, diejenigen die sterben
LEBEN in DEINER Gegenwart.
Das Leben, das endet,
ist lediglich VER-ÄNDERT.

(Gebet zur Beerdigung 
von Mutter Teresa)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

5. Ewigkeit

Glauben - 
das ist die HEITERKEIT
die aus GOTT kommt.

(Papst Johannes 23.)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

1. Freundschaft

Freundschaft
ist eine Seele
in zwei Körpern.

(Aristoteles)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

5. Ewigkeit

Aber die Alters-Leiden haben 
im Grunde auch ihre POSITIVEN
Seiten:
...ein Teil JENES Wesens
- das einst ICH hieß,
ist schon DORT wo sich bald
das GANZE befinden wird.

(Hermann Hesse)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

5. Ewigkeit

Die Ware Weihnacht
ist nicht
die wahre Weihnacht.

(Peter Hahne, Journalist)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

1. Freundschaft

Der Mensch 
will BRUTTO geliebt werden,
nicht NETTO.

(Friedrich Hebbel)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

1. Freundschaft

Toleranz kann nur dort entstehen, 
wo ich die Unvollkommenheit 
meines eigenen Tuns
ständig in Rechnung stelle.

(Paul Watzlawick)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

1. Freundschaft

Wenn man einen Menschen 
bessern will, 
muss man ihn zuerst einmal
respektieren. 

(Romano Guardini, 1885-1968)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

1. Freundschaft

Nicht da 
ist man daheim,
wo man seinen Wohnsitz hat,
sondern da wo man 
VERSTANDEN wird. 

(Christian Morgenstern)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

2. Gespräch

Sprich nie Böses 
von einem Menschen,
wenn du es nicht gewiss weißt !
Und wenn du es gewiss weißt,
so frage dich: 
Warum erzähle ich es. 

(Johann Kaspar Lavater, 1741-1801)

Freundschafliche
Gedanken-Freiheit

2. Gespräch

Ein Problem ist halb gelöst,
wenn es klar formuliert ist.

(John Dewey, 1859-1952)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

1. Schöpfung

MANCHMAL habe ich 
ein schreckliches Bedürfnis
nach FRÖMMIGKEIT.
Dann gehe ich in die NACHT hinaus,
und MALE die STERNE.

(Vincent van Gogh)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

2. Geschöpfe

Das SEIN - 
das größte Abenteuer des NICHTS.
Das LEBEN -
das größte Abenteuer des SEINS:
Die LIEBE - 
das größte Abenteuer des LEBENS.
Der TOD -
die größte Gefährdung der LIEBE.
Das EWIGE LEBEN -
die größte Ent-Grenzung der Liebe
JEN-SEITS des "Todes". 

(BBK)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

3. Schöpfer

Großer Gott, wir loben Dich ;
Herr wir preisen Deine Stärke.
Vor Dir neigt die Erde sich;
und BE-WUNDERT Deine Werke.
Wie Du warst vor ALLER Zeit,
so bleibst Du in Ewigkeit.

(Kirchenlied, Ignaz Franz, 1771)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

3. Schöpfer

So ist das Sichtbare
zwar von Nutzen,
doch das Wesentliche
bleibt unsichtbar

(Lao-tse)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

3. Schöpfer

Was HINTER uns liegt, 
und was VOR uns liegt, 
sind WINZIGKEITEN im Vergleich
zu dem, was IN UNS liegt.

(Oliver Weell Holmes)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

3. Schöpfer

Aber die Alters-Leiden haben im Grunde 
auch ihre POSITIVEN Seiten:
Vielen Dingen hört man ZU.
Man verspürt gewisse Schläge 
und gewisse Stiche nicht mehr.
Und ein Teil JENES Wesens - 
das einst ICH hieß, ist schon DORT 
wo sich bald das GANZE befinden wird.

(Hermann Hesse)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

3. Schöpfer

Kommt her zu mir,
ihr BEDRÜCKTEN und BEDRÄNGTEN. 
Ich will Euch RUHE geben.

(Lk 6,35)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

3. Schöpfer

Unter GLÜCK verstehe ich 
etwas ganz OBJEKTIVES.
Nämlich das TEIL-Haben 
am ZEIT-losen SEIN.
An der ewigen MUSIK der WELT.

An dem, was etwa Andere
die HARMONIE der SPHÄREN oder 
das LÄCHELN Gottes genannt haben.

(Hermann Hesse)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

1. Schöpfung

Doch die SCHÖPFUNG - 
bleibt ein WUNDER . 

(Autor mir unbekannt)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

1. Schöpfung

Es lohnt sich, 
jeden Tag bewusst zu erleben
und wer dem Tod so NAH war, 
sieht die WELT ANDERS.

(Alex Zarnadi, Rennfahrer,
der bei einem Horrorcrash beide Beine verlor )

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

1. Schöpfung

Es GIBT keine GROßEN 
Entdeckungen und Fortschritte,
solange es noch EIN 
UNGLÜCKLICHES Kind auf ERDEN gibt.

(Albert Einstein)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

1. Schöpfung

Ich beging den IRRTUM,
das SEIN 
durch das MACHEN zu ERSETZEN.
SO als hätte man auch SICH SELBST 
herstellen KÖNNEN:
Aber - WOMIT denn ?! 

(Paul Valery, Künstler)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

1. Schöpfung

Wenn ich einmal
von HIER mich WENDE,
SEI DIES MEIN Abschiedswort:
UNÜBERTREFFLICH ist,
was ich GESEHEN. 

(Rabindranath Tagore, Gitanjali)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

2. Geschöpfe

FREUNDE sind 
wie STERNE am Himmel.
Oft kann man sie nicht SEHEN,
aber es ist gut zu WISSEN,
dass es sie GIBT.

(SMS-Spruchweistheit)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

2. Geschöpfe

...Am Ende ist EIN LIEBENDER mehr
als unendliche Weltraum-MASSEN.

(Kardinal Joseph Ratzinger)

Geschöpfe
bewundern
Schöpfung

2. Geschöpfe

Liebe ist erst dann LIEBE,
wenn keine GEGEN-Liebe erwartet wird.

(Autor mir unbekannt)

Gottes Weltvorstellung

So hat sich 

der liebe Gott 

die Welt vorgestellt.

(Franz Beckenbauer 
zur freundlich-friedlichen Stimmung 
der Fußball-WM 2006 in Deutschland)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

In jede hohe FREUDE mischt sich
eine Empfindung der DANKBARKEIT. 

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Die meisten Menschen sind
SO glücklich, wie sie SELBST es sich
VOGENOMMEN haben.

(Abraham Lincoln)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Wir können wohl das GLÜCK entbehren,
aber nicht die HOFFNUNG. 

(Theodor Storm)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

Ein FREMDER ist ein FREUND
der uns NUR noch nicht BEGEGNET ist.

(aus Island)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

Die SORGEN, die sollte man nicht
seinen FREUNDEN erzählen,
sondern seinen FEINDEN.
Die FREUEN sich darüber.

(Frank Sinatra)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

Mit Mühen und Beschwerden
wird man ALLEIN fertig.
Aber die FREUDE muss man TEILEN.

(Henrik Ibsen)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

FREUNDE sind
Gottes Entschuldigung
für VERWANDTE. 

(Bernhard Shaw)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

"Na, mein Kleiner, wie alt bist du DENN ?"
"Acht. Aber wenn mein Vater 
nicht so SCHÜCHTERN gewesen wäre, 
dann wäre ich schon zehn !"

(Witz)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

Ein guter NACHBAR ist BESSER
als ein Bruder in der FREMDE.

(Franz Kafka)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

Ein GELIEBTER Mensch 
hat VIELE Gesichter,
ein GEHASSTER nur EINS.

(Ernst Ferstl)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Suche nicht ANDERE,
sondern dich SELBST zu übertreffen.

(Cicero)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

LIEBE ist die EINZIGE Sklaverei, die
als VERGNÜGEN empfunden wird. 

(George Bernard Shaw)

Gottes Weltvorstellung

2. mit Freunden

Ohne FRAUEN geht es nicht.
Das hat sogar GOTT
EINSEHEN müssen.

(Eleonora Duse)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

Wir erreichen jeden Lebens-Abschnitt
als NEULING.

(Francois de la Rochefoucauld)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

Man muss etwas Neues machen,
um etwas Neues zu sehen.

(Georg Christoph Lichtenberg)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

JEDER Augenblick
unseres Lebens
ist EWIGKEIT.

(Suzuki, Zen-Gelehrte)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

Denk immer daran, dass es nur 
eine allerwichtigste Zeit gibt - nämlich: 
Sofort !

(Leo Tolstoi)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

Heute fängt mein Leben an.

(Familienfilm-Titel ARD 2006)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

Ich empfinde im ALTER 
ZEIT als WERTVOLL.
Und NEHME sie mir. 
Das macht mich GEDULDIGER.

(Pierce Brosman, 
007-James-Bond-Schauspieler)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

Was ein Alter im Sitzen sieht, 
kann ein Junger 
nicht einmal im Stehen erblicken.

(Nigerianisches Sprichtwort)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

Wer sich nicht mehr WUNDERN kann,
der ist SEELISCH bereits TOD.

(Albert Einstein)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Die Mannschaft wollte vielleicht gewinnen,
aber sie wollte bloß nichts dafür tun.

(Ilja Kaenzig, Manager von Bayer Leverkusen)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

Wenn Sie LOS-LASSEN, werden
aus Geräuschen KLÄNGE.
Wenn Sie WEITER los-lassen, werden
aus Geräuschen - STILLE.

(Tele-Gym-Meditiation; Lärm+Stille)

Gottes Weltvorstellung

3. in Zeit

SCHÖNHEIT ist eines
der seltenen Wunder,  
die unsere ZWEIFEL
an GOTT VERSTUMMEN lassen.

(Jean Anouilh)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

Die meisten Leute möchten Gott DIENEN -
aber nur als BERATER.

("Sunday Express", London)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

Wer glaubt, ein CHRIST zu sein,
weil er die KIRCHE besucht, IRRT sich.
Man wird ja auch kein AUTO,
wenn man in eine GARAGE geht.

(Albert Schweitzer)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

In das menschenleere Gotteshaus 
kam eine Marktfrau und kniete still 
in einer Bank nieder.
Das hat Edith Stein nie vergessen; 
in den Synagogen und protestantischen Kirchen 
hatte sie Beter nur beim GOTTESDIENST erlebt. 
Hier aber kam jemand
in die LEERE Kirche -
wie zu einem vertrauten Gespräch".

(über Edith Stein)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

"Mama",sagt die kleine Anna
"ich spreche jetzt mein Abendgebet.
BRAUCHT ihr was ?" 

(Anonym)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

Du brauchst GOTT 
weder hier noch dort zu SUCHEN. 
Er ist NICHT ferner 
als VOR der Tür
Deines HERZENS.

(Meister Eckhart)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

Wo Gott Dich hin GESÄT hat,
da sollst Du BLÜHEN.

(Johannes Kuhn)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

GEWINNEN wollen,
und VERLIEREN können.

(Spielmotto Uwe Seelers, Ehrenspielführer 
der Deutschen Nationalmannschaft )

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

Warum sollten wir uns damit begnügen,
KOPIEN zu sein, 
wo Gott uns als
ORIGINALE in die WELT gesetzt hat.

(Billy Graham)

Gottes Weltvorstellung

4. mit Gott

JEDER Mensch ist ein
BESONDERER 
Gedanke Gottes.

(Paul de Lagarde)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Lebenskunst besteht zu 90 % aus der
Fähigkeit, mit Menschen auszukommen
die man nicht leiden kann.

(Samuel Goldwyn)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Jede Minute, die man LACHT,
verlängert das Leben
um eine Stunde.

(Chinesisches Sprichtwort)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Jemand LACHEN zu sehen,
macht uns GLÜCKLICH. 

(Gerald Drews)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Alle DUNKELHEIT der Welt kann das LICHT
einer EINZIGEN Kerze NICHT auslöschen.

(Chinesische Weisheit)

Gottes Weltvorstellung

1. mit Menschen

Fröhlich sein, Gutes tun und
die Spatzen PFEIFEN lassen. 

(Don Bosco)

H a u s - R u h e

1. Einmal gar nichts tun !

Setzen Sie sich einmal
eine HALBE Stunde lang
ganz BEQUEM hin
und tun Sie sonst NICHTS ANDERES.

Also: Nicht rauchen, nicht trinken,
nicht essen, nicht lesen,
nicht reden usw.
Erlaubt sind:
Augen schließen. Dösen. Träumen.

Sie werden ERSTAUNT sein,
wie ERHOLSAM
so eine halbe Stunde SEIN kann.

( = aus Gesundheitsbroschüre)

H a u s - R u h e

1. Einmal gar nichts tun !

Einen Menschen zu LIEBEN, heißt:
in ihrer/seiner GEGENWART
sich ZU HAUSE zu fühlen.

(RBB)

H a u s - R u h e

2. Ein Haus jenseits der GRENZ-Flüsse

(Bischof Hemmerle, Aachen)

Wir ALLE stehen an Grenzflüssen
und wollen uns
DIESSEITS der Grenzen einrichten.
Aber wir müßen ÜBER die Grenzen,
wie über Flüße
und auf die ANDERE Seite zugehen.

Aber die andere Seite lädt nur EIN,
wenn dort ein HAUS steht,
größer und ERHABENER
als bloß "mein" Haus,
und wenn dieses Haus
ZUGLEICH doch MEINES ist.

Haus eines ANDEREN -- und MEIN Haus:
Ja, vielliecht ist das ein Bild
für ERLÖSUNG:
"Über jedem Grenzfluß steht ein HAUS,
SEIN Haus -- MEIN Haus !"

Und EIGENTLICH
kann ich auch nur
DIESSEITS der Grenze LEBEN,
wenn ich DRÜBEN ein HAUS habe.
Ich kann nicht leben,
wenn die AUSSICHT
nur ins LEERE und WESENLOSE geht.

H a u s - R u h e

3 . Sein Haus = im JETZT ein Jenseits

(Bischof Hemmerle, Aachen)

Da sagen viele:
Ein Haus am ANDEREN Ufer
nützt mir NICHTS.
Ich muß hier und JETZT leben
- und SOFORT.

Aber zeigt sich da dieses "Jetzt"
nicht SELBST als unheimliche GRENZE
-- an der ich mich selber VERFEHLE ?

Müßte nich IM Jetzt
ein HAUS sich öffnen,
in das hinein ich AUSBRECHEN kann
-- aus dem Zwang des WEITERMACHENS,
der hektischen ANPASSUNG
aber auch der panischen JAGD
nach Selbstverwikrlichung.

IM Jetzt ein JENSEITS,
etwas was mich HERAUS-führt
und WEITER-führt.

Aber DIESES jweilige Jenseits
kann kein ANDERES sein
als jenes,
das auch im TOD noch mir WINKT,
für GANZ und für IMMER:
SEIN Haus -- das MEIN Haus ist.

H a u s - R u h e

4 . SEIN Haus IN MIR

(Bischof Hemmerle, Aachen)

Manchmal treffe ich auf einen anderen,
sehr TIEFEN Grenzfluß,
der KAUM zu überschreiten ist:
es ist der SPIEGEL,
in dem ich meine EIGENE Gestalt sehe.

Mich AUSHALTEN müssen,
mich ENTSCHLIEßEN müssen
zu mir SELBST,
mich ANNEHMEN müssen:
wie SCHWER ist das zuweilen !

Aber wenn ich
über diesen Grenzfluß des Spiegelglases
hinweg HINEIN-schaue IN mich,
dann gilt WIEDERUM:

In mir wartet SEIN Haus auf mich
und ich darf darin WOHNEN,
ANGENOMMEN von IHM,
dem GROSSEN ANDEREN.

Und dann kann auch ich "JA" sagen zu mir,
kann ich ich SELBER sein wollen.

H a u s - R u h e

5 .Er-LÖSE-nder Glaube

(Bischof Hemmerle, Aachen)

So geht ERLÖSENDER Glaube:
daß der mich liebende Gott
auf der anderen Seite -- der GRENZFLÜßE

im Jenseits -- des JETZT
und IN mir -- SELBST
mich in seinem Haus ERWARTET:

SEIN Haus -- daß auch MEIN Haus
-- und EUER Haus ist !!

H E U T E - mein Lieblings-Tag

"Welchen Tage haben wir ?" fragte Großvater.
"Es ist HEUTE." antwortete der Enkel.
"Oh. Mein LIEBLINGSTAG !" sagte Großvater.

(angelehnt an A.A.Milne)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Freizeit ist
Leih-Zeit der Ewigkeit.

(Unbekannt)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

2. Humorvolles zur Ewigkeit

Beamte haben ein
gestörtes Verhältnis zur Ewigkeit.

("Billy" Walter Fürst)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

2. Humorvolles zur Ewigkeit

Vor der Erfindung
der Nachspielzeit beim Fußball
war auch die Ewigkeit
von kürzerer Dauer.

(Martin Gerhard Reisenberg)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

2. Humorvolles zur Ewigkeit

Für mich unbegreiflich sind:
Die Unendlichkeit -
die Ewigkeit -
das Nichts -
und die Frauen.

(Heinz Stein)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

2. Humorvolles zur Ewigkeit

"Das dauert ja eine Ewigkeit."
"Soviel Zeit muss sein."

(Erhard Horst Bellermann)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

2. Humorvolles zur Ewigkeit

Erst hat man die Ewigkeit vor sich
und dann,&xnbsp;auf einmal,
die Zeit hinter sich.

(Arthur Feldmann)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

2. Humorvolles zur Ewigkeit

Das Langsame in seiner Höchstform
kommt der Ewigkeit
noch immer am nächsten.

(A. Michael Bussek)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Doch alle Lust will Ewigkeit
— will tiefe, tiefe Ewigkeit !

((Friedrich Wilhelm Nietzsche)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Nur Verliebte
haben eine Vorstellung
von der Ewigkeit.

(Anke Maggauer-Kirsche)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Hätte ich gewusst,
wie viel Spaß Enkel machen,
hätte ich sie zuerst bekommen.

((Unbekannt)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Leih der Stille dein Ohr,
damit du das Singen
der Ewigkeit vernimmst.

(Helga Schäferling)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Glück zu haben,
befriedigt für den Augenblick.
Glücklich zu sein,
für die Ewigkeit.

(Prof. Querulix)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Ewigkeit: nicht endlose Zeit,
sondern Zeitlosigkeit.

(Dr. Rudolf Kamp)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Es gibt keine Transzendenz*,
die nicht auch Immanenz** in sich SCHLIEßT.
*Das Übersteigen, Überschreiten einer endlichen Erfahrungswelt
**Das Innewohnen, Enthaltensein / (lateinisch immanere, ,darin bleiben', ,anhaften')

(Dr. Raimund Litz)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Der Augenblick ist jenes Zweideutige,
darin Zeit und Ewigkeit
einander berühren.

(Soeren Kierkegaard)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

3. Kluges zur Ewigkeit

Es ist immer jetzt - in alle Ewigkeit.

Die Ewigkeit findet jetzt statt.

(Paul Schibler)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

4.Religiöses zur Ewigkeit

Der Tod ist kein Untergang,
sondern ein Übergang:
Vom Erdenwanderweg hinein in die Ewigkeit.

(Cyprian von Karthago&xnbsp;* 200 t 258)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

4.Religiöses zur Ewigkeit

Und was habe ich denn zu versäumen ?
Ist nicht die ganze Ewigkeit mein ?

(Gotthold Ephraim Lessing)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

4.Religiöses zur Ewigkeit

Die Welt
sieht nur das diesseitige Leben;
der Christ aber
sieht in die Tiefe der Ewigkeit.

(Johannes Baptist Maria Vianney)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Die Nachsichtigkeit der Großeltern
von den eigenen Kindern zu den Enkeln
ist phänomenal.

(Franz Schmidberger)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Enkel sind die wirkungsvollsten Medikamente
zur Leistungsverbesserung alter Menschen.
Garantiert ohne schädliche Nebenwirkung.

(Hermann Lahm)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Stoßgebet eines Deutschen (…)
Als mein Großvater Kind war, war Krieg.
Als mein Vater Kind war, war Krieg.
Als ich Kind war, war Krieg.
Als meine Kinder Kinder waren,
war zum ersten mal kein Krieg.
Lieber Gott –
erspare auch meinen Enkeln einen Krieg !

(Willy Meurer)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Schriftverkehr Im Wandel der Zeiten:
Großeltern: Brief; Kinder: Telefax;
Enkel: E-mail und WhatsApp

(Willy Meurer)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Ein Mensch in verschiedenen Lebenszeiten
ist sich nicht gleich.
Er denkt anders, nachdem er anders empfindet.

(Johann Gottfried von Herder)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Auch die teuersten Uhren
täuschen uns nicht über den Ablauf
der kostbaren Lebenszeit hinweg.

(Alfred Selacher)

H E U T E - mein Lieblings-Tag

1. Großeltern werden

Das wahre menschenwürdige Leben beginnt,
wenn einer nicht mehr gezwungen ist,
seine Lebenszeit mit Geldverdienen
zu verschwenden.

(Prof. Querulix)

Himmels-Leiter:

1. Lebensver-WUNDER-ung:

Daß ich
BIN,
erfüllt mich mit immer neuem STAUNEN.
Und dies bedeutet,
LEBEN.

(Rabindranath Tagore )

Himmels-Leiter:

4. Lebens-LIEBE + 
Wirklichkeits-WEITE

Nur in der Liebe
wachsen wir ZUSAMMEN 
zwischen Himmel und Erde.

(E. Drewermann)

Himmels-Leiter:

4. Lebens-LIEBE + 
Wirklichkeits-WEITE

Von jeder LIEBE unter Menschen gilt,
dass sie den anderen EINMALIG macht.

(E. Drewermann)

Himmels-Leiter:

4. Lebens-LIEBE + 
Wirklichkeits-WEITE

In jeder Liebe
wird der andere zur TÜR,
die IN den HIMMEL führt.

(E. Drewermann)

Himmels-Leiter:

4. Lebens-LIEBE + 
Wirklichkeits-WEITE

LIEBE + RELIGION
wachsen zusammen in dem Empfinden:
in der BESELIGENDEN GEGENWART 
eines Menschen, den man von Herzen liebt,
zu Gott getragen zu werden
und durch seine Person hindurch
das Tor zum HIMMEL OFFEN zu sehen.

(E. Drewermann)

Himmels-Leiter:

2. Lebens-Erweiterung:

Der Weg zu Gott
heißt in seiner letzten Strecke
Einsamkeit.

(P.Lippert)

Himmels-Leiter:

2. Lebens-Erweiterung:

Gebete
sind die Straßen
ins Jenseits. 

(Gertrud von le Fort)

Himmels-Leiter:

2. Lebens-Erweiterung:

Gott FREUT sich,
wenn man ihn belästigt.

(Pfarrer von Ars)

Himmels-Leiter:

2. Lebens-Erweiterung:

Der Tod
ist die uns zugewendete Seite
jenes GANZEN,
dessen andere Seite
Auferstehung heißt.

(Romano Guardini)

Himmels-Leiter:

2. Lebens-Erweiterung:

Gott hat uns nicht ERSCHAFFEN,
um uns zu VERLASSEN.

(Michelangelo)

Himmels-Leiter:

3. Lebens-Heimat:

Wohin gehen wir ?
Immer nach Hause.

(Novalis)

Himmels-Leiter:

3. Lebens-Heimat:

Das ist der Gastfreundschaft 
tiefer Sinn,
dass einer dem anderen Rast gebe
auf dem Weg 
nach dem ewigen Zuhause. 

(Guardini)

Himmels-Leiter:

3. Lebens-Heimat:

Es gibt keinen Beweis im platonischen Sinne, 
dafür, dass wir unsterblich sind;
aber es gibt jenes Gefühl, 
dass nur die LIEBE zu schenken vermag:
einzig sie sagt uns, 
es sei GUT, dass wir SIND,
ja es sei unendlich besser, 
dass es uns gibt, 
als wenn es uns nicht gäbe;
Einzig die Liebe lehrt uns, 
GOTT zu VERSTEHEN,
der wollte, dass wir sind, ... .

(Eugen Drewermann)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

2. Mensch im Kosmos

Der menschliche Körper
besteht aus mehr Atomen *[1028]
als es Sterne
im uns bekannten Universum gibt *[1022]

*redaktionell von mir hinzugefügt]
(Werner Braun, 1951-2006, deutscher Aphoristiker)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Das Universum bringt mich in Verwirrung:
Ich kann nicht verstehen,
wie ein solches Uhrwerk
bestehen kann ohne Uhrmacher.

(Voltaire, 1694-1778, französischer Philosoph)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Wer an Wunder nur glaubt,
hat kein Auge für das Wunder des Kosmos.

(Andreas Tenzer)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Das Universum ist
ein Gedanke Gottes.

(Friedrich von Schiller, 1759-1805)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Mathematik ist das Alphabet,
mit dessen Hilfe Gott
das Universum beschrieben hat.

(Galileo Galilei, 1564-1642,
italienischer Mathematiker, Philosoph und Physiker)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Der Kosmos ist derart teuer,
dass nur ein Gott ihn sich leisten kann.

(Gregor Brand)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Das Universum.
Der kondensierte Atem Gottes ?

(Wolfgang J. Reus, 1959-2006)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

ÜBERFLUSS (ist)
die eigentliche Definition der Heilsgeschichte:
Der Verstand des bloß, Rechnenden
wird es ewig absurd finden müssen,
dass Gott in unbegreiflicher Selbstverschwendung
nicht nur ein Weltall,
sondern sich selbst verausgabt,
um das Staubkorn Mensch zum Heil zu führen.

Nur der Liebende
kann die Torheit einer Liebe begreifen,
für die Verschwendung Gesetz,
der Überfluss das allein Genügende ist.

(Von mir redaktionell geringfügig umgestellter Text aus:
Prof. Josef Ratzinger - späterer Papst Benedikt 16te,
Einführung ins Christentum, (c) 1977, S.217)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde (...)
Gott sprach:
Es WERDE (...) - und es WURDE (...)

(Bibel, Gen 1,1+3, von mir redaktionell umgeformt)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Fürchte Dich nicht,
denn ICH bin bei Dir !

(Bibel, Jes 43,5)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

3. Religion und Kosmos

Meine Religion
besteht in meiner demütigen Bewunderung
einer unbegrenzten geistigen Macht,
die sich selbst in den kleinsten Dingen zeigt,
die wir mit unserem gebrechlichen
und schwachen Verstand erfassen können.

Die tiefe, emotionelle Überzeugung
von der Anwesenheit einer geistigen Intelligenz,
die sich im unbegreiflichen Universum öffnet,
bildet meine Vorstellung von Gott.

(Albert Einstein)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

1. Wunderwelt Kosmos

Himmel und Erde
sind mit mir zugleich geboren,
und ich und das Universum sind eins.

(Dschuang Dsi, um 365-290 v. Chr., taoistischer Philosoph)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

1. Wunderwelt Kosmos

Der Mensch ähnelt dem Universum sehr:
Aus dem Nichts entstehend,
werdend, vergehend, ins Nichts verwehend.

(Wolfgang J. Reus, 1959-2006)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

1. Wunderwelt Kosmos

Die Liebe zum Leben
ist das größte Geschenk,
das du jemals vom Universum erhalten kannst.

(Irina Rauthmann)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

2. Mensch im Kosmos

Der stolze Mensch vergisst,
dass er und die Erde
nur ein winziges Teilchen im Kosmos sind.

(Otto Baumgartner-Amstad)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

2. Mensch im Kosmos

Du bist so klein im Universum nicht.
Sobald du fühlst, wie klein du bist.

(Werner Braun, 1951-2006, deutscher Aphoristiker)

Die KOSMISCHE
Entwicklung
des MENSCHEN

2. Mensch im Kosmos

Man kann den Kosmos verstehen,
aber nie das Ich.
Das Ich ist weiter entfernt als jeder Stern.

(G. K. Chesterton, 1874-1936)

Leben=Lieben

Denn die Summe unseres Lebens
sind die Stunden,
wo wir lieben.

(Wilhelm Busch)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Ist das sterbende Wesen,
das vor seinen Augen zugrunde geht,
ein Mensch wie er selbst
und noch dazu ein GELIEBTER Mensch,
dann empfindet er außer dem Entsetzen
über die Vernichtung eines Lebens
einen Riß und eine Wunde
in der (eigenen) SEELE.

(Leo N. Tolsto; Krieg und Frieden)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Wenn man zu lieben beginnt,
verbringt man seine Zeit nicht damit,
zu ergründen, was diese Liebe ist,
sondern damit,
die Möglichkeit eines Wiedersehens
für den folgenden Tag anzubahnen.

(Marcel Proust)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Ihr, die ihr leidet,
weil ihr liebt,
liebt nur noch mehr!
An Liebe sterben ist Leben.

(Victor Hugo)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Die Liebe, wenn sie neu,
braust wie ein junger Wein;
Je mehr sie alt und klar,
je stiller wird sie sein.

(Angelus Silesius)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Wer den Himmel auf Erden sucht,
hat im Erdkundeunterricht geschlafen.

(Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Dichter)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Jeder Abschied
ist die Geburt
einer Erinnerung.

(Salvador Dali, spanischer Maler)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Güte in den Worten erzeugt Vertrauen,
Güte beim Denken erzeugt Tiefe,
Güte beim Verschenken erzeugt Liebe

(Laotse)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Tue erst das Notwendige,
dann sas Mögliche,
und plötzlich schaffst du
das Unmögliche.

(Franz von Assisi)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Wenn es GAR so DUNKEL in deinem LEBEN,
sieh doch einmal NACH,
ob es nicht am Ende DAHER kommt,
dass al deine FENSTERLÄDEN
ZU sind.

(Johannes Kepler)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Genieße den AUGENBLICK -
denn heute ist der erste Tag
vom Rest deines Lebens !

(Dänsiches Sprichwort)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Wir bitten in Dankbarkeit für die
MITARBEITENDEN in unserem Haus.
Gib ihnen Herzenskraft und Iebendige
Beziehungen im DIENST an den BEDÜRFTIGEN.

(Fürbitten Gedenkgottesdiest Altenheim St.Heribert)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Viele kleine Menschen,
die an vielen kleinen Orten
viele kleine Dinge tun,
werdne das Antlitz dieser Welt verändern.

(Sprichwort der Xhosa; südliches Afrika)

Leben=Lieben

2. Leben/de

Vom Standpunkt der Jugend aus gesehn,
ist das Leben eine unendlich lange Zukunft;
vom Standpunkt des Alters aus,
eine sehr kurze Vergangenheit.

(Arthur Schopenhauer)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Halt sie nicht zurück, die liebevollen Worte,
bis der Tod dir deine Freunde nimmt.
Schreib sie nicht auf ihren Grabstein,
sag sie lieber jetzt direkt und ganz bestimmt.

(Anna Cummins, amerikanische Dichterin)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Ich bin nackt
von meiner Mutter Leibe gekommen,
nackt werde ich wieder dahinfahren.
Der HERR hat's gegeben,
der HERR hat's genommen;
der Name des HERRN sei gelobt.

(Hiob im Buch Hiob 1,21)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Unmöglich kann uns Gott für
etwas anderes erschaffen haben,
als leidenschaftlich zu lieben.

(Victor Hugo)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Gott des Lebens, schenke uns offene Ohren
und ein offenes Herz für die Sorgen und Nöte
der Mitmenschen
und Iass uns Iebendige ZEUGEN
DEINER LIEBE sein.

(Fürbitten Gedenkgottesdiest Altenheim St.Heribert)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Das ist mein Gebot:
Liebt einander,
so wie ich euch geliebt habe.

(Joh 15,12)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Aber jene, die mich
mit überfließendem Herzen lieben,
erzielen das Versunkensein in mich,
und da sie dann in mir wohnen,
wird ihnen offenbar,
dass ich zugleich in ihnen wohne.

(Bhagavadgita)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Ja, der Liebende,
der gerecht und innerlich ist,
den will Gott aus freien Stücken
erwählen und erhöhen zu einem überwesentlichen Schauen im göttlichen Lichte.

(Jan van Ruysbroek)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Der erste Blick der Geliebten
gleicht dem Wort Gottes,
wenn er sagt: "Sei !"

(Khalil Gibran)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Die Liebe hingegen,
die im Schoß der Unendlichkeit geboren wurde
und mit den Geheimnissen der Nacht hinabsteigt,
begnügt sich mit nichts außer der Unsterblichkeit,
und vor nichts anderem erhebt sie sich ehrfürchtig
als vor Gott.

(Khalil Gibran)

Leben=Lieben

3. Glauben/de

Wenn durch einen Menschen
mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit
in der Welt war, dann hat sein Leben
einen Sinn gehabt.

(Alfred Delp)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Raum ist in der kleinsten Hütte.
Für ein glücklich liebend Paar.

(Friedrich Schiller)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Und deswegen können die Mauern des
Gefängnisses den Liebenden nicht einschließen,
denn er gehört einem Reiche an, das nicht von
den Dingen, sondern vom SINN der Dinge lebt.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Die Menschen sehen nur das, was sie
noch alles haben und bekommen könnten,
schätzen aber nicht, was sie haben,
bis sie es verlieren.

(Jimi Hendrix, amerikanischer Musiker)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Ein Schritt zu deinem eigenen Herzen
ist ein Schritt zu dem Geliebten.

(Rumi)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Wenn einem Treue
Spaß macht,
dann ist es LIEBE.

(Julie Andrews, britische Schauspielerin)

Leben=Lieben

1. Lieben/de

Die Entfernung zwischen euch und
euren Nachbarn, die ihr NICHT liebt,
ist GRÖßER als die zwischen euch und
euren Geliebten, die HINTER sieben Ländern
und sieben Meeren wohnen.

(Khalil Gibran)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

Entspanne dich, lass das Steuer los,
trudle durch die Welt,
sie ist so schön.

(George Eliot)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Bleib nicht auf ebenem Feld,
steig nicht zu hoch hinaus,
am schönsten sieht die Welt
auf halber Höhe aus ! 

(Friedrich Nietzsche)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Wer nicht
die hohen Berge besteigt,
kennt die Ebene nicht. 

(Fernöstliche Weisheit)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Gutsein
ist ein weit gewaltigeres
Abenteuer
als eine Weltumsegelung. 

(Gilbert Keith Chesterton)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Die Ehe
ist das einzige Abenteuer,
in das sich auch die Feigen
stürzen.

(Voltaire)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Ein neuer Tag
ist eine tolle Gelegenheit
alte Pfade zu verlassen und
neue Abenteuer zu beginnen.

(unbekannt)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Das Leben
IST nie etwas,
es ist nur Gelegenheit
ZU etwas.

(Christian Friedrich Hebbel)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Man sollte nicht
Zeitvertreib
sondern Zeitgenuss
sagen.

(Jean Paul)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Es steckt in JEDEM Dinge
etwas, was WERT ist
BETRACHTET zu werden.

(Ssu-Che)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Wer Vertrauen hat,
erlebt jeden Tag
Wunder.

(Epikur)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

ANGENEHM ist
beim Gegewärtigen  die TÄTIGKEIT,
am Künftigen die HOFFNUNG,
und am Vergangenem  die ERINNERUNG.

(Aristoteles)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Es gibt wohl kaum einen Menschen,
welcher sich nicht hin und wieder
über das Fliegen seine Gedanken macht.

(OttoLilienthal)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Lerne Dich DANKBAR freuen,
auch über DIE Freude,
die Du GEHABT hast.
Und schreie nicht
wie kleine Kinder "MEHR !",
wenn sie gerade AUFHÖRT.

(Otto von Bismark)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

So mancher schwimmt im ÜBERFLUSS,
hat Haus und Hof und Geld,
und ist doch immer voll Verdruss
und freut sich nicht der Welt.

(Johann Martin Miller)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

WEISE ist DER Mensch,
der NICHT den Dingen nachtrauert,
die er NICHT besitzt,
sondern sich DER Dinge ERFREUT
die er HAT.

Epiktet)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Und plötzlich weißt du:
Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen
und dem Zauber des Anfangs
zu vertrauen.

(Meister Eckhart)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Die STILLE ist nicht
auf den Gipfeln der Berge,
Der LÄRM nicht
auf den Märkten der Städte.
BEIDES  ist in den HERZEN
der Menschen.

(Ramakrishna)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

2.  Lebens-Lust

Du hast nicht gesehen,
woher du gekommen bist.
Du wirst nicht sehen,
wohin du gehst.
Dazwischen liegt das Sichtbare -
Deine Insel.

(Hindu-Weisheit)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Die STILLE weiß alles.
Die STILLE sagt alles.
Und aus der Seele,
die gestern UNTRÖSTLICH  war,
steigt das Lied
unermesslicher GLÜCKSELIGKEIT.

(Marie Noel)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Die Liebe
ist eine Reise
in gänzlich neues Leben.

(Ernst Bloch)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Trauet euren Träumen,
denn das Tor der Ewigkeit
ist darin verborgen.

(Khalil Gibran)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Vertrauen ist eine Oase des Herzens,
die die Karawane des Denkens   
nie erreicht.

(Khalil Gibran)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Engel können fliegen,
weil sie sich selbst
nicht zu schwer nehmen.

(Gilbert KeithChesterton)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Tief im Menschen liegt das Vertrauen,
dass etwas außer ihm
sich seiner bewußt ist.

(Arthur Schopenhauer)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Nur zwischen
Glaube und Vertrauen
ist Friede.

(Friedrich von Schiller)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Fürchte die SCHATTEN nicht.
Sie bedeuten lediglich,
dass in der Nähe
irgendwo ein LICHT brennt.

(Ruth E.Renkel)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Glaube ist
Liebe zum Unsichtbaren,
Vertrauen aufs Unmögliche,
Unwahrscheinliche.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Selbstvertrauen ist
Vertrauen auf Gott:
Er wird mich doch nicht stecken lassen.

(Bettina von Arnim)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

In deine Hände lege ich
voll Vertrauen meinen Geist.
Du hast mich erlöst,
Herr, du treuer Gott.

(Psalm 31,6)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

3. Gott-Vertrauen

Vater,
in deine Hände
übergebe ich meinen Geist !

(Lk 23,46 - nach Elberfelder Bibel)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Alle Vergnügungen auf jede Weise
genießen zu wollen, ist unvernünftig.
Alle Vergnügungen ganz vermeiden
zu wollen, ist gefühllos.

(Plutarch)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Zuviel Vertrauen ist häufig
eine Dummheit, zuviel Mißtrauen
ist immer ein Unglück.

(Johann NepumukNestroy)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Ein Dorn der ERFAHRUNG
ist mehr wert als eine
ganze Wildnis der WARNUNG.

(James Russel Lowell)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Es gibt Wichtigeres im Leben,
als nur sein TEMPO
zu beschleunige.

(Mahatma Gandhi)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Die Welt ist ein Buch.
Wer nie reist,
sieht nur
eine Seite davon. 

(Augustinus)

Lebens-Lust und
Gott-Vertrauen

1. Abenteuer

Die größte Sehenswürdigkeit,
die es gibt,
ist die Welt -
sieh sie dir an. 

(Kurt Tucholsky)

Lebens -
Reise (nde)

1. Lebens-Wert

Das größte Abenteuer des Lebens,
ist das Leben SELBER.

(König der Löwen, Walt-Disney-Kinofilm)

Lebens -
Reise (nde)

3. Lebens-Ewigkeit

Vergangenheit -- wie Zukunft
sind nur FORMEN
der GEGENWART.

(Christian Morgenstern)

Lebens -
Reise (nde)

3. Lebens-Ewigkeit

Die Welt der MATERIE,
und alles was zu ihr gehört,
ist nur EIN TRAUM
im Vergleich zu dem ERWACHEN,
das wir den "Schrecken des Todes" nennen.

(Khalil Gibran, Ideen, 21)

Lebens -
Reise (nde)

3. Lebens-Ewigkeit

Und WEIL sie nicht gestorben sind,
drum LEBEN sie noch heute.

(Märchen verzaubern jung und alt,
Titel einer WDR3-Sendung)

Lebens -
Reise (nde)

4. Lebens-spendender Geist

Am Dasein GOTTES
können nur blasierte* Toren zweifeln.

(Werner v.Siemens)
*(blasiert = frz. "abgestumpft, überheblich")

Lebens -
Reise (nde)

4. Lebens-spendender Geist

Es wird NUR richtig SONN-Tag,
wenn man mit GOTT
wie mit einem FREUND spricht.


(Prälat Erich Läufer, Leverkusen)
WDR," Morgenandacht", 5' oder 6 96)

Lebens -
Reise (nde)

4. Lebens-spendender Geist

Gott ist --
nur ein GEBET WEIT
von uns ENTFERNT.

(Pfarrerin ? aus Lüdenscheid,
Morgenandacht, WDR 4´95)

Lebens -
Reise (nde)

4. Lebens-spendender Geist

GOTT
ist das LETZTE Wort
vor unserem VERSTUMMEN.

(Karl Rahner)

Lebens -
Reise (nde)

1. Lebens-Wert

Z E I T
i s t  G N A D E.

(12 BUCHSTABEN auf Kirchturms-Uhr)

Lebens -
Reise (nde)

1. Lebens-Wert

Das LEBEN
ist eine WUNDER-BARE Veranstaltung.
Und das --- !! GRATIS !!

(RBB)

Lebens -
Reise (nde)

1. Lebens-Wert

SCHNITZE das Leben
aus dem HOLZ,
das Du HAST.

(Alt-Russische-Weisheit)

Lebens -
Reise (nde)

2. Lebens-bewußt(es)-Sein

Das große GEHEIMNIS:
Daß MATERIE
sich selbst BEWUßT werden kann.

(RBB)

Lebens -
Reise (nde)

2. Lebens-bewußt(es)-Sein

Wir würden vor dem GLÜHWÜRMCHEN
ebenso EHRFÜRCHTIG stehen
wie vor der SONNE,
wenn wir NICHT an unsere VOR-STELLUNGEN
von Gewicht und Maß [so] GEBUNDEN wären.

(Khalil Gibran, Sand, 42)

Lebens -
Reise (nde)

2. Lebens-bewußt(es)-Sein

Die SCHÖNHEIT ist ein GEHEIMNIS,
das unser GEIST versteht,
an dem er sich ERQUICKT
und unter dessen Eindruck
er sich ENTFALTET.

(Khalil Gibran, Flügel, 24)

Lebens -
Reise (nde)

2. Lebens-bewußt(es)-Sein

Faßt die Flügel des Vogels in GOLD
und er wird sich nie WIEDER
in die LÜFTE schwingen.

(Rabindranath Tagore, "Verirrte Vögel", 67)

Lebens -
Reise (nde)

3. Lebens-Ewigkeit

Es muß ein besseres JENSEITS geben,
sonst wäre das ABENDROT
nicht so SCHÖN.

(? mir unbekannt)

Der L E H R E R - Beruf

Die Jugend liebt heutzutage den Luxus.
Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität,
hat keinen Respekt vor den älteren Leuten
und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. (...)
Sie widersprechen ihren Eltern,
schwadronieren in der Gesellschaft,
verschlingen bei Tisch die Süßspeisen,
legen die Beine übereinander
und tyrannisieren ihre Lehrer.

(Sokrates, 469 - 399 v.Chr)

Der L E H R E R - Beruf

3.Stress

Vom Arzt und vom Lehrer wird verlangt,
daß er Wunder tue.
Und tut er sie –
wundert sich niemand.

(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916)

Der L E H R E R - Beruf

3.Stress

Pädagogen sind auch mal müde.
Erziehung ist eine Wanderung, keine Flugreise.

(Walter Fürst)

Der L E H R E R - Beruf

3.Stress

Der Lehrer
ist nie fertig.

(Adolph Diesterweg, 1790-1866)

Der L E H R E R - Beruf

4. Wert des Lehrer-Berufs

Wenn ich nicht Kaiser geworden wäre,
so hätte ich Lehrer werden mögen.
Ich wäre stolz gewesen, junge Intelligenzen
zu erleuchten
und ihnen den Weg zum Guten und Wahren
zu erschließen.

(Dom Pedro II., 1825-1891, brasilianischer Kaiser)

Der L E H R E R - Beruf

4. Wert des Lehrer-Berufs

Es gefällt mir kein Stand so gut,
ich wollte auch keinen lieber annehmen,
als ein Schulmeister zu sein.

(Martin Luther, 1483-1546)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Das Lehren soll so sein,
dass das Dargebotene als wertvolles Geschenk
und nicht als saure Pflicht empfunden wird.

(Albert Einstein)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Ein guter Lehrer ist ein guter Lehrer,
wenn er die Kunst besitzt,
dem Schüler Freude am Stoff bei zu bringen.

(Albert Einstein)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Nur der ist ein geborener Lehrer,
welcher die Begeisterung
seiner Schüler erwecken kann.

(Ernst Hähnel, 1811-1891)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Man sollte nie vergessen, dass die Gesellschaft
lieber unterhalten als unterrichtet werden sein will.

(Adolph Freiherr von Knigge)

Der L E H R E R - Beruf

1. Vorurteile (?)

Lehrer haben vormittags recht
und nachmittags frei.

(unbekannt)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Kinder wollen nicht belehrt,
Kinder wollen bestätigt sein.

(Werner Bergengruen)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Der ist der bester Lehrer,
der sich nach und nach überflüssig macht.

(George Orwell, 1903-1950)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Jeder Lehrer muss lernen,
mit dem Lehren aufzuhören,
wenn es Zeit ist.
Das ist eine schwere Kunst.

(Bertolt Brecht)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Wer in der Schule
den Kindern die Tränen trocknet,
ist der bessere Pädagoge.

(Georg Skrypzak)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Was oft dem strengsten Pädagogen nicht gelingt,
gelingt oft der Liebe mit Leichtigkeit.

(unbekannt)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Die Hauptsumme aller Lehrertugenden
ist Liebe und frohe Laune.

(Johann Michael Sailer, 1751-1832)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Lang ist der Weg durch Lehren,
kurz und wirksam durch Beispiele.

(Seneca, ca. 1-65 n.Chr.)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Erziehung ist
Beispiel und Liebe,
sonst nichts.

(Friedrich Fröbel, Pestalozzi-Schüler, 1782-1852)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Wer die Menschen behandelt wie sie sind,
macht sie schlechter.
Wer die Menschen aber behandelt
wie sie sein könnten,
macht sie besser.

(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Fördern ODER fordern ?
Fördern UND fordern ?
Fördern durch fordern ?

(Maria Montessori, 1870-1952)

Der L E H R E R - Beruf

1. Vorurteile (?)

Berühmte letzte Worte eines Chemielehrers:
"Was ich jetzt mache, ist vollkommen ungefährlich !"

(unbekannt)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Was man lernen muss, um es zu tun,
das lernt man, INDEM man es tut.

(Aristoteles)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Lehrer öffnen dir das Tor.
Doch über die Schwelle treten
mußt du selber.

(Hakuin Zenji, 1686-1769), japanischer Reformator des Zen)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Der richtige Lehrer lehrt DENKEN,
anstatt sein EIGENES Denken zu lehren.
Nur im Glücksfall fällt beides zusammen.

(Ulrich Erckenbrecht)

Der L E H R E R - Beruf

5. Methode(n)

Gibst du einem Mann einen Fisch,
nährt er sich einmal.
Lehrst du ihn das Fischen,
nährt er sich sein ganzes Leben.

(Dschuang Dsi, 350-ca. 275 v.Chr.,
taoistischer Philosoph)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Das Gelingen eines jeden Unterrichts
ist durch die Individualität des Lehrers bedingt.
Vergeblich ist die Hoffnung,
öffentliche Schulen durch Gesetze
zu einem blühenden Zustande zu bringen.

(Karl Salomo Zachariae, 1769-1843)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Sein bestes Wissen nicht,
nicht seiner Rede Pracht,
es ist sein stilles Selbst
des Lehrers größte Macht.

(Otto Sutermeister, 1832-1901)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Seelenkenntnis
ist die Grundlage der Lehrkunst.

(Friedrich Polack, 1835-1915)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Ein Hauptzug aller Pädagogik:
unbemerkt führen.

(Christian Morgenstern, 1871 - 1914)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Ein Lehrer ohne Freudigkeit
ist wie eine Uhr ohne Feder.

(Friedrich Polack, 1835 - 1915)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Es ist schön, wenn ein Lehrer Humor hat.
Humor ist Feuchtigkeit
und nichts braucht die Schulluft nötiger.

(Otto Ernst, 1862 - 1926)

Der L E H R E R - Beruf

1. Vorurteile (?)

Wenn ein Mensch auch dann noch redet,
wenn ihm längst keiner mehr zuhört,
dann ist es bestimmt ein Lehrer.

(unbekannt)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Das Wissen ist die erste,
das Können die zweite,
das Wollen die dritte Potenz
in dem Leben des Lehrers.

(Adolph Diesterweg (1790 - 1866)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Einen schlechten Lehrer
imitieren oder vergessen seine Schüler,
einen guten Lehrer übertreffen sie.

(Andreas Rahmatian)

Der L E H R E R - Beruf

6. Die Lehr-Person

Gute Freunde und hervorragende Lehrer -
Bleib ihnen nah !
Reichtum und Macht sind vergängliche Träume.
Aber der Duft weiser Worte währt ewig.

(Ryokan Daigu, 1758 – 1831
japanischer Zen-Mönch der Soto-Schule)

Der L E H R E R - Beruf

7. Lehrertätigkeit und Religion

Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen;
denn nur einer ist euer Meister,
ihr alle aber seid Brüder.

(Bibel, NT, Matthäus 23,8)

Der L E H R E R - Beruf

7. Lehrertätigkeit und Religion

Sieh, groß ist Gott in seiner Macht.
Wer ist ein Lehrer wie er?

(Bibel, AT, Buch Hiob, 36,22)

Der L E H R E R - Beruf

7. Lehrertätigkeit und Religion

Ehre jeden als Lehrer,
von dem du etwas gelernt hast.

(jüdischer Talmud)

Der L E H R E R - Beruf

7. Lehrertätigkeit und Religion

Das Lehrerleben ist eine Lampe.
Wann ist diese gehörig eingerichtet ? Wenn
1. Berufsliebe der Docht,
2. Menschenliebe das Öl und
3. Gottesliebe die Flamme ist.

(Friedrich Heinrich Christian Schwarz, 1766 - 1837,
deutscher Theologe und Pädagoge)

Der L E H R E R - Beruf

7. Lehrertätigkeit und Religion

Wenn wir säen,
so wollen wir nicht stehen und harren,
bis sich Keime zeigen,
sondern ruhig und gottvertrauend
weiter schreiten und weiter säen.

(Lorenz Kellner, 1811 - 1892)

Der L E H R E R - Beruf

7. Lehrertätigkeit und Religion

In der Liebe zu den Schülern
liegt die Würde, die Freude,
das Göttliche der Lehrerwirksamkeit.

(Viktorin von Feltre, 1378 - 1446)

Der L E H R E R - Beruf

7. Lehrertätigkeit und Religion

Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens
ist die, dass wir in einem
liebenden Universum leben.

(Albert Einstin)

Der L E H R E R - Beruf

2. Zwiespältigkeit

Keines Lehrers Leben ist ein gleichgültiges;
Segen oder Fluch säet er aus.

(Jeremias Gotthelf, 1797-1854)

Der L E H R E R - Beruf

8. Am Ende
eines Lehrer-Lebens

Ein Lehrer arbeitet für die Ewigkeit.
Niemand kann sagen,
wo sein Einfluss endet.

(Henry Adams (1838-1918)

Der L E H R E R - Beruf

8. Am Ende
eines Lehrer-Lebens

An meinen Lehrer:
Ich war nicht einer deiner guten Jungen.
An meinem Jugendtrotz ist mancher Rat
und manches wohlgedachte Wort zersprungen.
Nun sieht der Mann,
was einst der Knabe tat.
Doch hast du, alter Meister,
nicht vergebens an meinem Bau geformt
und dich gemüht.
Du hast die besten Werte meines Lebens
mit heißen Worten mir ins Herz geglüht.
Verzeih, wenn ich das Alte nicht bereue.
Ich will mich heut wie einst
vor dir nicht bücken.
Doch möcht ich dir für deine Lehrertreue
nur einmal dankbar, stumm die Hände drücken.

Joachim Ringelnatz (1883 - 1934)>

Der L E H R E R - Beruf

8. Am Ende
eines Lehrer-Lebens

Was kann, wenn man nahe daran ist,
diese Welt zu verlassen,
tröstender sein, als zu sehen,
dass man nicht umsonst gelebt habe,
weil man einige, wenngleich nur wenige,
zu guten Menschen gebildet hat.

(Immanuel Kant, 1724 - 1804)

Der L E H R E R - Beruf

2. Zwiespältigkeit

Die Stimme des Lehrers
kann Schülerohren öffnen und schließen.

(Andreas Tenzer)

Der L E H R E R - Beruf

2. Zwiespältigkeit

Die Autorität des Lehrers
schadet oft denen, die lernen wollen.

(Cicero, 106 - 43 v. Chr.)

Der L E H R E R - Beruf

2. Zwiespältigkeit

Ein Knabe lernt nur von geliebten Lehrern gerne.
Du aber sei ein Mann, auch von verhaßten lerne !

(Friedrich Rückert)

Der L E H R E R - Beruf

3.Stress

Welcher Esel in irgendeiner Stampfmühle
hat aber jemals soviel Übel ertragen,
wie der durchschnittliche Lehrer im Unterricht
bald an Mühe durchmacht,
bald an Ärger erduldet.

(Philipp Melanchthon, 1497 - 1560)

L e i d - W e s e n

1. Denke-(nde)

Das BÖSE
ist lediglich MANGEL.

(Dionysios Areopagita, 5./6.Jh.)

L e i d - W e s e n

1. Denke-(nde)

Alles Böse wurzelt in einem Guten;
und alles Falsche in einem Wahren.

(Thomas von Aquin, 1225-1274)

L e i d - W e s e n

1. Denke-(nde)

Nicht alles zu BEGREIFEN
steht dem kleinen GEISTE an,
weil diese winz'ge WAAGE
solche LAST nicht tragen kann.

(Ziya Rasa)

L e i d - W e s e n

2. Liebe-(nde)

Einen Menschen zu LIEBEN,
heißt einwilligen,
mit ihm ALT zu werden.

(Albert Camus)

L e i d - W e s e n

2. Liebe-(nde)

Die ganze Welt erscheint ANDERS,
je nachdem ob man den Menschen,
den man am meisten liebt,
GLÜCKLICH WEIß [oder nicht].

(vgl. Eugen Drewermann)

L e i d - W e s e n

3. Leid-en(de)

Ruth Pfau, Lepra-Ärztin, berichtet
über Jungen, der eine Kolik hatte,
und sich wälzte in SCHMERZEN:
"Also DIE Dinge ,- DIE Dinge -:.
Das, das muß ich auf meine
eschatologische LISTE setzen."
(Interviewer: "Was heißt "eschatologisch")
Ruth Pfau: "Das sind Fragen,
die ich nicht mehr
hier auf Erden beanwortet haben WILL,
die ich aber eines Tages
EINFORDERN WERDE;
wenn wir eben den Durchblick
dadurch haben werden,
daß die Welt zu Ende geht -
und das Eigentliche AUFLEUCHTET:

(Ruht Pfau - Lepra-Ärztin, 1987)

L e i d - W e s e n

3. Leid-en(de)

Ehre den Herrn
nicht IM HAUS der Kirche
mit seidenen Gewändern,
während Du ihn DRAUSSEN übersiehtst,
wo er unter Kälte und blöße LEIDET.

Was nützt es,
wenn der TISCH Christi
mit goldenen Kelchen überladen ist,
er SELBST aber
vor Hunger ZUGRUNDE geht ?

Sättige zuerst ihn, der HUNGERT;
dann erst schmücke seinen Tisch
von dem, was ÜBRIG ist.

(Kirchenlehrer Chrysostomos, t 407)

L i e b e s - S c h a t t e n

1. Lebens-LIEBE

Die Existenz
des GELIEBTEN Menschen
erklärt mir ALLES:
"Gott MUßTE die Welt erschaffen,
nur damit es DICH gibt."

(E. Drewermann)

L i e b e s - S c h a t t e n

2. Lebens-WIRKLICHKEIT

Wer ANDERE kennt
ist KLUG,
wer sich SELBER kennt
ist WEISE:
Wer andere BESIEGT
hat KRAFT;
wer sich SELBST besiegt
ist STARK.

(Tao-te-king)

L i e b e s - S c h a t t e n

2. Lebens-WIRKLICHKEIT

Du kannst Dein Leben
nicht verlängern
- nur verTIEFEN.
Nicht dem Leben mehr Jahre,
aber den Jahren
mehr LEBEN geben.
Zähle das Leben nicht
nach Tagen und Jahren.
Zähle die Stunden,
da der ENGEL Dich BERÜHRTE.

(Martin Buber)

L i e b e s - S c h a t t e n

3. Lebens-ÜBERGANG

Und meine Seele
spannte WEIT ihre Flügel aus.
Flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach HAUS.

(Eichendorf, zitiert von D.Sölle)

L i e b e s - S c h a t t e n

3. Lebens-ÜBERGANG

Die Mutter sagt zu dem Kind,
dessen Katze gestorben ist:
"Wenn wir uns darauf einlassen,
zu LIEBEN,
dann müßen wir uns auch
auf ABSCHIEDE einlaßen.

Wollten wir etwa nicht lieben
oder geliebt werden, nur
um keine ABSCHIEDE zu erleben ?!"

(Ulrie Peiechota,
Leben mit dem täglichen Tod (Kontakte, ZDF 4'88))

L i e b e s - S c h a t t e n

3. Lebens-ÜBERGANG

Der TOD
ist nur
ein UMZUG
in ein schöneres Haus.

(Bert van der Post)

L i e b e s - S c h a t t e n

3. Lebens-ÜBERGANG

Ich gehe auf das Ende zu.
Ich denke
gut beim Hergott ANZUKOMMEN.

(Oswald von Nell-Breuning)

L i e b e s - S c h a t t e n

3. Lebens-ÜBERGANG

Das Geheimnis der LIEBE
ist GRÖSSER
als das Geheimnis des Todes.

(Schwiegermutter von H.D. Hüsch)

L i e b e s - S c h a t t e n

1. Lebens-LIEBE

Menschen sind
die einzige Erzählform
an die LIEBE zu glauben.

(E. Drewermann)

L i e b e s - S c h a t t e n

1. Lebens-LIEBE

Die Hand
ist das Werkzeug
der SEELE.

(GEPA-Papiertaschen-Aufdruck)

L i e b e s - S c h a t t e n

1. Lebens-LIEBE

Wer ein WARUM
zu leben hat,
der erträgt
fast jedes WIE.

(Viktor E.Frankl

L i e b e s - S c h a t t e n

1. Lebens-LIEBE

Ich WERDE GEDACHT
- ALSO BIN ich.

(Schelling (??))
(vgl. "Ich DENKE, also BIN ich." von Decartes)

L i e b e s - S c h a t t e n

1. Lebens-LIEBE

Ich suchte MICH selbst
- und fand mich nicht.
Ich suchte GOTT -
und fand ihn nicht.
Ich suchte DICH -
und FAND alle drei.

(Von der Maske zum Ich, Unterrichtseinheit
von Ruth Kullmann, raps 1'91)

L i e b e s - S c h a t t e n

2. Lebens-WIRKLICHKEIT

...und messen unsere trägen Schritte:
nach Raum und Zeit
und SIND
und wissens nicht
in-mitten der EWIGKEIT.

( ? mir unbekannt )

L i e b e s - S c h a t t e n

2. Lebens-WIRKLICHKEIT

Ich weiß NICHT,
wie ich der Welt ERSCHEINE.
Aber mir SELBST komme ich nur
wie ein KNABE vor;
der am MEERESstrand spielte
und sich damit VERGNÜGTE,
hin und wieder
einen GLATTEREN Kiesel
oder eine HÜBSCHERE Muschel
als gewöhnlich zu finden.
- Während der GANZE große
Ozean der WAHRHEIT
UN-entdeckt VOR mir lag.

Isaak Newton, (im letzten Lebensjahr,
1687 berühmteste Schrift "Prinzipias")

L i e b e s - S c h a t t e n

2. Lebens-WIRKLICHKEIT

Die eigentliche Frage
ist das DA-Sein
(VORHANDEN-Sein);
des STEINS,
ebenso wie MEIN'S.

(RBB)

Das Märchen von Paul Potts

a) Video-Film zur Bildseite 
=> Telekom-Spot mit Paul Potts im Internet 
http://www.youtube.com/watch?v=x4CM675UIPQ

b) Video-Film zur Bildseite 
=> bessere Qualität - 
Originalausstrahlung im englischen TV 
http://www.youtube.com/watch?v=1k08yxu57NA&NR=1

Das Märchen von Paul Potts

2. Zufriedenheit

Wer nicht ZUFRIEDEN ist, mit DEM,was 
er HAT, der wäre AUCH nicht zufrieden
mit dem, was er haben MÖCHTE.

(Berthold Auerbach)

Das Märchen von Paul Potts

2. Zufriedenheit

Wenn man glücklich IST,
soll man nicht 
NOCH glücklicher sein wollen.

(Theodor Fontane)

Das Märchen von Paul Potts

2. Zufriedenheit

Leute, die mit ihrer UNZUFRIEDENHEIT 
ZUFRIEDEN sind, nennt man Nörgler.

(Werner Mitsch, deutscher Aphoristiker)

Das Märchen von Paul Potts

2. Zufriedenheit

Man soll sich nicht über Dinge ÄRGERN.
Denn das ist ihnen völlig EGAL.

(Euripines)

Das Märchen von Paul Potts

2. Zufriedenheit

Im Grunde ist jedes Unglück 
gerade SO SCHWER 
wie man es NIMMT.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Das Märchen von Paul Potts

2. Zufriedenheit

Der Mensch ist UN-glücklich, weil er nicht 
weiß, dass er GLÜCKLICH ist. Nur deshalb.
Das ist alles, alles !

(Fjodor M. Dostojewski)

Das Märchen von Paul Potts

2. Zufriedenheit

Alles in der Welt
ist sinnvoll und wunder-voll
für ein paar OFFENE Augen.

(Jose`Ortega Y Gasset)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

Jeder SIEHT, was Du SCHEINST.
Nur wenige FÜHLEN, wie Du BIST.

(Nicolo´ Machiavelli)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

PRÜFUNGEN sind deshalb so scheußlich, weil der 
größte TROTTEL MEHR FRAGEN kann, als der 
KLÜGSTE Mensch zu BEANTWORTEN vermag.

(Cahrles Caleb, Colton)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

Wenige Menschen sind weise genug, 
nützlichen Tadel verräterischem Lob vorzuziehen.

(La Rochefoucauld, François VI.)

Das Märchen von Paul Potts

1. Entwicklung

Es ist NIE zu SPÄT, das zu WERDEN,
was man hätte sein KÖNNEN.

(George Eliot)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

Man muss nicht unbedingt 
das Licht des Anderen AUSBLASEN, 
um das EIGENE Licht 
LEUCHTEN zu lassen.

(H. Bosmanns)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

Ein GELIEBTER Mensch 
hat VIELE Gesichter, 
ein GEHASSTER nur EINS.

(Ernst Ferstl)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

Wenn der ANDERE
SICH mit allen seinen FEHLERN
die er noch BESSER kennt, als ICH,
ERTRÄGT, warum sollte ich
ihn NICHT ertragen ?

(Jean Paul)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

Auch DIE, welche Dir
die Liebsten und Nächsten sind,
erträgst Du manchmal SCHWER.
Sei GEWISS, es geht IHNEN 
mit DIR EBENSO.

(Ernst von Feuchtersleben)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

Extreme Idealisten sind immer FEIGLINGE: 
Sie nehmen vor der WIRKLICHKEIT Reißaus.

(Jakob Boßhart)

Das Märchen von Paul Potts

3. mit Menschen

Das Wesentliche im Umgang MITEINANDER
ist nicht der GLEICH-Klang
sondern der ZUSAMMEN-Klang.

(Ernst Ferstl)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

Der BESTE Spiegel ist das Auge 
eines guten FREUNDES.

(Gälisches Sprichtwort)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

Am DU
werden wir erst
zum ICH.

(Martin Buber)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

FREMDE sind FREUNDE
die man noch nicht KENNT.

(Christian Noel Marin)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

Der Vogel hat das Nest. 
Die Spinne das Netz. 
Der Mensch die Freundschaft.

(William Blake)

Das Märchen von Paul Potts

1. Entwicklung

LEISTUNG ALLEIN genügt nicht. 
Man muß auch jemanden FINDEN,
der sie ANERKENNT.

(Lothar Schmidt)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

Das SCHÖNSTE Geschenk,
was die Götter den Menschen verliehen,
ist die FREUNDSCHAFT.

(Cicero)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

LIEBE ist der Entschluß, 
das Ganze eines Menschen zu BEJAHEN, 
die EINZELHEITEN mögen SEIN, 
wie sie WOLLEN.

(Otto Flake)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

Die Liebe ALLEIN versteht
das Geheimnis,
ANDERE zu beschenken und 
dabei SELBST REICH zu werden.

(Clemens Brentano)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

Aller SINN des Lebens 
ist ERFÜLLT,
wo LIEBE ist.

(Dietrich Bonhoeffer)

Das Märchen von Paul Potts

4. Freundschaft und Liebe

Ich lieb´Dich Kumpel. Und er sagte:
Ich liebe Dich AUCH, Ma. (Mutter)
Für die Welt war er 
Nr.59 für Illinois (Soldatennummer).
Für uns war er die WELT.

(USA-Irak-Der 4.000_ste Soldat stirbt 
in amerikanischen Hospital_(RTLNews-C_2008))

Das Märchen von Paul Potts

5. ewiger Gott

Mensch, gedenke der Ewigkeit. 
Gottes Auge RUHT auf Dir.

(Dänische Hausinschrift)

Das Märchen von Paul Potts

5. ewiger Gott

HOFFNUNG, nicht FURCHT,
ist das SCHÖPFERISCHE Prinzip
in MENSCHLICHEN Dingen.

(Bertrand Earl Russel)

Das Märchen von Paul Potts

5. ewiger Gott

Der Religionslehrer war für mich 
immer der fleischgewordene Gnadenakt.

(Günther Jauch in Quiz 
"Wer wird Millionär" 22.02.2008)

Das Märchen von Paul Potts

5. ewiger Gott

Die Zeit GEHT nicht,
SIE STEHET still.
WIR ziehen DURCH sie hin.

(Gottfried Keller)

Das Märchen von Paul Potts

5. ewiger Gott

FÜRCHTE nicht das helle LICHT. 
VERSCHMILZ mit ihm 
und ERSCHRIK nicht vor seinem GLANZ.

(Tibetanisches Totenbuch)

Das Märchen von Paul Potts

1. Entwicklung

Der Mann, der den Berg ABTRUG, war 
der SELBE, der ANGEFANGEN hatte,
KLEINE Steine WEGZURÄUMEN.

(Chinesische Weisheit)

Das Märchen von Paul Potts

5. ewiger Gott

Das GENIE [in der MUSIK] ist die MACHT, 
GOTT der menschlichen Seele 
zu OFFENBAREN.

(Franz von Liszt, ungarisch-deutscher 
Pianist und Komponist, 1811 - 1886)

Das Märchen von Paul Potts

5. ewiger Gott

ER, dessen Name lautet:
"Der DA IST".

(Romao Guardini)

Das Märchen von Paul Potts

1. Entwicklung

Morgen für Morgen
kommt man zur Welt.

(Eugene Ionesco)

Das Märchen von Paul Potts

1. Entwicklung

Wer einen Fehler GEMACHT hat 
und ihn NICHT korrigiert,
begeht einen ZWEITEN.

(Konfuzius)

Das Märchen von Paul Potts

1. Entwicklung

Man muss das Glück TEILEN,
um es zu MULTIPLIZIEREN.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Das Märchen von Paul Potts

1. Entwicklung

Das SCHÖNSTE Märchen
ist das LEBEN. 

(Christian Anderson)

Das Märchen von Paul Potts

1. Entwicklung

Ich kenne KEIN GLÜCKLICHERES 
Gefühl als das der DANKBARKEIT.

(Thomas Mann)

Mauerblümchen

Der Frosch und die Fliege - ein Märchen für Erwachsene

Der Frosch und die Fliege

Eine Fliege hatte sich in einen Frosch verliebt.

„Ich liebe Dich so sehr“, sagte die Fliege „ dass ich dich fressen möchte“.

„Warum?“, fragte der Frosch.

„Dann wäre ich immer bei dir, du könntest nichts ohne mich tun und ich nichts ohne dich.“

„Warum?“, fragte der Frosch.

„Dann wäre ich immer bei dir, du könntest nichts ohne mich tun und ich nichts ohne dich.“

„Warum?“, fragte der Frosch.

„Weil das echte Liebe ist, wenn man seinen Geliebten am liebsten fressen würde“; sagte die Fliege.

Da fing der Frosch an zu grübeln. Denn auch er liebte die Fliege. Und gerade deswegen fraß er sie nicht.

„Ist das denn wahr?“, fragte er.

„Und ob das wahr ist“, sagte die Fliege, „ daran erkennt man die große Liebe, frag mal die anderen Liebespaare!“.

„Hm“, sagte der Frosch. Und dann fraß er die Fliege auf.

Wir wissen nicht, wie die Fliege danach darüber dachte.

Wir wissen nur, dass die Frösche die Fliegen seither sehr gern fressen.

Mensch und T I E R E

Eine gute Tat an einem Tier
ist genauso verdienstvoll wie
eine gute Tat an einem Menschen,
während eine grausame Handlung
an einem Tier genauso schlimm ist
wie eine grausame Tat an einem Menschen.
Wer immer auch freundlich
zu den Geschöpfen Gottes ist,
ist freundlich zu sich selbst.

(Prophet Mohammed)

Mensch und T I E R E

3. menschlicher
Umgang mit Tieren

Solange Menschen denken,
dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen,
dass Menschen nicht denken.

(Indianische Weisheit)

Mensch und T I E R E

3. menschlicher
Umgang mit Tieren

Was immer den Tieren geschieht,
geschieht bald auch den Menschen.

(Indianer-Häuptling Seattle)

Mensch und T I E R E

3. menschlicher
Umgang mit Tieren

Gott schuf die Menschen
und das Tier.
Er hat uns die Tiere anvertraut,
nicht ausgeliefert.

(unbekannt)

Mensch und T I E R E

3. menschlicher
Umgang mit Tieren

Der Mensch hat Verantwortung,
nicht Macht.

(Indianische Weisheit)

Mensch und T I E R E

3. menschlicher
Umgang mit Tieren

Ich habe, glaube ich,
die Zwischenstufe zwischen
Tier und Homo sapiens gefunden.
Wir sind es.

(Konfuzius)

Mensch und T I E R E

3. menschlicher
Umgang mit Tieren

Es wird die Zeit kommen,
da das Verbrechen am Tier
genauso geahndet wird,
wie das Verbrechen am Menschen.

(Leonardo da Vinci)

Mensch und T I E R E

3. menschlicher
Umgang mit Tieren

Die Größe und den
moralischen Fortschritt
einer Nation kann man daran messen,
wie sie die Tiere behandeln.

(Mahatma Gandhi)

Mensch und T I E R E

4. beseelte Wesen

Jeder dumme Junge kann
einen Käfer zertreten.
Aber alle Professoren der Welt
können keinen herstellen.

(Arthur Schopenhauer)

Mensch und T I E R E

4. beseelte Wesen

Ich glaube, dass ... jede Kreatur
eine unsterbliche Seele hat.

(Martin Luther)

Mensch und T I E R E

4. beseelte Wesen

Manchmal sitzen sie vor dir,
mit Augen, so hinschmelzend,
so zärtlich und so menschlich,
dass sie dir beinahe Angst machen,
denn es ist unmöglich zu glauben,
dass da keine Seele in ihnen ist.

(Théophile Gautier)

Mensch und T I E R E

1. Haustiere

Ich habe nie geheiratet, weil
ich drei Haustiere zu Hause habe,
die den gleichen Zweck erfüllen
wie ein Ehemann.

Ich habe einen Hund,
der jeden Morgen knurrt,
einen Papagei,
der den ganzen Nachmittag flucht
und eine Katze,
die spät in der Nacht nach Hause kommt.

(Marie Corelli)

Mensch und T I E R E

4. beseelte Wesen

Die Tiere teilen mit uns
das Privileg,
eine Seele zu haben.

(Pythagoras von Samos)

Mensch und T I E R E

4. beseelte Wesen

Alle Geschöpfe der Erde
fühlen wie wir,
alle Geschöpfe streben nach Glück
wie wir.
Alle Geschöpfe der Erde lieben,
leiden und sterben
wie wir,
also sind sie
uns gleich gestellte Werke
des allmächtigen Schöpfers
- unsere Brüder.

(Franz von Assisi)

Mensch und T I E R E

4. beseelte Wesen

Sei nett zu Tieren -
du könntest selbst eins sein.

(Norbert Blüm)

Mensch und T I E R E

5. religiöse Verantwortung

Wir schulden den Tieren
größere Güte und Aufmerksamkeit
aus vielen Gründen.
Aber vor allen Dingen, weil sie
der gleichen Herkunft sind wie wir.

(Johannes Chrysostomus)

Mensch und T I E R E

5. religiöse Verantwortung

Für einen guten und edlen Menschen
ist nicht nur die Liebe des Nächsten
eine heilige Pflicht, sondern auch
die Barmherzigkeit gegen die Geschöpfe.

(Isaac Newton)

Mensch und T I E R E

5. religiöse Verantwortung

Ich glaube, dass auch die Hündelein
in den Himmel kommen
und jede Kreatur
eine unsterbliche Seele hat.

(Martin Luther)

Mensch und T I E R E

5. religiöse Verantwortung

Wenn Menschen
bei Tieren zu Gast sind,
ist Gott immer dabei.

(Walter Fürst)

Mensch und T I E R E

5. religiöse Verantwortung

Das unnötige Schlachten, Töten, Schlagen
und grausame Behandeln von Tieren
ist eine große Sünde.
Wer gegenüber einem Tier Mitleid fühlt,
dem wird auch Gott Mitleid schenken.

(Prophet Mohammed)

Mensch und T I E R E

1. Haustiere

Hunde kommen, wenn man sie ruft.
Katzen nehmen deine Nachricht
zur Kenntnis - und kommen
eventuell später darauf zurück.

(Mary Bly)

Mensch und T I E R E

1. Haustiere

Der Hund ist ein Angestellter,
die Katze ein freier Mitarbeiter.

(George Mikes)

Mensch und T I E R E

2. Tierliebe

Dass mir der Hund das liebste ist,
sagst du oh Mensch sei Sünde,
mein Hund ist mir im Sturm noch treu,
der Mensch nicht mal im Winde !

(Arthur Schopenhauer)

Mensch und T I E R E

2. Tierliebe

Man kann in die Tiere
nichts hineinprügeln,
aber man kann manches
aus ihnen herausstreicheln.

(Astrid Lindgren)

Mensch und T I E R E

2. Tierliebe

Nicht das Denken
erlöst die Welt,
sondern die Liebe.

(Manfred Kyber)

Mensch und T I E R E

2. Tierliebe

Um einen Schmetterling
lieben zu können, müssen wir auch
ein paar Raupen mögen.

(Antoine de Saint-Exupéry)

Mensch und T I E R E

2. Tierliebe

Viele, die ihr ganzes Leben
der Liebe widmen,
können uns weniger über diese sagen,
als ein Kind,
das gestern seinen Hund verloren hat.

(Thornton Wilder)

Menschen + Erfindungen

Die Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit
und verdienen größere Ehre als die,
welche beweinenswerte Schlachten lieferten und große Länder eroberten,
ohne zu verstehen, ihr eigenes Land
glücklich zu machen.

(Karl Julius Weber)

Menschen + Erfindungen

2. Werkzeug

Gebt mir einen Hebel,
der lang genug,
und einen Angelpunkt,
der stark genug ist.
Dann kann ich die Welt
mit einer Hand bewegen.

(Archimedes, 287-212 v.Chr., griechischer Physiker)

Menschen + Erfindungen

2. Werkzeug

Wer nur einen Hammer hat,
für den sieht jedes Problem
wie ein Nagel aus.

(indonesisches Sprichwort)

Menschen + Erfindungen

2. Werkzeug

Eine Sekretärin am Telefon:
"Unser automatischer Anrufbeantworter
ist in Reparatur --
hier spricht ein Mensch."

(Unbekannt)

Menschen + Erfindungen

3. Arbeit

Kreativität
ist nicht nur Inspiration,
sondern auch Transpiration.

(Thomas Alva Edison, 1847 - 1931)

Menschen + Erfindungen

3. Arbeit

Zum Erfolg
gibt es keinen Lift.
Man muss die Treppe benutzen.

(Emil Ösch, schweizerrischer Schriftsteller)

Menschen + Erfindungen

3. Arbeit

Probleme -
sind Chancen
in Arbeitshosen !

(Unbekannt)

Menschen + Erfindungen

3. Arbeit

Die beste Zeit,
einen Baum zu pflanzen,
war vor 20 Jahren.
Die nächstbeste Zeit ist jetzt.

(ungarisches Sprichwort)

Menschen + Erfindungen

3. Arbeit

Bei der Eroberung des Weltraums
sind zwei Probleme zu lösen:
Die Schwerkraft und der Papierkrieg.
Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden.

(Wernher von Braun,
deutsch-amerikanischer Ingenieur, 1912-1977)

Menschen + Erfindungen

4. Mensch

Das eigentlich rästselhäfte:
Warum gibt es eigentlich
ein Lebewesen,
das so viel mehr kann,
als es eigentlich muss !

(Prof. Harald Lesch)

Menschen + Erfindungen

4. Mensch

Der Jugend
wird oft der Vorwurf gemacht,
sie glaube immer, dass die Welt
mit ihr erst anfange.
Wahr.
Aber das Alter
glaubt noch öfter, dass mit ihm
die Welt aufhöre.
Was ist schlimmer ?

(Friedrich Hebbel)

Menschen + Erfindungen

1. Erfindungen

Meine Kinder sind 10.000 Mal besser,
als alles andere,
was ich jemals gemacht habe.

(Steve Jobs, Apple-Begründer)

Menschen + Erfindungen

4. Mensch

Leben
kann man nur vorwäts.
Verstehen
kann man es nur rückwärts.

(Sören Kierkegaard)

Menschen + Erfindungen

4. Mensch

Die Tat-Sache (?!)
des Da-Seins
ist größer
als unser Verstand.

(BBK)

Menschen + Erfindungen

4. Mensch

Die Rechenmaschine
bringt Wirkungen zustande,
die dem Denken näher kommen
als alles, was die Tiere tun;
aber sie vollbringt nichts,
was zu der Behauptung veranlassen könnte,
sie habe Willenskräfte wie die Tiere.

(Blaise Pascal, 1623-1662, französischer Religionsphilosoph, Naturwissenschaftler - Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung)

Menschen + Erfindungen

5. Zeit + Glück

"Willst Du
für den Rest Deines Lebens
Zuckerwasser verkaufen -
oder lieber mit mir
die Welt verändern ?!"

(Steve Jobs überzeugt Peps-Cola-Manager
John Scully mit ihm für Apple zu arbeiten, 1982)

Menschen + Erfindungen

5. Zeit + Glück

Das ist das Los der Trainer -
du gewinnst ein Spiel, bist
mit den Gedanken aber schon wieder
beim nächsten.
Es fehlen die Ruhe und die Muße,
das alles zu genießen.

(Jogi Löw, deutsch Fußball-Bundestrainer
nach seinem 50. Sieg)

Menschen + Erfindungen

5. Zeit + Glück

Es ist immer Zeit
für einen neuen Anfang.

(Konrad Adenauer)

Menschen + Erfindungen

5. Zeit + Glück

Gott gab die Zeit -
von Eile hat er nichts gesagt.

(Spruchband in Ferienwohnung)

Menschen + Erfindungen

5. Zeit + Glück

Mancher Dank
ist zwar kurz,
aber das Strahlen,
das ein glückliches Gesicht erhellt,
ist ein befriedigendes Gefühl.

(Ursula Wirtz, Ehrenamtspreis des LVR
für langjährige Koordination der
Butterbrot-"Aktion Biesenbach")

Menschen + Erfindungen

5. Zeit + Glück

Es gibt Augenblicke
die ewig sind,
und in denen man weiß
dass alles
nur schön ist.

(Konstantin Wecker, Musiker)

Menschen + Erfindungen

5. Zeit + Glück

Oh wünsche nichts vorbei
und wünsche nichts zurück!
Nur wohliges Gefühl der Gegenwart
ist Glück.

(Friedrich Rückert, 1788-1866)

Menschen + Erfindungen

1. Erfindungen

Wer anderen etwas vorgedacht,
wird jahrelang erst ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlich,
so nennt sie jeder selbstverständlich.

(Wilhelm Busch)

Menschen + Erfindungen

5. Zeit + Glück

An den Tod zu denken,
ist der beste Weg,
nicht ständig zu glauben,
man hätte etwas zu verlieren.

(Steve Jobs 2005 vor Studenten der Stanford-Universität schon seit 2004 wissend von seinem Bauchspeicheldrüsenkrebs)

Menschen + Erfindungen

1. Erfindungen

Alle Menschen sind klug;
die einen vorher -
die anderen nachher.

(chinesisches Sprichwort)

Menschen + Erfindungen

1. Erfindungen

Jeder dumme Junge
kann einen Käfer zertreten.Aber alle Professoren der Welt
können keinen herstellen.

(Arthur Schopenhauer)

Menschen + Erfindungen

1. Erfindungen

Denn es ist zuletzt
doch nur der Geist,
der jede Technik
lebendig macht.

(Johann Wolfgang von Goethe)

Menschen + Erfindungen

1. Erfindungen

Intuition ist Vernunft,
die es eilig hat.

(Unbekannt)

Menschen + Erfindungen

2. Werkzeug

Gutes Werkzeug,
halbe Arbeit.

(aus Ungarn)

Menschen + Erfindungen

2. Werkzeug

Am Anfang waren Himmel und Erde.
Den ganzen Rest
haben wir gemacht.

(Das Handwerk, Reklame 2010)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

Denn der Herr, dein Gott,
ist ein barmherziger Gott.

(5 Mo 4,31)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

2. Neues Testament

Doch einer von den Begleitern Jesu
zog sein Schwert,
schlug auf den Diener des Hohenpriesters ein
und hieb ihm ein Ohr ab.
Da sagte Jesus zu ihm:
Steck dein Schwert in die Scheide;
denn alle, die zum Schwertgreifen,
werden durch das Schwert umkommen.
- Oder glaubst du nicht,
mein Vater würde mir sogleich
mehr als zwölf Legionen Engel schicken,
wenn ich ihn darum bitte?

(Mt 26,51-53)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

2. Neues Testament

(Jesus sagte:) Das erste ist:
Höre, Israel, der Herr, unser Gott,
ist der einzige Herr. (…)
Als zweites kommt hinzu:
Du sollst deinen Nächsten lieben
wie dich selbst.
Kein anderes Gebot ist größer
als diese beiden.
Da sagte der Schriftgelehrte zu Jesus:
Sehr gut, Meister!
Ganz richtig hast du gesagt:
Er allein ist der Herr,
und es gibt keinen anderen außer ihm,
und ihn mit ganzem Herzen,
ganzem Verstand und ganzer Kraft
zu lieben
und den Nächsten zu lieben
wie sich selbst, ist weit mehr
als alle Brandopfer
und anderen Opfer.

Jesus sah, dass er
mit Verständnis geantwortet hatte,
und sagte zu ihm:
Du bist nicht fern vom Reich Gottes.
Und keiner wagte mehr,
Jesus eine Frage zu stellen.

(Mk 12,29-34)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

2. Neues Testament

Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist:
Du sollst deinen Nächsten lieben
und deinen Feind hassen.Ich aber sage euch:
Liebt eure Feinde und betet für die,
die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet;
denn er lässt seine Sonne aufgehen
über Bösen und Guten,
und er lässt regnen
über Gerechte und Ungerechte.

(Mt 5,43 -45)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

2. Neues Testament

Denn wenn ihr den Menschen
ihre Verfehlungen vergebt,
dann wird euer himmlischer Vater
auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen
nicht vergebt
,
dann wird euch euer Vater
eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

((Mt 6,14-15,
im Anschluss des Gebetes "Vater unser")

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

2. Neues Testament

Wenn ihr nämlich nur die liebt,
die euch lieben, welchen Lohn
könnt ihr dafür erwarten?
Tun das nicht auch die Zöllner?

(Mt 5,46)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

3. Koran

Und streitet mit
den Leuten des Buches [Juden, Christen]
nur auf die beste Art,
mit Ausnahme derer von ihnen,
die Unrecht tun.
Und sagt: »Wir glauben an das,
was zu uns herabgesandt
und zu euch herabgesandt wurde.
Unser Gott und euer Gott ist einer.

(Sure 29,46)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

3. Koran

Sprich: Wir glauben an Gott
und an das, was auf uns herabgesandt wurde,
und an das, was herabgesandt wurde
auf Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme,
und an das,
was Mose und Jesus und den Propheten
von ihrem Herrn zugekommen ist.

Wir machen bei keinem von ihnen
einen Unterschied.

Und wir sind Ihm [Gott] ergeben.

(Sure 3,84)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

3. Koran

O ihr, die ihr glaubt,
nehmt euch aus den Reihen derer, denen
das Buch vor euch zugekommen ist (Ju + Chr),
zu FREUNDEN
,
nicht diejenigen,
die eure Religion zum Gegenstand
von Spott und Spiel nehmen,
und auch nicht die Ungläubigen.

(Sure 5,57)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

3. Koran

Wahrlich, die Gläubigen (die Muslime)
und die JUDEN und die CHRISTEN
und die Sabäer
- wer immer unter DIESEN
wahrhaft AN GOTT GLAUBT
und an den JÜNGSTEN TAG
und GUTE WERKE TUT -,
sie sollen ihren Lohn EMPFANGEN
von ihrem Herrn,
sie haben nichts zu befürchten,
und sie werden nicht traurig sein.

(Sure 2,62)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

3. Koran

Sprich: O ihr Ungläubigen,
Ich verehre nicht, was ihr verehrt,
Auch ihr verehrt nicht, was ich verehre.
Weder ich werde verehren, was ihr verehrt habt,
Noch werdet ihr verehren, was ich verehre.
Ihr habt eure Religion,
und ich habe meine Religion.

(Sure 109,1-6)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

Seid barmherzig,
wie es auch euer Vater ist!

(Lk 6,36)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

3. Koran

Es gibt keinen Zwang
in der Religion.
Der rechte Wandel unterscheidet sich
nunmehr klar vom Irrweg.
(…) Und Gott hört und weiß alles.

(Sure 2,256)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

4.Nachsätze

Da wir darin einig sind,
dass wir von Gottes Existenz nichts wissen,
sondern nur daran glauben können,
achten wir jeden Menschen gleich,
unabhängig davon ob (und wie) er/sie
nun an Gott glaubt oder nicht.

(Herbert Jenkner)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

4.Nachsätze

Ich finde das Massakrieren der Menschen unmöglich,
egal wie viele verschiedene Religionen existieren.
Gott würde von Niemanden wollen
andere Menschen zu töten.

(Tuncay)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

Im Namen Gottes des Allerbarmers,
des Barmherzigen.

(Sure 1,1)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

1. Thora

Der Herr ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Gnade.

(Ps 145,8)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

1. Thora

Meinst du, dass ich Gefallen habe
am Tode der Gottlosen,
spricht Gott der HERR,
und nicht vielmehr daran,
dass er sich bekehrt von seinen Wegen
und am Leben bleibt?

(Hesekiel 18,23)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

1. Thora

Hört doch,
ihr Häupter des Hauses Jakob
und ihr Richter aus dem Haus Israel!
Ihr verabscheut das Recht
und macht alles krumm,
was gerade ist.
Ihr erbaut Zion mit Blut
und Jerusalem mit lauter Unrecht. (…)
Darum wird Zion euretwegen zum Acker,
den man umpflügt,
Jerusalem wird zu einem Trümmerhaufen,
der Tempelberg zur überwucherten Höhe.

(Micha 3,9 -12)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

1. Thora

Was soll ich
mit euren vielen Schlachtopfern?,
spricht der Herr.
Die Widder,
die ihr als Opfer verbrennt,
und das Fett eurer Rinder
habe ich satt;
das Blut der Stiere,
der Lämmer und Böcke
ist mir zuwider. (…)
Wenn ihr auch noch so viel betet,
ich höre es nicht.
Eure Hände sind voller Blut.
Wascht euch, reinigt euch!
Lasst ab von eurem üblen Treiben!
Hört auf,
vor meinen Augen Böses zu tun!
Lernt, Gutes zu tun!
Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht,
tretet ein für die Witwen!

(Jesaja 1,11 u 15b-17)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

1. Thora

Dann schmieden sie Pflugscharen
aus ihren Schwertern
und Winzermesser
aus ihren Lanzen.
Man zieht nicht mehr das Schwert,
Volk gegen Volk,
und übt nicht mehr für den Krieg.

(Jesaja 2,4b)

Missachtete Texte
der Heiligen Schriften

1. Thora

Jeder sitzt unter seinem Weinstock
und unter seinem Feigenbaum
und niemand schreckt ihn auf.

(Micha 4,4)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

0. Vor-Wort

Der zynische Volksmund behauptet, 
LIEBE sei BLIND.
In Wirklichkeit aber 
sind vielleicht gerade DIEJENIGEN blind,
die nicht lieben 
und die daher nicht erkennen,
wie SCHÖN und LIEBENSWERT 
die WELT ist.

(Aldous Huxley)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

2. Be-Ruhigung

Vergiss nicht - 
man benötigt nur WENIG
um ein GLÜCKLICHES Leben zu führen.

(Marc Aurel)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

2. Be-Ruhigung

ALLE Menschen sind KLUG;
die einen VORHER -
die anderen NACHHER.

(chinesisches Sprichwort)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

2. Be-Ruhigung

GETANE Arbeiten
sind ANGENEHM.

(Cicero)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

2. Be-Ruhigung

Der Mensch
ist nicht zum VERGNÜGEN,
sondern zur FREUDE geboren. 

(Paul Claudel)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

3. Liebe

Eine schöne UHR
zeigt die Zeit AN,
eine schöne FRAU
läßt sie VERGESSEN.

(Maurice Chevalier)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

3. Liebe

Gegenüber 
dem UNERERMESSLICHEN Weltraum
erscheint der Mensch 
zunächst ein winziges Schilfrohr.
In Wirklichkeit ist EIN Mensch
größer als die ganze 
unermeßliche Größe des Weltalls...
... Am Ende ist EIN LIEBENDER 
MEHR als alle
unendliche Weltraum-MASSEN. 

(Pascal, zitiert von 
Joseph Karidnal Ratzinger)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

3. Liebe

Ohne KINDER
wäre die WELT
eine WÜSTE.

(Jeremias Gotthelf)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

3. Liebe

MACHT
können wir durch WISSEN erlangen,
aber zur VOLLENDUNG
gelangen wir NUR durch die LIEBE.

(Rabindranath Tagore)

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vom närrischen
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3. Liebe

Die SUMME unseres Lebens
sind die Stunden,
in denen wir LIEBTEN.

(Wilhelm Busch)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

4. Auf-trag

Es GIBT keine 
GROßEN Entdeckungen und Fortschritte,
solange es noch 
EIN UNGLÜCKLICHES Kind 
auf ERDEN gibt.

(Albert Einstein)

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vom närrischen
Herumhasten

1. Wunder

Es gibt 2 Arten,
sein LEBEN zu leben:
entweder so, als wäre NICHTS 
ein WUNDER,
oder so, als wäre ALLES ein WUNDER.
ICH glaube an LETZTERES. 

(Albert Einstein)

Ruhe -
vom närrischen
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4. Auf-trag

Es ist BESSER,
auch nur EINE Kerze ANZUZÜNDEN,
als die FINSTERNIS
zu VERWÜNSCHEN.

(Chinesischer Spruch)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

4. Auf-trag

Was Du für Dich BEHÄLST;
hast Du bereits VERLOREN.
Was Du VERSCHENKST;
ist DEIN für IMMER.

(Josef Reche)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

4. Auf-trag

Man kann Brot OHNE Liebe geben,
aber wenn man LIEBE gibt,
so wird man auch immer BROT geben.

(Leo Tolstoi)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

4. Auf-trag

Der ANFANG
ist die HÄLFTE
des GANZEN.

(Aristoteles)

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vom närrischen
Herumhasten

5. Ewige Ruhe

Unsere Toten sind nicht ABWESEND,
sondern nur un-SICHTBAR.
Sie schauen 
mit ihren Augen voller LICHT
in unsere Augen voller TRAUER.

(Augustinus)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

5. Ewige Ruhe

Ich STERBE, 
aber meine LIEBE zu euch 
stirbt NICHT,
ich werde euch von HIER aus LIEBEN,
WIE 
ich euch auf ERDEN geliebt habe.

(aus Todes-Anzeige)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

5. Ewige Ruhe

LEBEN ist,
die Suche des NICHTS
nach dem ETWAS.

(Christian Morgenstern)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

1. Wunder

Als ich von der Narkose aufwachte,
habe ich gemerkt, dass es
eine ANDERE WELT ist.
Eine Welt, die mir
viel mehr FREUDE bereitete.

(Blomberg, 2. Herztransplantations-Patient weltweit)

Ruhe -
vom närrischen
Herumhasten

1. Wunder

Es lohnt sich, 
jeden Tag bewusst zu erleben
und wer dem Tod so NAH war, 
sieht die WELT ANDERS.

(Alex Zarnadi, Rennfahrer der 2001 
bei einem Horrorcrash beide Beine verlor)

Ruhe -
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Herumhasten

1. Wunder

Es ist WUNDER-bar
zu LEBEN. 

(RBB)

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1. Wunder

LEBEN
ist der BEWUSSTE Beginn
des EWIGEN Daseins. 

(RBB)

Ruhe -
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Herumhasten

1. Wunder

Wenn ich enmal
von HIER mich WENDE,
SEI DIES MEIN Abschiedswort:
UNÜBERTREFFLICH ist,
was ich GESEHEN. 

(Rabindranath Tagore, Gitanjali)